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Thema: Siemens S7-Programmierer Gehalt für akt. Lage

  1. #31
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    Zitat Zitat von UniMog Beitrag anzeigen
    Was mir persönlich komplett neu ist -> Die Anzahl der Krankentage wußte garnicht das ich auch noch eine Prämie bekomme wenn ich trotz Kopfschmerzen vom Bier saufen am WE Montags zur Arbeit gehe....
    Es gibt tatsächlich Arbeitgeber die Zuverlässigkeit statt Sauferei honorieren und je weniger Fehlzeit durch Krankheit je höher eine Prämie am Jahresende auszahlen.

    Zitat Zitat von Tigerente1974 Beitrag anzeigen
    Klappt jedenfalls bisher mit etwas "Rumpeln" zwischendurch. (Frau: ja , Kinder: 3 + 5)
    dann bin ich ja net allein <freu> (Rumpeln+F+K(1+4))

    Gruß MK
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  2. #32
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    na denn, viel Glück den jungen Eltern. Als Männer solltet Ihr aber aufpassen, dass, wenn die Kleinen flügge werden, die Frau auch ein ausgefülltes Leben behält. Sonst rappelt es in der Kiste, wie grad bei mir der Fall. Also ggf. dann mit Reisen aufhören, oder Berufstätigkeit der Frau kann da helfen oder intensive Hoobies. Was auch immer, wenn die Wechseljahre kommen, kann es durchaus sein, dass es auch einen Wechsel in Beziehungen gibt.

    PS: Frau, Einzeltochter, derzeit Einzelenkel mit 5, Schwiegersohn in spe, Hochzeit im Juni und adoptionsabsicht
    Geändert von Perfektionist (21.02.2013 um 12:00 Uhr)

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Perfektionist für den nützlichen Beitrag:

    Miffi (21.02.2013)

  4. #33
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    Als Männer solltet Ihr aber aufpassen, dass, wenn die Kleinen flügge werden, die Frau auch ein ausgefülltes Leben behält.
    Und was ist mit der Gleichberechtigung?

    Wieso soll die Frau nicht auch mal aufpassen, daß Mann ein ausgefülltes Leben behält?

    wilde Ehe
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  5. #34
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    Zitat Zitat von Mäuseklavier Beitrag anzeigen

    Da gibt es unterschiedliche Modelle ... Aushandeln könntest du auch z.B. Erfolgsprämien (Projektbezogen/Unternehmensbezogen/Anzahl Krankentage) oder regelmäßige Fortbildungen, sowie die Handhabung der Überstunden die mit Sicherheit zu Hauf anfallen. Ich kenne Kollegen die haben auch einen Überseezuschlag bekommen wenn es auf andere Kontinente geht.

    Bin mir nicht sicher (bitte selbst mal googlen), aber die Höhe der Reisetätigkeit könnte auch vertraglich festgehalten werden ist aber nicht üblich. Übersteigt sie (siehe Kommentar oben) die bei der Verhandlung angegebenen Werte enorm, wäre dies ein guter Anlass zu Nachverhandlungen.

    Die Anhebung des Gehalts um mehr als 10% nach einer erfolgreichen Probezeit (dann bist du ja nicht mehr Unerfahren) kann vertraglich vereinbart werden.
    Kurz vor Ende der Probezeit unbedingt nachfühlen ob der Boss auch willig ist dies umzusetzen, sonst kannste ja auch gleich wieder gehen und in der nächsten Bude anfangen.

    Gruß MK
    Danke, wenn man nie Reistetätigkeiten hat wie ich, kennt man die ganzen Möglichkeiten gar nicht.

    --------

    Zitat Zitat von UniMog Beitrag anzeigen
    Du mußt erstmal einen Job finden und Erfahrung sammeln damit nicht nur ein Programmierer aus Dir wird.... das sind viele sondern ein Problemlöser der erst wieder kommt wenn alles 1000% läuft.
    Irgendwer meinte, dass man darauf achten soll, nicht als Inbetriebnehmer zu enden. Man würde es weitestgehend vermeiden können, wenn man sehr gut programmieren kann und weitere Softskills hätte wie E-Konstruktion, weitere Hochsprachen wie C/C++ , VB ... Die schwierigste Arbeit wäre die Erstellung eines tüchtigen Programms, was viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, bevor es zur Inbetriebnahme kommt. Ob ein Programm sauber programmiert ist, würde man daran erkennen, dass die Kollegen später bei der Inbetriebnahme keine großen Änderungen vornehmen müssen.

    Aber wenn ich den Zusammenhang analysiere, wäre es nicht klug, anstatt seiner Kollegen den Programmersteller zur Inbetriebnahme gleich zu schicken? Oder behält man sich den zu Hause, damit er das nächste Projekt programmiert?



    ------

    Zitat Zitat von Tigerente1974 Beitrag anzeigen
    Familie und Inbetriebnehmer/Programmierer ist eine Kombination, die immer schwierig ist. 8 Wochen dürfte wirklich wenig sein. Aber ca. 20Wochen/Jahr der Arbeitszeit halte ich für machbar. Klappt jedenfalls bisher mit etwas "Rumpeln" zwischendurch. (Frau: ja , Kinder: 3 + 5)
    Fast 50% Reisetätigkeit, das erscheint mir fast unmöglich. Wie lange ist es in der Regel, wo du am Stück keine Möglichkeit hast, heimzureisen?

