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Thema: Herausforderung (Aufgabe)

  1. #1
    Anonymous Gast

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    Ich würde mich wirklich sehr freuen wen einer von euch die zeit findet die Aufgaben durchzu gehen um die Lösung zu finden.
    Ich Bedanke mich für die Lösung im vorraus.

    1. Anlagenbeschreibung
    In einem Fun-Bad stehen verschiedenste wassertechnische Einrichtungen zur Verfügung, um den Gästen vielfältige Möglichkeiten zur Entspannung und zur aktiven Erholung zu bieten. Rutschbahnen, Gegenstromanlagen, Whirlpools und Wasser-Strahlanlagen zur Massage gehören zu einem modernen Fun-Bad. Diese Anlagen werden in den Bädern zeit- und/oder ereignisgesteuert automatisch betrieben.

    1.1 Rutschbahn

    Nach der Inbetriebnahme „Start-Taste“ wird sofort Wasser nach oben gepumpt, wenn der „Motorschutzschalter“, der „Not-Aus“ Schalter und die „Stopp-Taste“ aktiv sind. Die „Pumpe“ bleibt den ganzen Tag zugeschaltet und wird abends vom Personal abgeschaltet. Der Betrieb wird über eine „Meldeleuchte“ angezeigt.
    Eine am Eingang zur Rutsche aufgebaute Ampelanlage (,‚Rot“- „Grün“) ist ständig aktiv geschaltet und arbeitet wie folgt:

    ROT: - bei abgeschalteter Pumpe
    - bis 10s nach dem ein Badegast die Startlinie (,‚Lichtschranke“) verlassen
    hat
    GRÜN: -während des Betriebes
    -nach dem sich ein Badegast mindestens 10s in der Rutsche
    befindet

    1.2 Gegenstromanlage

    Bei einer Gegenstromanlage wird ein breiter Wasserstrahl mit hohem Druck durch eine „2. Pumpe“ horizontal in einen Kanal gepumpt, so dass die Strömungsgeschwindigkeit um ein Vielfaches steigt und der Schwimmer mit voller Kraft gegen den Strom schwimmen muss. Diese extra Pumpe arbeitet in folgenden Intervallen:

    5 min in Betrieb, 20 min Pause.

    Nach der Inbetriebnahme „Start-Taste 2“ vergehen 20 min bevor Wasser gepumpt wird. Der
    „Motorschutzschalter 2“, der „Not-Aus“ Schalter und die „Stopp-Taste 2“ müssen aktiv sein.
    Die Pumpe kann beliebig vom Personal zu- und abgeschaltet werden.
    Der Betrieb wird über eine „Meldeleuchte 2“ angezeigt.

    1.3 Whirlpools

    In einen Whirlpool wird zyklisch Luft geleitet, welche für starke Verwirbelungen des Wassers sorgt und in Zusammenhang mit einer erhöhten Wassertemperatur zu einem besonderen Wohlbefinden führt.
    Ein „Kompressor“ erzeugt einen bestimmten Luftdruck welcher in einem Druckbehälter gespeichert wird. Der Öffnerkontakt eines „Luftdruckmanometers“ wird auf die SPS geschaltet und dient zum Abschalten des Kompressors bei Erreichen des Sollwertes und zum Wiedereinschalten nach Unterschreitung eines Minimalwertes (Offner mit Hysterese). Nach der Inbetriebnahme „Start-Taste 3“ wird sofort Luft in den Druckbehälter gepumpt, wenn der „Motorschutzschalter 3“, der „Not-Aus“ Schalter und die „Stopp-Taste 3“ aktiv sind und der minimale Druckwert unterschritten wurde. Die Pumpe bleibt den ganzen Tag

    zugeschaltet und wird abends vom Personal abgeschaltet. Der Betrieb wird über eine „Meldeleuchte 3“ angezeigt.
    Die Druckluft wird zyklisch über ein elektromagnetisch betätigtes „Absperrventil“ in den Whirlpool geleitet. 15 Minuten nach Zuschaltung der Anlage öffnet das Ventil für 7 Minuten und sperrt anschließend wieder für 15 Minuten. Der Vorgang wiederholt sich den ganzen Tag über bis zur Abschaltung.
    Die Wassertemperatur wird in einer gesonderten Anlage geregelt.

    1.4 Wasserstrahlanlage

    In der Wasserstrahlanlage wird am Beckenrand unter Wasser ein Wasserstrahl mit hohem Druck durch mehrere Düsen zur Ganzkörpermassage zur Verfügung gestellt.
    Eine „3. Pumpe“ erzeugt den Wasserstrahl, welche wieder zyklisch nach Inbetriebnahme durch das Personal (,‚Start-Taste 4“) arbeitet, wenn der „Motorschutzschalter 4“, der „Not-Aus“ Schalter und die „Stopp-Taste 4“ aktiv sind.
    Zyklus: 05:30 min Pause
    03:50 min Betrieb

    Nach je 10 Zyklen muss die Pumpe für 30 min außer Betrieb geschaltet werden, bevor sie dann wieder automatisch den neuen Zyklus startet.
    Der Betrieb wird über eine „Meldeleuchte 4“ angezeigt.

