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Thema: Lichtsteuerung up and down

  1. #11
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    Ich vermute mal, nicht nur ich.

    Und wie gesagt, wenn Du das Einschalten nicht selbst verzögerst, schaltet Dir die SPS die 3 Ausgänge auch nacheinander in "Nullkommanichts" durch.
    Geändert von hucki (25.05.2013 um 19:35 Uhr)

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu hucki für den nützlichen Beitrag:

    matti2013 (26.05.2013)

  3. #12
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    Zitat Zitat von matti2013 Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von hucki Beitrag anzeigen
    Dann stell doch mal online, was Du hast und wir schauen, wo's hapert. ��

    Und um noch mal sicher zu gehen:
    Nur 1x Start drücken und alle 3 Lampen gehen nacheinander an.
    Und auch nur einmal Stop und alle gehen nacheinander aus.

    Sollen die 4 Sekunden Verzögerung zwischen den Lampen auch beim Einschalten gelten?
    Hi, also doe Verzögerung soll nur beim ausschalten gelten.
    Hmm, soll das eine Art 3-Stufen-Dimmer mit langsamen Ausschalten sein?
    Sonst kann ich mir kaum vorstellen, warum rasend schnell eingeschaltet aber langsam stufenweise ausgeschaltet werden soll. Normal kenne ich langsam stufenweise einschalten und "auf Schlag" ausschalten.
    Trotzdem würde ich wohl auch beim Einschalten kleine Verzögerungsstufen einbauen. "Nacheinander" heißt ja, daß etwas Zeit vergehen soll.

    Deine Aufgabe ist eigentlich gar nicht schwer zu lösen. Du kannst sie in kleine übersichtliche Teilaufgaben zerlegen und dann noch einfache Ausgangsverknüpfungen für jede Lampe machen. Fertig.

    Weil Du keine Schalter sondern 2 Taster hast brauchst Du einen Merker, der speichert, ob eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Dann noch zwei Timer für die kurzen Einschalt-Verzögerungszeiten zu Lampe2 und Lampe3 und zwei Timer für die Nachhaltezeit der Lampe2 und Lampe1 für das stufenweise Ausschalten.
    Die Lampe1 leuchtet solange eingeschaltet ist oder solange die Nachhaltezeit zu Lampe2 noch läuft.
    Die Lampe2 leuchtet etwas später als Lampe1 oder solange die Nachhaltezeit zu Lampe3 noch läuft.
    Die Lampe3 leuchtet etwas später als Lampe2 und nur solange eingeschaltet ist (keine Nachhaltezeit).

    Man könnte die Aufgabe auch mit einer kleinen Schrittkette lösen.

    PS:
    Wenn Du Deine Aufgabenstellung gleich korrekt und vollständig beschrieben hättest, dann stünde jetzt hier ganz bestimmt schon die Lösung ... oder sogar mehrere ...
    Wie Du siehst, steht hier aber noch kein Stück Code. Das Programmieren fängt man nämlich erst an, wenn die Aufgabenstellung klar und widerspruchsfrei formuliert ist. Wir waren noch in der Phase, wo quasi das Pflichtenheft geschrieben wird.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu PN/DP für den nützlichen Beitrag:

    matti2013 (26.05.2013)

  5. #13
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    @Harald,
    kann es sein, das da ein Lehrer durch kommt, der sich mal austoben kann?

  6. #14
    matti2013 ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Hmm, soll das eine Art 3-Stufen-Dimmer mit langsamen Ausschalten sein?
    Sonst kann ich mir kaum vorstellen, warum rasend schnell eingeschaltet aber langsam stufenweise ausgeschaltet werden soll. Normal kenne ich langsam stufenweise einschalten und "auf Schlag" ausschalten.
    Trotzdem würde ich wohl auch beim Einschalten kleine Verzögerungsstufen einbauen. "Nacheinander" heißt ja, daß etwas Zeit vergehen soll.

    Deine Aufgabe ist eigentlich gar nicht schwer zu lösen. Du kannst sie in kleine übersichtliche Teilaufgaben zerlegen und dann noch einfache Ausgangsverknüpfungen für jede Lampe machen. Fertig.

