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Thema: Analogwertverarbeitung (mehrere Probleme)

  1. #11
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    Zitat Zitat von Immer Besser Beitrag anzeigen
    Ja, im Eingang hat der Messumformer 0-20A. An die SPS gibt er aber 0-20mA.
    EDIT: per hat mich eben korrigiert: Der Analogeingang hat also +/-20mA.
    Hier wär jetzt wichtig das du noch mal explizipt festlegst ob der Sensor 0-20mA oder 4-20mA ausgibt. Ich bin nämlich verwirrt.
    0-20mA mit dem +/-20mA Eingang - kein Problem
    4-20mA mit dem +/-20mA Eingang - muss man noch ein wenig rechnen...

    Zitat Zitat von Immer Besser Beitrag anzeigen
    Also was muss ich genau bei HI LIM und Lo LIM eingeben?
    Gut, beginnen wir am Anfang!

    Die Analogkarte wandelt dein Eingangssignal (+/-20mA; +/-10V)in einen Zahlenwert zwischen -27648 und 27648 um. Soweit dazu.

    Da du mit der Zahl 27648 aber nicht viel anfangen kannst musst man sie auf den tatsächlichen Sensorbereich umrechnen, das macht der FC105. Damit er dass kann muss er natürlich wissen welchen Bereich dein
    Sensor hat.

    Im Grunde kannst du dass als einfache Schlussrechnung ansehen: (Ich tu hier jetzt mal so als würde
    dein Messrelais nur von 0-10A gehen damit es verständlicher ist)

    Einstellung Bipolar=0
    Code:
         Analogkarte            FC105 
      0mA               0                0A=LO_LIM
    
    20mA              27648             10A=HI_LIM
    Einstellung Bipolar=1
    Code:
         Analogkarte            FC105 
    -20mA            -27648             0A=LO_LIM
    
      0mA               0                5A
    
    20mA              27648             10A=HI_LIM
    Hier noch ein kleiner Auszug zum Eingang unipolar
    Zitat Zitat von SIEMENS
    Messbereiche:
    BIPOLAR: Es wird angenommen, dass der ganzzahlige Eingabewert zwischen -27648 und 27648 liegt
    UNIPOLAR: Es wird angenommen, dass der ganzzahlige Eingabewert zwischen 0 und 27648 liegt
    Siehe: http://support.automation.siemens.co...ard&viewreg=WW
    Deshalb musst du beim FC105 die Daten deines Sensors eintragen.
    Geändert von RONIN (06.09.2013 um 14:29 Uhr)
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  2. #12
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    @ RONIN

    nur zur INFO die 314IFM kann NUR +-10V oder +-20mA

    Einstellungen in der HW gibst nich !!!

    Gruß Per
    Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen. [Henry Ford]
    Zitieren Zitieren 314 ifm  

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Per für den nützlichen Beitrag:

    RONIN (06.09.2013)

  4. #13
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    @per
    Vielen Dank, muss zugegeben hab mit der 314IFM noch nie zu tun gehabt...
    Und ich hätte so den armen "Immer Besser" wohl "immer mehr verwirrt"

    Hab meinen Beitrag oben abgeändert.
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  5. #14
    Immer Besser ist offline Neuer Benutzer
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    Hello again. Danke für die vielen Infos!

    Ich hab z.Z. eine 100W Glühbirne am Messumformer und der Wert, der hinter dem FC105 rauskommt ist 0.125 . Das ist aber nicht der tatsächliche Stromwert (ca. 0,43A).
    Mein nächstes Ziel ist, meinen Wert in einen tatsächlichen Wert umzuwandeln.
    Diesen durch einen Taster zu speichern (Min. Wert& Max. Wert) und dann die gespeicherten Werte mit den momentanen zu vergleichen.
    [Ich möchte quasi auf meinem prüfstand immer wieder von min auf max und zurück schalten und abfragen, ob der wert auch wirklich erreicht wurde]
    Bis jetzt habe ich dazu die Bausteine MOVE zum speichern und CMP==D zum vergleichen benutzt-habe mit denen auch noch nie gearbeitet - Anhang 21695Ist das richtig?Wert speichern;vergleichen.png
    Geändert von Immer Besser (10.09.2013 um 17:14 Uhr)

  6. #15
    Immer Besser ist offline Neuer Benutzer
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    Ich brauche dringend hilfe!!
    Ich möchte mit dem Move-Baustein einen Wert speichern, doch der spuckt den datentyp so aus, dass ich ihn nicht mehr mit meinem REAL wert aus dem FC105 vergleichen kann...?!? Lösungen??
    Wert umrechnen.png

  7. #16
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    Hallo,

    Ein MD ist ein MerkerDoppelWort -> Belegt also 4 Bytes (ein Wort = 2 Bytes).

    MD0 -> MB0, MB1, MB2, MB3
    MD1 -> MB1, MB2, MB3, MB4

    Da kommt es zu Überschneidungen. Es gehört zum "guten Stil" das man Zygriffe > 1Byte immer mit geraden Zahlen macht, z.B. MD0, MD4, MD8 ... und achte darauf, dass sich die Speicherbereiche nicht überlappen!

    Grüße

    Marcel

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Matze001 für den nützlichen Beitrag:

    Immer Besser (11.09.2013)

  9. #17
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    MD0, MD1 usw überschneiden sich!
    Du musst MD0, MD4, MD8 usw benutzen.
    Gruß
    Erich

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu LargoD für den nützlichen Beitrag:

    Immer Besser (11.09.2013)

  11. #18
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    Hallo

    Bei dem Rechenoperationen und Vergleichern ist es auch wichtig dass man
    immer die gleichen Datenformate nimmt.

    >R oder MULR dazu sind Realwerte notwendig, das ist auch ein Doppelwort mit 32 Bit aber eben ein Realformat, mit Komma.
    >D oder MULD dazu sind Doppelworte notwendig, das ist auch ein Doppelwort mit 32 Bit aber eben eine Ganzahl, ohne Komma

    Gruß
    Bernhard

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