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Thema: MPI Protokoll

  1. #11
    Anonymous Gast

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    Zitat Zitat von seeba
    Auch ich finde den kostenlosen "Support" von Zottel klasse.
    Ja, so ist das im Moment, das glaube ich gerne. Aber Du hat keinen Anspruch darauf.

    Viktor

  2. #12
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    Zitat Zitat von Anonymous
    Zitat Zitat von seeba
    Auch ich finde den kostenlosen "Support" von Zottel klasse.
    Ja, so ist das im Moment, das glaube ich gerne. Aber Du hat keinen Anspruch darauf.

    Viktor
    Hersteller gehen aber auch pleite...

  3. #13
    Anonymous Gast

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    Zitat Zitat von Ralle
    @Viktor

    Wie, "stehen dafür gerade" ?
    Da gibt es technische Daten und Spezifikationen die dokumentiert sind und erfüllt werden müssen. Und wenn etwas nicht tut, muss nachgebessert werden.

    Bei open source muss keiner nachbessern. Klar macht Zottel das (soweit ich das beurteilen kann) hervorragend, aber man hat keinen Anspruch darauf.

    Ich meine das übrigens allgemein, nicht (nur) auf den MPI-Treiber bezogen.

    Warum ist denn open source nicht weiter verbreitet Eurer Meinung nach?

    Viktor

  4. #14
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    Zitat Zitat von Anonymous
    Zitat Zitat von seeba
    Auch ich finde den kostenlosen "Support" von Zottel klasse.
    Ja, so ist das im Moment, das glaube ich gerne. Aber Du hat keinen Anspruch darauf.

    Viktor
    Auf kostenlosen Support hat man auch bei kommerziellen Anbietern keinen Anspruch.
    Und keiner kann eine Firma dazu verdonnern, auch morgen noch ihren kostenpflichtigen Support weiterhin anzubieten (abgesehen natürlich von den noch laufenden und bereits bezahlten Verträgen).

    Das einzig Wichtige für mich ist, ob ich dem Anbieter vertraue, egal ob kommerziell oder nicht !

    Gruß Axel.
    Man muß sparn wo mn knn!

  5. #15
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    Hallo,
    nur mal so zur Erinnerung: Protool Pro 6.0 war auch eine dicke Macke drinn warum hätten Sie sonst SP1A gleich nachgeschoben??? WinCC flexible 2004 hat der Tacho nicht hingehauen usw usw Windows XP ........
    da ist man bei Zottel schon besser dran, der sagt wenigstens wo es happert.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Anonymous
    Da gibt es technische Daten und Spezifikationen die dokumentiert sind und erfüllt werden müssen. Und wenn etwas nicht tut, muss nachgebessert werden.

    Bei open source muss keiner nachbessern. Klar macht Zottel das (soweit ich das beurteilen kann) hervorragend, aber man hat keinen Anspruch darauf.
    Nachgebessert werden muß (und wird oftmals) nur, wenn der problembehaftete Anwendungsfall auch von der Spezifikation abgedeckt ist. Das kann bei manch einem Hersteller schon nach Installation des neuesten Servicepacks oder eines Sicherheitspatches im Betriebssystem nicht mehr der Fall sein, und dann heißt es plötzlich vom Support: "Das ist ja auch eine nicht freigegebene Konfiguration, das unterstützen wir nicht !"
    Und dann ?

    Kann einem bei Open-Source zwar auch passieren, da hat man in diesem Fall aber immer noch die Möglichkeit, die notwendigen Änderungen selbst durchzuführen oder, wenn man dazu nicht in der Lage ist, jemanden damit zu beauftragen.

    Zitat Zitat von Anonymous
    Ich meine das übrigens allgemein, nicht (nur) auf den MPI-Treiber bezogen.

    Warum ist denn open source nicht weiter verbreitet Eurer Meinung nach?
    Wie weit müssen sich Linux, Samba, Apache, MySQL, Mozilla/Firefox, OpenOffice usw. denn noch verbreiten, damit Open-Source als weiter verbreitet gilt ?

    Gruß Axel
    Man muß sparn wo mn knn!

  7. #17
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    Zitat Zitat von afk
    Wie weit müssen sich Linux, Samba, Apache, MySQL, Mozilla/Firefox, OpenOffice usw. denn noch verbreiten, damit Open-Source als weiter verbreitet gilt ?
    Firefox ist ein Paradebeispiel.

  8. #18
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    Das viel bessere Beispiel ist eigentlich Apache,
    denn der ist so gut das sogar Microsoft den
    für ihren Internet - Auftritt nutzen.

    Allerdings hat Apache natürlich einen Vorteil gegenüber den meisten anderen
    OpenSource Sachen.
    Apache orientiert sich nicht an einen Standard sondern ist Standard.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  9. #19
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    Also nur kurz mal meine Meinung zu Anspruch auf Support.

    Vor einiger Zeit habe ich Siemens eine Fehler in ihrem OPC-Server nachgewiesen. Es gab weder einen Patch noch einen Work-Around! Lapidare Antwort wird evtl. im nächsten Release behoben.

    Bei Intouch ging so manches nicht an ihrem I/O Server. Der Support wusste nicht weiter und ich bekamm vom Vertrieb eine Siemens-OPC Server geschenkt.

    Bei Helmholz erhielt ich die Mitteilung das ich der einzige mit diesem Problem sei und da die Mage eh so gering sei, soll ich das Produkt zurückgeben.

    Ich kenne keine Firma die umgehen dafür sorgt, dass Ihr Produkt auch wirklich das erfüllt, was die Werbung verspricht. Der Anspruch auf Support ist nur theoretisch!
    In den meisten Fällen hilft der Support nur weiter, wenn es um User-Fehler geht. Hat das eigene Produkt aber eine Macke kann man ewig warten bis es eine Lösung gibt (obwohl ich hier auch viel Ausnahmen kenne!).

    Der Siemen Vertreter sagte mir in Ihren AGB`s steht klar, dass man keine Anspruch auf die angepriesene Funktionalität hat. Siemens erklärt sich lediglich bereit bei Fehlfunktion die Software zurückzunehmen.

    Wer hat schon wenn er bei einer Firma bestellt einen Vertrag in dem steht was die Software können muss? Die meisten suchen wohl die Bestellnummer heraus und ordern! Wenn ich mich da noch an mein Studium erinnere spricht man da wohl von "Vertraglich zugesicherte Eigenschaft". Eine solche habe ich noch von keiner Firma erhalten!

    Da habe ich lieber Open-Source Software, bei der kann ich wenigstens (wenn auch mangels Fähigkeit meinerseits wohl er nicht) selber Hand anlegen.
    Zitieren Zitieren Anspruch auf Support  

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