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Thema: Aktoren über Drehgeber auslösen

  1. #11
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    @Aventinus:
    Ich hatte auch erst so überlegt. Aber mit Endschaltern an einer Kulisse (z.B.) oder auch einem Nockenschaltwerk würden ja die gleichen Reaktions-Bedingungen gelten und zu berücksichtigen sein.
    Es geht hier (glaube ich) eher um die Winkelgeschwindigkeit und die Reaktionszeit der SPS (eventuell ist die 315 hier ein wenig knapp gewählt).
    Aber um das wirklich realistisch einschätzen zu können müßte man m.E. noch viel mehr um die Aufgabe wissen ...

    Gruß
    Larry

  2. #12
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    Das ja, aber wenn ich lese Profibus-Absolutwertgeber...

    Ich gebe dir auf alle Fälle recht, man müsste mehr wissen und Profi bin ich beim Thema Nockenschaltwerk auch nicht.
    mfG Aventinus

  3. #13
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    Meiner Meinung nach müsste der TE viel mehr Informationen geben.
    Ein Takt von 600ms sagt rein garnichts aus, vielmehr müsste zusätzlich
    über die Genauigkeit sagen, wie die Nocken schalten sollen und wie schnell
    die Rundachse ist.

    Brauch er es sehr genau und ist es es sehr schnell, denke ich währe
    die FM352 viel geeigneter. Dann Brauch man auch später nicht so ein Power CPU.

  4. #14
    Avatar von spirit
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    Zitat Zitat von rostiger Nagel Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach müsste der TE viel mehr Informationen geben.
    Ja, das ist sicherlich richtig, damit ihr euch ein besseres Bild von dem Ganzen machen könnt; leider sickern die Infos erst Stück für Stück durch. Es geht um eine Maschine im Ausland, die überholt werden muss und da sollen zunächst ein paar Grundplanungen gemacht werden.

    Was ich jetzt weiß, es sind wohl vier Bearbeitungsstationen hintereinander, deren Schrittketten pro Takt parallel arbeiten sollen. Der Drehgeber soll dann bei verschiedenen Winkelgraden bei den vier Stationen jeweils div. Aktoren steuern. Jede Station hat soviel Zeit, dass 60Teile pro Minute gefertigt werden.

    Das würde also im Umkehrschluss bedeuten, dass die Stationen für ein Teil eine Sekunde Zeit haben. Wie geschrieben; geplant ist eine CPU315 mit Profibus-Absolutencoder.

    Was wäre hier sinnvoll; eher eine niedrigere Auflösung oder eine höhere Auflösung des Drehgebers zu wählen?

    Danke...
    LG
    spirit

  5. #15
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    Hallo,
    wie macht die Anlage das denn zur Zeit ? Über Ini's oder Endschalter ?
    Wenn ja dann kannst du ohne weiteres die von dir geschilderte Lösung verfolgen.
    Die Auflösung des Drehgebers wird m.E. bestimmt durch deinen Genauigkeitsanspruch - wobei der bei der Drehzahl und der Taktrate (ich kann mich immer noch nicht in dein Projekt reindenken) nicht sehr hoch sein kann. Du mußt ja auf jeden Fall berücksichtigen, dass alles, was deine SPS veranlaßt noch einer Zykluszeit unterworfen ist und das auch alle deine Aktoren eine Reaktions-(Verzögerungs-)Zeit haben.

    Gruß
    Larry

  6. #16
    Avatar von spirit
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    wie macht die Anlage das denn zur Zeit ? Über Ini's oder Endschalter ?
    Du mußt ja auf jeden Fall berücksichtigen, dass alles, was deine SPS veranlaßt noch einer Zykluszeit unterworfen ist und das auch alle deine Aktoren eine Reaktions-(Verzögerungs-)Zeit haben.

    Gruß
    Larry
    Ok, Danke Larry. Ja, die Zylinder werden über Ini's gesteuert.

    Hm, wie kann ich es noch genauer beschreiben? In der Anlage sollen mech. Teile für die Autoindustrie montiert u. bearbeitet werden. In Station1 wird TeilA mit TeilB verbunden (= Schrittkette1). In Station2 bekommen diese verbundenen Teile ein weiteres Teilchen zugefügt (= Schrittkette 2). In Station3 werden diese Teile mit einem Überzug konserviert ( = Schrittkette 3) und in Station4 erfolgt noch eine Sortierung (= Schrittkette4). Diese vier Schrittketten arbeiten parallel; d.h. an jeder Station gibt es eine LS, die die Teile erkennt und die jeweilige SK startet. Ist also TeilA bearbeitet, dann wird es im nächsten Takt in Station2 weitertransportiert und so fort...

    Jede Station hat also etwa 1s Zeit um ein Teil zu bearbeiten. Dabei sind eben folgende Zeiten zu berücksichtigen:

    Die Zykluszeit der CPU, Reaktions- und Ausführungszeiten der Aktoren, Zeit des Busses (Profibus) sowie Aktualisierungszeit des Drehgebers.

    Meine Frage war nun, ist das Projekt mit der von mir angedachten CPU/Drehgeber zeittechnisch zu realisieren?
    LG
    spirit

  7. #17
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    ... ich meinte eigentlich eher, wie das mit dem Drehmodul ist - hat das zur Zeit Ini's für die Position(en) ? Wenn ja, dann wirst du mit deinem Absolutwertgeber nicht schlechter.
    Dennoch solltest du bei den Abläufen der einzelnen Stationen aufpassen. Hat die Anlage jetzt auch schon eine SPS ?
    Im Prinzip erinnert mich deine Beschreibung an unsere Rundschalttische - nur das das da so ist, das immer der Tisch einen Takt macht, dann alle Stationen daran arbeiten (wenn sie können) und erst wenn alle fertig sind und inm Grundstellung für den Tisch kann dieser Weiterdrehen. Das scheint mir aber bei dir etwas anderes zu sein ...?

    Gruß
    Larry

  8. #18
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    Gruß
    Larry

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