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Thema: Zwei Timer gleichzeitig starten?

  1. #1
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    Hi,
    um einen Timer zu starten, kann ich folgendes schreiben:

    U #start
    L S5T#30s
    SS T1

    Kann man mit einem Ereignis auch zwei Timer gleichzeitig starten?
    (Ich habe kein konkretes Anwendungsbeispiel. Das ist eher eine Verständnisfrage)

    Vielen Dank schon im voraus,
    Truth
    Zitieren Zitieren Zwei Timer gleichzeitig starten?  

  2. #2
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    Ja, das kann man.

  3. #3
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    U Start
    L S5T#30s
    SE T1

    U Start
    L S5T#30s
    SE T2
    Gruss der Fuss!!!

    +|----,,----:
    ------R----| Widerstand ist zwecklos!!!
    -|----''----:

  4. #4
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    .
    Ja, das geht wie auch die Vorredner bereits sagten.

    Du musst allerdings bedenken, wenn du mit dem gleichem
    Triggerereignis zwei verschiedene Timertypen startest, kann
    das zu unterschiedlichen Timerverhalten führen.
    kind regards
    SoftMachine

  5. #5
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    Zitat Zitat von fuss Beitrag anzeigen
    U Start
    L S5T#30s
    SE T1

    U Start
    L S5T#30s
    SE T2
    Geht auch zusammenhängend:
    Code:
          U     #Start
          L     S5T#1S
          SE    T      1
          L     S5T#2S
          SE    T      2

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu hucki für den nützlichen Beitrag:

    truth (09.09.2013)

  7. #6
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    Vielen Dank für die Vorgeschläge ...
    ... hier werden zwei Timer von einem Ereignis ausgelöst.

    Aber werden die Timer denn auch gleichzeitig ausgelöst?
    ... immerhin vergehen zwischen den beiden SE-Aufrufen einige Taktzyklen.

  8. #7
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    Hi,

    Aber werden die Timer denn auch gleichzeitig ausgelöst?
    ... immerhin vergehen zwischen den beiden SE-Aufrufen einige Taktzyklen.
    Wenn bei U #Start dein VKE = 1 ist, dann wird die Einschaltverzögerung für T1 sowie für T2 zeitgleich gestartet.
    Wenn die Zeiten mit denen du T1 und T2 geladen hast gleich sind, dann werden (sofern #Start bei Ablauf der Zeit noch immer "True" ist)
    beide Zustandabfragen auf die Timer im selben Zyklus 1 sein.
    Bei unterschiedlichen Zeiten werden die Timer trotzdem zeitgleich gestartet, der Zustand der Timer
    wird nur den unterschiedlichen Zeiten entsprechend auf 1 sein.

    Wie kommst du denn darauf das zwischen den beiden SE Aufrufen einige Taktzyklen vergehen?
    Selbst wenn deine beiden SE Aufrufe nicht im selben Baustein stehen sollten...
    Sofern beide Bausteine in deinem Programm zyklisch aufgerufen werden, dann ist der Zustandswechsel
    von #Start für beide SE Abfragen trotzdem im selben "Taktzyklus" weil in der Regel mit dem PAE (Prozessabbild der Eingänge)
    gearbeitet wird, welches für alle Bausteine gilt und am Anfang des OB1 Zyklus eingelesen wird und sich während der
    Abarbeitung aller Bausteine bis zum Ende des OB1 Zyklus nicht mehr verändert...

    Wenn wir jetzt allerdings über einzelne Millisekunden sprechen sollten, dann sollte auch der genaue Code vorliegen,
    besser sogar das ganze Programm.

    Gruß, Toki
    Programmierumgebung: Step7 V5.5, WinCCflex2008-SP3, TIA-PortalV13, MicroWinV4.0

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu Toki0604 für den nützlichen Beitrag:

    truth (09.09.2013)

  10. #8
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    Vielen Dank,

    wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, geht man bei der Programmierung immer davon aus, dass die CPU-Bearbeitungszeit (= Zeit für Bit- bzw. Wort-Operationen) und somit das Abarbeiten des AWL-Codes immer viel kürzer ist als der Takt bzw. die Zykluszeit des OB1.

    Von welcher „Operation“ wird denn die Zykluszeit des OB1 dominiert,
    ... vom Erstellen des Prozessabbildes der Eingänge,
    ... von der Länge des Programmes (AWL-Code),
    ... vom Schreiben der Ausgänge
    ... von Sonstigem?

    …. und wie lange dauert so ein OB1-Zyklus typischerweise?

    Viele Grüße,
    Truth

  11. #9
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    Also zum allgemeinen Verständnis:
    Die Timer werden höchst präzise gesprochen einige zehntel us hintereinander gestartet.

    Wenn ein Timer dann mal gestartet wurde, durch entsprechenden VKE-Wechsel, dann läuft dieser quasi unabhängig vom Zyklus.

    Wie Lange dauert ein OB1-Zyklus:
    In der Praxis zwischen 1ms und ca. 250ms, wobei das von CPU-Typ, abgearbeiteten Programm, azyklischen Sachen (OB35 und Co.), etc. abhängt.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    truth (09.09.2013)

  13. #10
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    Zitat Zitat von truth Beitrag anzeigen
    Vielen Dank,

    wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, geht man bei der Programmierung immer davon aus, dass die CPU-Bearbeitungszeit (= Zeit für Bit- bzw. Wort-Operationen) und somit das Abarbeiten des AWL-Codes immer viel kürzer ist als der Takt bzw. die Zykluszeit des OB1.

    Von welcher „Operation“ wird denn die Zykluszeit des OB1 dominiert,
    ... vom Erstellen des Prozessabbildes der Eingänge,
    ... von der Länge des Programmes (AWL-Code),
    ... vom Schreiben der Ausgänge
    ... von Sonstigem?

    …. und wie lange dauert so ein OB1-Zyklus typischerweise?

    Viele Grüße,
    Truth
    .
    Die Zykluszeit ergibt sich aus den einzelnen Zeiten
    für die Bearbeitung der ersten Anweisung im OB 1
    bis hin zur letzten Anweisung.
    Andere während der OB 1-Bearbeitung auftretende
    Ereignisse wie Fehler oder Alarme erhöhen natürlich
    die Zykluszeit.

    HIER findest du Angaben für die Ausführungszeiten
    der einzelnen Befehle, die vom OB 1 abgearbeitet
    werden und sich zur Zykluszeit aufaddieren.

    Von der Zeit für die PAE/PAA-Aktualisierung, die
    zwischen dem Ende und dem erneuten OB 1-Start
    benötigt wird, habe ich mal abgesehen.
    kind regards
    SoftMachine

  14. Folgender Benutzer sagt Danke zu SoftMachine für den nützlichen Beitrag:

    truth (09.09.2013)

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