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Thema: SPS-Fachkraft und Starkstrom

  1. #11
    Avatar von röhrengertl
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiss ... Nein.
    Deine Kurse und deine Ausbildung helfen dir da kaum weiter.
    Frag mal bei einer Handwerkskammer oder bei der IHK nach welche Möglichkeit es gibt.
    Da du ja genügend Erfahrung hast, kannst du evtl. als - mir fehlt der genaue Begriff - Fremder eine passende Facharbeiterprüfung ablegen.
    Ansonsten kannst du auch noch den Techniker nebenbei machen.

    Gruß
    Dieter
    Nun da geht es schon los! DIE SPS-Fachkraft ist in diesem Sinne eigentlich der SPS-Techniker.
    Oder in meiner Lehrzeit mußte ich auch z.B. an Wohnwagen oder Campingbusse rumschrauben.
    Auch alles Starkstrom Sorry Kraftstrom!
    Schwarz ist Rot und Plus ist Minus!!!

  2. #12
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    Der SPS-Techniker ist keine Ausbildung, sondern nur eine Zusatzqualifikation.
    Und Kraftstrom gibt es in der VDE auch nicht.
    Gruß
    Michael

  3. #13
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    @TE:
    Möglicherweise warst Du während der Tätigkeit in Deiner Lehre eine "elektrotechnisch unterwiesene Person".
    http://de.wikipedia.org/wiki/Elektro...wiesene_Person
    Gruß
    Michael

  4. #14
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    Schrauben zählt nicht.

    Kannst du irgendwelche VDE-Kenntnisse nachweisen ?

    Unsere Mitarbeiter in der Fertigung dürfen auch die Zuleitungen an die Geräte anschliessen.
    Unsere Prüfer im Prüffeld dürfen auch Isolationsprüfungen durchführen.
    Aber deswegen dürfen sie noch lange nicht eine Anlage plane, aufbauen, prüfen und in Betrieb nehmen.

    Wie gesagt: Frag bei der IHK oder bei der Handwerkskammer, Dort wirst du eine verbindliche Auskunft erhalten können.

    Gruß
    Dieter

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    ducati (08.11.2013)

  6. #15
    Avatar von röhrengertl
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    Bin gerade drüber mich bei der Handwerkskammer zu erkundigen. Nun hab ich auch noch das Buch
    vom Elektronik III - Paß ausgegraben, da sind Schaltungen für Schaltnetzteile, Netzteile etc drin.
    Nun gehe ich mal davon aus wenn ich diese Schaltnetzteile reparieren darf, dann werde ich Sie wohl auch anklemmen dürfen.

    Aber ich frage trotzdem mal bei der Handwerkskammer oder der BG nach.
    Eigentlich wäre es aber ein hartes Stück, wenn ich als Elektroniker nur Taschenlampen reparieren dürfte
    Das andere ist wenn ich SPS-Fachkraft bin dann werde ich wohl das SITOP wechseln dürfen.
    Wie gesagt Sicherheit ist oberstes Gebot und erkundige mich. Die Antwort wird wohl bis Montag dauern.
    Schwarz ist Rot und Plus ist Minus!!!

  7. #16
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    Als SPS-Fachkraft darfst Du noch nicht einmal den Schaltschrank öffnen, in dem die SPS eingebaut ist.
    Du kannst so viele Lehrgänge haben, wie Du willst, so lange Dich davon keiner zur Elektrofachkraft im Sinne der VDE qualifiziert, darfst Du fast nichts machen.
    Gruß
    Michael

  8. #17
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    Hallo Gert,

    wenn man "starkstrombescheinigung" bei google eingibt, kommt als erster Treffer
    dieser Tread. Was ist denn das für eine Firma, die das verlangt?

    Wer im Betrieb als Elektrfachkraft gilt, das entscheidet im Endeffekt der Unternehmer
    bzw. die, wenn vorhanden, Verantwortliche Elektrofachkraft.

    Bei der Entscheidung helfen tut die BGV A3, VDE 0105-100 und die VDE 1000-10.
    Die BG gibt in der Regel auch gute Auskünfte, die aber wahrscheinlich nicht in Deinem
    Interesse sein könnten.

    Poste doch bitte mal, was aus der Anfrage geworden ist.

    Gruß
    Tommi

  9. #18
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    Zitat Zitat von röhrengertl Beitrag anzeigen
    Nun gehe ich mal davon aus wenn ich diese Schaltnetzteile reparieren darf, dann werde ich Sie wohl auch anklemmen dürfen.
    Wer sagt denn sowas?
    Ein Radio- und Fernsehtechniker darf auch keine Steckdose installieren.

  10. #19
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    Zitat Zitat von p-snk Beitrag anzeigen
    Hallo Gerhard,
    ich habe mahl gelernt, dass Starkstrom ab 10.000V anfängt.
    400V ist Kraftstrom.
    Ich als Elektromeister darf nich am Starkstrom arbeiten.
    Meine zulassung geht nur bis 10.000V.
    Falsch !

    Als Elektrofachkraft (egal ob Facharbeiter, Geselle oder Meister, Ingenieur, etc.) darf man erst mal nur bis 1 kV bzw. 1000 Volt arbeiten.

    Die VDE 0100 hat ja nicht umsonst den Titel "Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V".

    Gemäß den Unfallverhütungsvorschriften (BGV) benötigt man für Schalthandlungen von 1 kV bis 30 kV eine besondere Schaltbefähigung.
    Diese Schaltbefähigung kann man als Elektrofachkraft z.B. beim TÜV in einem Lehrgang erwerben.
    Diese muss dann periodisch immer wieder erneuert bzw. aufgefrischt werden.

  11. #20
    Avatar von röhrengertl
    röhrengertl ist offline Erfahrener Benutzer
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    Dann bin ich ja eigentlich eine Elektrofachkraft und darf bis zu 1000V arbeiten.
    Habe soeben noch an die BG gemailt und Ihnen meinen Fall erklärt. Bin ja gespannt
    was die sagen. Schaltbefähigung stimmt! Die hatte bei uns immer einer.
    Sobald ich eine Antwort bekomme setze ich Sie hier rein.
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