    -----


    Zitat Zitat von Perfektionist Beitrag anzeigen
    na denn, viel Glück den jungen Eltern. Als Männer solltet Ihr aber aufpassen, dass, wenn die Kleinen flügge werden, die Frau auch ein ausgefülltes Leben behält. Sonst rappelt es in der Kiste, wie grad bei mir der Fall. ...PS: Frau, Einzeltochter, derzeit Einzelenkel mit 5, Schwiegersohn in spe, Hochzeit im Juni und adoptionsabsicht
    Kann mir das auch nicht länger als 5 Jahre vorstellen

  6. #35
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    Zitat Zitat von Miffi Beitrag anzeigen
    Ob ein Programm sauber programmiert ist, würde man daran erkennen, dass die Kollegen später bei der Inbetriebnahme keine großen Änderungen vornehmen müssen.
    Naja, es ist immer alles relativ... Wenn die Anlage anders aussieht, als der Programmierer glaubte, nützt auch das saubere programmieren nix... Meine Erfahrungen sind zumindest, dass man erst bei der Inbetriebnahme wirklich erfährt, was das Programm im Detail machen soll... Hängt alles aber auch mit der Art der Anlagen/Branche zusammen...

    Gruß.

    PS: bei ner Leiharbeitsfirma weisst Du im Vorfeld eh nicht, was Dich erwartet. Du weisst ja nicht, bei welcher Firma Du dann tatsächlich landest. Im Zweifelsfall wirst Du da wirklcih nur der Inbetriebnehmer und kommst alle 6 Monate mal für 3 Wochen nach Hause...
    Geändert von ducati (21.02.2013 um 13:43 Uhr)

  7. #36
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    Zitat Zitat von Miffi Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich den Zusammenhang analysiere, wäre es nicht klug, anstatt seiner Kollegen den Programmersteller zur Inbetriebnahme gleich zu schicken? Oder behält man sich den zu Hause, damit er das nächste Projekt programmiert?
    dort, wo ich so rumkomme, habe ich beide Modelle gesehen. Hängt auch stark am Produkt, das inbetriebzunehmen ist, an der Mannschaftsstärke, an der Homogenität der Mannschaft (Alter/Bildung/Können/Flexibilität), welches Modell das bessere bzw. gangbare ist. Ich persönlich als Einzelkämpfer bin ca. 12 Wochen im Jahr unterwegs auf IBN um meine eigenen Sachen in Betrieb zu nehmen. Das ist wenig, da ich allermeist bereits im Werk inbetriebnehmen kann, würde ich diese Vorab-IBN nicht haben, müsste ich sicherlich 24 Wochen auf IBN.

  8. #37
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    Im Serienmaschinenbau kann ich mir vorstellen, dass der Programmierer normalerweise im Büro bleibt.

    Trotzdem sollte der Programmierer auch mal Inbetriebnehmer sein, um einen Einblick zu erhalten bzw. die Probleme / Fehler zu sehen.

    Für mich gehören solche Dinge in ein Vorstellungsgespräch und nicht in einen Vertrag. Beide Seiten haben darin die Gelegenheit möglichst viel über den anderen zu erfahren und Erwartungshaltungen zu formulieren. Mag sein, dass es auf dem Papier für einen späteren Rechtsstreit von Interesse sein kann aber letztendlich sitzt man doch da zusammen um in der Zukunft vertrauensvoll zusammenzuarbeiten. Wenn die Erwartungen - egal von welcher Seite - nicht erfüllt werden, dürfte sich das mit der Zusammenarbeit über kurz oder lang sowieso erledigen.

    Maschinenbau ist schwer berechenbar, da gibt es auch mal Zeiten in denen alle Kniegas geben müssen. Als Chef würde ich mir da keinen ans Bein binden wollen, der in seinem Vertrag so etwas wie max. 8 Wochen Reisetätigkeit stehen hat.
    Meine Motivation läuft nackig mit einem Cocktail über eine Wiese.

  9. #38
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    Zitat Zitat von Miffi Beitrag anzeigen

    Irgendwer meinte, dass man darauf achten soll, nicht als Inbetriebnehmer zu enden. Man würde es weitestgehend vermeiden können, wenn man sehr gut programmieren kann und weitere Softskills hätte wie E-Konstruktion, weitere Hochsprachen wie C/C++ , VB ... Die schwierigste Arbeit wäre die Erstellung eines tüchtigen Programms, was viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, bevor es zur Inbetriebnahme kommt. Ob ein Programm sauber programmiert ist, würde man daran erkennen, dass die Kollegen später bei der Inbetriebnahme keine großen Änderungen vornehmen müssen.

    Aber wenn ich den Zusammenhang analysiere, wäre es nicht klug, anstatt seiner Kollegen den Programmersteller zur Inbetriebnahme gleich zu schicken? Oder behält man sich den zu Hause, damit er das nächste Projekt programmiert?
    Auch mit Hochsprachenkenntnis musst du zum Kunde ggf. ins Ausland und den Datenverkehr zum Laufen kriegen, das kann auch mal länger dauern, sehr nervig sein und ist schwer im Büro zu testen.

    Im günstigsten Fall programmierst du einen Prototyp einer Serienmaschine. Kannst sie im eigenen Werk in Betrieb nehmen und fährst beim ersten mal mit raus. Die Serienmaschinen werden dann nur noch angepasst und den Rest erledigt die Abteilung Inbetiebnahme und Service...
    was ein Wunschdenken...

    Gruß MK
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