    2. Aufgaben

    Erarbeiten Sie für die unter den Punkten 1 .1 bis 1 .4 beschriebenen wassertechnischen
    Anlagen Projektierungsunterlagen und die Software für eine Speicher-
    Programmierbare Steuerung auf der Basis S7 — 300.

    2.1 Ein- und Ausgangsbeschaltung

    In der Anlage sind digitale Ein- und Ausgangskarten dargestellt.
    Zeichnen Sie alle mit Anführungszeichen gekennzeichneten und unter den Punkten 1.1 bis

    1 .4 beschriebenen Operanden mit dem entsprechenden Schaltzeichen ein.
    Hinweise: - E 0.0, A0.0 sind die Anfangsadressen
    - die Operanden sind in der im Text aufgeführten Reihenfolge zu
    zeichnen
    - Stopp-Taster, Motorschutzschalter und Not-Aus Schalter sind Öffner
    - der Not-Aus Schalter schaltet bei Betätigung alle aufgeführten Ein¬
    Richtungen spannungsfrei
    - beschreiben Sie alle Operanden

    2.2 Erstellung eines vollständigen Projekts mit WinSPS-S7
    • Projekt einrichten
    • alle Operanden als Symbol beschreiben
    • Programmstruktur OB1, FC1 einschließlich Benennung oder mehr FC’s
    • Strukturierte Software mit Netzwerküberschriften in FUP oder AWL
    Zitieren Zitieren Gelöst: Herausforderung (Aufgabe)  

  2. "Hallo,
    das glaube ich ebenfalls, eigentlich ist das für eine Schulaufgabe schon ein sehr gutes Beispiel.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung das die Lehrer meistens nicht aus der Industrie kommen und sich daher irgendwelche Beispiele ausdenken müssen, dieses hört sich eigentlich sehr danach an. Die Beispiele machen dann für den richtigen Programmierer weniger Sinn, aber die Schüler könne so lernen.

    Ich finde es auch ein wenig komisch das sofort nach der ganzen Lösung verlangt, anstatt seinen Ansatz zu presentieren und dann bei Problemen genauer nach zu fragen."


  3. #2
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    Hallo,
    ich finde da ist eine S7 unterfordert, klassische Verdrahtung mit Schützen und Zeitgliedern würde reichen, eine Logo wäre eine Kostengünstige Lösung.
    mfg

    dietmar

    Nichts ist so beständig wie ein Provisorium.

  4. #3
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    Jetzt mal unabhängig der Anmerkung von Dietmar,
    was hast du dir denn bisher so überlegt?

    Weil das wir dir jetzt hier eine fertige Lösung präsentieren glaube ich eher nicht.

    Das Alles was du Schreibst lässt sich jetzt mal ganz pauschal mit einigen Timern und ein paar S und R realisieren.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  5. #4
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    Für mich hört sich die Aufgabenstellung mal wieder nach einer typischen Schulaufgabe an.

    Eine Lösung mit Schützen, Zeitgliedern oder Logo wird NoKays nicht weiterhelfen, auch wenn sie noch so sinnvoll wäre. Er braucht laut Aufgabestellung eine Lösung mit einer S7-300.

    Gruß Kai

  6. #5
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    Hallo,
    das glaube ich ebenfalls, eigentlich ist das für eine Schulaufgabe schon ein sehr gutes Beispiel.
    Ich weiß aus eigener Erfahrung das die Lehrer meistens nicht aus der Industrie kommen und sich daher irgendwelche Beispiele ausdenken müssen, dieses hört sich eigentlich sehr danach an. Die Beispiele machen dann für den richtigen Programmierer weniger Sinn, aber die Schüler könne so lernen.

    Ich finde es auch ein wenig komisch das sofort nach der ganzen Lösung verlangt, anstatt seinen Ansatz zu presentieren und dann bei Problemen genauer nach zu fragen.

  7. #6
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    Naja wir könnens und der Lehrer nicht

    Und NoKays möchte es sich einfach machen. Ist schon frech ganz genau die AUfgabenstellung hier zu posten und direkt nach der fertigen Lösung fragen

    Vielleicht findet man ja etwas unter www.hausaufgaben-für-step7.de etwas derartiges

    Das ganze läst sich super einfach in KOP oder FUP erstellen und für Schüler ganz verständlich.

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