    Weil Du keine Schalter sondern 2 Taster hast brauchst Du einen Merker, der speichert, ob eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Dann noch zwei Timer für die kurzen Einschalt-Verzögerungszeiten zu Lampe2 und Lampe3 und zwei Timer für die Nachhaltezeit der Lampe2 und Lampe1 für das stufenweise Ausschalten.
    Die Lampe1 leuchtet solange eingeschaltet ist oder solange die Nachhaltezeit zu Lampe2 noch läuft.
    Die Lampe2 leuchtet etwas später als Lampe1 oder solange die Nachhaltezeit zu Lampe3 noch läuft.
    Die Lampe3 leuchtet etwas später als Lampe2 und nur solange eingeschaltet ist (keine Nachhaltezeit).

    Man könnte die Aufgabe auch mit einer kleinen Schrittkette lösen.

    PS:
    Wenn Du Deine Aufgabenstellung gleich korrekt und vollständig beschrieben hättest, dann stünde jetzt hier ganz bestimmt schon die Lösung ... oder sogar mehrere ...
    Wie Du siehst, steht hier aber noch kein Stück Code. Das Programmieren fängt man nämlich erst an, wenn die Aufgabenstellung klar und widerspruchsfrei formuliert ist. Wir waren noch in der Phase, wo quasi das Pflichtenheft geschrieben wird.

    Harald
    Ja ich gebe dir in jedem Punkt recht. Lass es mich heute bearbeiten, ich stelle es dann hier rein. Mit heute früh wird's wohl nichts mehr werden

    Aber ich versuche es nach deinem Vorgehen umzusetzen, stelle es hier rein und freue mich auf jeden Input eurerseits!

  7. #15
    matti2013 ist offline Neuer Benutzer
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    Hier mein aktueller Stand (hab heute kein Step7 zur Hand)

    Code:
    E1 => Start Button
    E2 => Stopp Button
    A1 = Lampe 1
    A2 = Lampe 2
    A3 = Lampe 3
    
    
    NW 1
    // Gesamtanlage Anlaufzeit bevor irgend etwas gestartet wird 
    L S5T#5S // Gesamtanlage Anlaufzeit 5 Sekunden 
    SE T0
    
    NW 2
    // Lampe E1 Ausschaltverzögert
    U(
    L S5T#2S
    SA T1	// Ausschaltverzögerung Lampe E1
    U T0	// Gesamtanlage Anlaufzeit 5 Sekunden
    U E1	// Start Button
    UN E2 	// Stopp Button
    = A1	// Lampe 1
    
    NW 3
    // Lampe E2 Ausschaltverzögert
    U(
    L S5T#2S
    SA T2	// Ausschaltverzögerung Lampe E1
    U T0	// Gesamtanlage Anlaufzeit 5 Sekunden
    U E1	// Start Button
    UN E2 	// Stopp Button
    R A1	// Lampe 1
    = A2	// Lampe 2
    
    NW 4
    // Lampe E3 Ausschaltverzögert
    U(
    L S5T#2S
    SA T2	// Ausschaltverzögerung Lampe E1
    U T0	// Gesamtanlage Anlaufzeit 5 Sekunden
    U E1	// Start Button
    UN E2 	// Stopp Button
    R A2	// Lampe 1
    = A3	// Lampe 2

  8. #16
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    Andere möglichkeit schemas in DB.dbb und dan mit step durch db laufen
    Code:
    db1
    dbb0 = 0000 0000
    dbb1 = 0000 0001
    dbb2 = 0000 0011
    dbb3 = 0000 0111
    dbb4 = 0000 0011
    dbb5 = 0000 0001

  9. #17
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    Zitat Zitat von matti2013 Beitrag anzeigen
    hab heute kein Step7 zur Hand
    Das sieht man.

    1. Immer wenn eine Klammer geöffnet wird, muss man sie auch wieder schließen.

    2. Du hast offensichtlich Start- und Stop-Taster. Das heißt, Du mußt Dir eine richtige EIN-/AUS-Funktion bauen, die Du dann bei den Lampen abfragst. Die Taster ändern ja nur kurz ihren Zustand und können deswegen dafür nicht (bzw. nur bedingt) herhalten.

