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Thema: Analoge Ein- und Ausgänge beschalten

  1. #1
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    Hallo Community,

    Ich bin Auszubildender Elektroniker und habe die Aufgabe eine Steuerung für eine Hallenabluft zu schreiben. Die SPS ist eine S7-1214C AC/DC/RLY (214-1BG31-0XB0). Jetzt bin ich aber doch noch auf eine Frage gestoßen die ich mir nicht beantworten konnte.
    Also die Steuerung soll folgendes umsetzen:
    Ein Temperaturfühler (0-10V) soll 6 Deckenlüfter (0-10V) und 4 Wandklappen (0-10V) ansteuern, wobei bei 20° die Lüfter auf 50% Leistung laufen sollen und bei 30° auf voller Leistung. (Unter 20 sollen sie auf 50% bleiben und über 30° selbstverständlich auch auf 100°)
    Nun habe ich mein Wissen nur aus Beispielaufgaben und die haben mir auch gezeigt wie ich ein analoges Eingangssignal zuerst in integer, dann real und schließlich in Bool (in der Beispielaufgabe war es Füllstand oben oder unten).
    Aber leider bin ich nicht dazu in der Lage ein analoges Ausgangssignal zu beschalten, ich habe schon versucht das wie bei dem Eingangssignal zu machen, nur eben anders herum. Den Erfolg könnt ihr euch vorstellen. Genausowenig wie ich diesen Eingang linear unterteile.
    Meine Frage ist nun also, wie verarbeite ich das Eingangssignal nun so, dass ich den Lüfter Linear in diesem Bereich ansteuere.


    Ich verzweifel hier langsam und bin über jede Antwort dankbar, ich muss euch nur bitten, dass wenn ihr mir helft ihr das verständlich macht für einen Neuling
    Zitieren Zitieren Analoge Ein- und Ausgänge beschalten  

  2. #2
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    Zeig doch erstmal, was Du bisher gemacht hast!
    Gruß
    Michael

  3. #3
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    Hallo Zarewitsch,

    ich bin mir zwar nicht so ganz sicher wo genau dein Problem liegt, aber ich versuche dir mal zu helfen. Wenn du deine analogen Baugruppen projektiert hast, wird je nach Ein-und Ausgängen ein Eingangsbereich bzw. Ausgangsbereich reserviert, der über PEW (Peripherie-Eingangswort) oder PAW (Peripherie-Ausgangswort) angesprochen werden kann.

    Relativ einfaches Beispiel in AWL wäre:
    Code:
    L PEW256 // Lade Eingangswort 256
    T DB1.DBW0 // Transferiere in Datenbaustein 1 Wort 0 (könnte z.B. auch ein Merkerwort sein)
     
    L DB1.DBW2 //  Lade Wort 2 aus Datenbaustein 1 (könnte z.B. auch ein Merkerwort sein)
    T PAW 256 // Transferiere in Ausgangswort 256
    Wichtig zu wissen ist meines Erachtens noch das bei Siemens in den meißten Fällen 0-10 V --> 0-27648 Inkremente sind.
    Bei Ausgängen wie bei Eingängen. Das heißt du musst deine Spannung vorher immernoch umrechnen.
    Heißt wenn du 50% Öffnung haben möchtest, wäre das eine Spannung von 5V. Heißt in der SPS 13824 Inkremente.

    Hoffe ich konnte dir damit weiter helfen.

    Gruß
    Jens

  4. #4
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    Das heist also du gibst immer min 13834 an dein PAW, damit hast du immer 50%. bleiben 13834 die du auf die 10° Temperaturänderung aufteilst (1° = 1383) und nie mehr wie 27648 ausgeben, sonnst überlauf.
    ***************************************

    Sonnige Grüße online


    Wegen hübschen Frauen kaufen wir Bier, wegen häßlichen Frauen trinken wir Bier...

  5. #5
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    Zitat Zitat von snej Beitrag anzeigen
    Relativ einfaches Beispiel in AWL wäre:
    Code:
    L PEW256 // Lade Eingangswort 256
    T DB1.DBW0 // Transferiere in Datenbaustein 1 Wort 0 (könnte z.B. auch ein Merkerwort sein)
     
    L DB1.DBW2 //  Lade Wort 2 aus Datenbaustein 1 (könnte z.B. auch ein Merkerwort sein)
    T PAW 256 // Transferiere in Ausgangswort 256
    Hoffe ich konnte dir damit weiter helfen.
    Mit dem Code nicht wirklich, denn die S7-1200 hat kein AWL.

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu hucki für den nützlichen Beitrag:

    thomass5 (21.08.2013)

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