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Thema: Verarbeitung von schnellen Signalen ( ca. 1-2ms )

  1. #11
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    Lad Dir am besten das Handbuch der Zählerbaugruppe von der Siemens-Seite herunter. Da ist alles erklärt.
    Gruß
    Michael

  2. #12
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    Zitat Zitat von Xplosion Beitrag anzeigen
    @larzerus
    Habt ihr keine Probleme damit? Ich hab zuerst einen Lasertaster von IFM eingesetzt. Da es aber so viel unterschiedliche Farben gibt (schwarz, weiß, transparent) und auch unterschiedliche Querschnitte (0,14² bis 16²) habe ich auf den Sick Triangulationssensor umgerüstet.
    Vorher lief das System zu 90 Prozent mit dem Lasertaster. Der Triangulationssensor schafft fast 100%

    Wie habt ihr das gelöst?
    Bei uns gibts nur Kupfer oder Alu und und Querschnitte unter 2mm² gibts auch nicht Seekabel und kein Klingeldraht

    Für die FM350 gibts ne Software zum parametrieren kann man bei Siemens runter laden.
    Geändert von Larzerus (06.08.2013 um 15:10 Uhr)

  3. #13
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    .

    Ein Weckalarm startet unabhängig vom Prozess in
    äquidistanten Zeitabschnitten und ist für die Anwendung
    des TE´s wohl weniger geeignet.

    Die Lösung mit dem Prozessalarm und mit einer
    alarmfähigen Baugruppe, die diesen Prozessalarm
    und die entsprechende Reaktion daruf auslösen kann,
    ist ein besserer Weg.

    Die Lösung mit einer eigenständigen (Zähler-) Baugruppe
    würde ich auch favorisieren.

    Gruss
    kind regards
    SoftMachine

  4. #14
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    Zitat Zitat von Xplosion Beitrag anzeigen
    Ich verwende nur eine S7-kompatible CPU (Insevis).
    Diese besitzt eine 315er CPU

    Hab aber bereits ein Modul mit Zählereingängen für diese CPU.
    Denke, dass ich das mit diesen Modul löse.


    Wie funktioniert das eigentlich? Programmiere ich das Modul genauso im Step7 wie die anderen Module?

    Also einfach einen Zählerbaustein nehmen und diesen mit dem Eingang vom Zählermodul belegen oder gibt es dafür dann eine spezielle Bibliothek?
    Trotz der nicht verfügbaren Suchfunktion auf der Seite
    deines Herstellers/Lieferanten sind dort Bibliotheken zu
    lokalisieren, in denen du sicherlich Anwendungsbeispiele
    erhältst (habe aber nicht konkret nachgeschaut).
    kind regards
    SoftMachine

  5. #15
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    ... wie auch immer - ob Weckalarm oder Prozessalarm - man braucht auf alle Fälle eine schnelle CPU. Ob eine 315 das zu leisten im Stande ist möchte ich gefühlsmäßig "ein bißchen" anzweifeln ...

    Gruß
    Larry

  6. #16
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    Da der TE bisher nicht gesagt hat, wie hoch die Taktfrequenz ist, ist die FRage, wie schnell die CPU sein muss, reines Rätselraten.
    Gruß
    Michael

  7. #17
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    Bin gerade am Überlegen, ob ich nicht doch einen Weckalarm programmiere.

    Müsste nur rausfinden, wie kurz das Signal des Sensors sein kann.

    Die Zeiten zwischen den Impulsen sind ca. 30-40ms. ( Die Maschine dreht ca. 0,8mal/s , Adern können max. 30 drauf, die Adern sind gleichmäßig verteilt --> 30-40ms)

    Das heißt doch, ich könnte einen Weckalarm aufrufen (z.b. alle 2ms) und dort nur das PEW einlesen. Sollte das entsprechende Bit 0 sein, wird nichts unternommen.
    Ist das Bit 1, dann setze ich einen Merker und spring dann aus den Weckalarm raus.

    Im normalen Programm wird der Merker dann einfach abgefragt, ausgewertet und danach zurückgesetzt.
    Da ja zwischen zwei Impulsen mindestens 30ms liegen, kann ich sozusagen in Ruhe im normalen Programm die Verarbeitung fortsetzen.

    Somit würde der Weckalarm zwar alle 2ms aufgerufen, aber die Bearbeitungszeit liegt wegen des kurzen Programms im µs-Bereich. Dadurch hat die SPS dann annähernd 2ms Zeit, das normale Programme abzuarbeiten.
    Schätze mal, dass ich am Ende der Programmierung eine Laufzeit von 5ms habe.

    Dann wird der Weckalarm innerhalb des normalen Programmablaufs 2-3mal aufgerufen.


    Das könnte so funktionieren.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Xplosion Beitrag anzeigen
    Das heißt doch, ich könnte einen Weckalarm aufrufen (z.b. alle 2ms) und dort nur das PEW einlesen. Sollte das entsprechende Bit 0 sein, wird nichts unternommen.
    Ist das Bit 1, dann setze ich einen Merker und spring dann aus den Weckalarm raus.

    Im normalen Programm wird der Merker dann einfach abgefragt, ausgewertet und danach zurückgesetzt.
    Da ja zwischen zwei Impulsen mindestens 30ms liegen, kann ich sozusagen in Ruhe im normalen Programm die Verarbeitung fortsetzen.
    Davon mal abgesehen, dass ich es für eine seltsame Vorgehensweise halte, das mit einem Weckalarm zu machen, da meiner Meinung nach die Prozessalarme für diese Fälle optimal sind, wird das so, wie Du es beschreibst - unabhängig von Weck-oder Prozessalarm - nicht funktionieren.
    Wenn Du im Weck- (oder Prozess-) alarm einen Merker setzt, den Du im zyklischen Programm abfragst, dann wird es zwangsläufig so kommen, dass Du während eines Zyklus mehrere Alarm-OB-Aufrufe hast. Wie willst Du dann unterscheiden, wie oft Dein Signal gekommen ist? Mit Abfragen und Merker setzen ist es hier nicht getan.
    Gruß
    Michael

  9. #19
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    Hallo,
    ich muß auch sagen, das ich zu einem Weckalarm tendieren würde.
    Hier würde ich auch das mit dem PEW so machen, wie vom TE beschrieben und das sollte bei den genannten Zeiten auch kein Thema sein.
    Allerdings hat Michael damit Recht, das allein ein "Merker setzen" nichts bringt. Der OB muß dann etwas aufrufen (z.B. einen FB) der die Auswertung macht und am Ende dann sein Signal bringt.

    Gruß
    Larry

  10. #20
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    Eigentlich im Beitrag #2 so beschrieben....

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