    3. Wenn Du die Ausgänge über Zuweisungen (=) steuerst, sollte eigentlich ein Rücksetzen nicht nötig sein.

  10. #18
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    Zitat Zitat von matti2013 Beitrag anzeigen
    Hier mein aktueller Stand (hab heute kein Step7 zur Hand)
    Du hast Dein Programm hier wohl aus dem Gedächtnis aufgeschrieben?
    Dann warten wir mit Korrekturen wohl besser bis Du uns das echte Programm zeigst. Das gezeigte enthält zu viele Fehler: zu viele oder fehlende Klammern, fehlendes VKE vor Timerfunktionen, 2x "SA T2", T1 und T2 sind nie verknüpft, ...

    Wie hucki und ich schon schrieben: Du brauchst eine EIN-/AUS-Funktion (Merker), die mit den Tastern geschaltet wird (z.B. als SR-Flipflop oder als Selbsthaltung). Die Lampen und Timer verknüpfen dann nicht mehr die Taster sondern diesen EIN-/AUS-Merker.
    Code:
    // SR-Flipflop
          U     E      0.1   // Ein-Taster (Start)
          S     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker
          U     E      0.2   // Aus-Taster (Stop)
          R     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker
          NOP   0            // (NOP: nur für KOP/FUP-Darstellung nötig)
    
    // Selbsthaltung
          U(
          O     E      0.1   // Ein-Taster (Start)
          O     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker Selbsthaltung
          )
          UN    E      0.2   // Aus-Taster (Stop)
          =     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker
    Harald
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  11. #19
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    Wenn dein Stop-Taster ein Öffner ist, wie es normalerweise der Standard ist, darfst Du den Eingang bei der Selbsthaltung nicht negieren, sondern dafür beim FlipFlop:
    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Code:
    // SR-Flipflop
          U     E      0.1   // Ein-Taster (Start)
          S     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker
          UN    E      0.2   // Aus-Taster (Stop)
          R     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker
          NOP   0            // (NOP: nur für KOP/FUP-Darstellung nötig)
    
    // Selbsthaltung
          U(
          O     E      0.1   // Ein-Taster (Start)
          O     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker Selbsthaltung
          )
          U     E      0.2   // Aus-Taster (Stop)
          =     M      2.0   // EIN-/AUS-Merker

  12. #20
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    Zitat Zitat von hucki Beitrag anzeigen
    @Harald,
    kann es sein, das da ein Lehrer durch kommt, der sich mal austoben kann?


    Da vom TE wohl nichts mehr kommt will ich meine Lösung des Problems loswerden.
    Code:
    FUNCTION "Lampenkette" : VOID
    TITLE =
    AUTHOR : PN_DP
    VERSION : 0.1
    
    BEGIN
    NETWORK
    TITLE =Ein/Aus und Einschaltverzögerungen
          U(    ; 
          U(    ; 
          U     E      0.1;   // Ein-Taster (Start)
          S     M      2.0; 
          U     E      0.2;   // Aus-Taster (Stop)
          R     M      2.0; 
          U     M      2.0; 
          )     ; 
          L     S5T#500MS; 
          SE    T      1; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          U     T      1; 
          )     ; 
          L     S5T#500MS; 
          SE    T      2; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
    NETWORK
    TITLE =Lampe 1
          O     M      2.0; 
          O     T      3; 
          =     A      0.1; 
    NETWORK
    TITLE =Lampe 2 und Nachhaltezeit für Lampe 1
          U(    ; 
          O     T      1; 
          O     T      4; 
          )     ; 
          =     A      0.2; 
          U     A      0.2; 
          L     S5T#4S; 
          SA    T      3; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
    NETWORK
    TITLE =Lampe 3 und Nachhaltezeit für Lampe 2
          U     T      2; 
          =     A      0.3; 
          U     A      0.3; 
          L     S5T#4S; 
          SA    T      4; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
          NOP   0; 
    END_FUNCTION
    die vielen NOP sind nur für die KOP/FUP-Ansicht nötig, Ansicht in KOP siehe Bild im Anhang

    Harald
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von PN/DP (30.05.2013 um 02:56 Uhr)
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

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