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Thema: SPS Funktion Start- Taster

  1. #21
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    Zitat Zitat von ivan79 Beitrag anzeigen
    Man baut im OB1 ein Richtimpuls
    zb.so (gibst merere möglichkeiten)
    un m100.0
    = m 100.1
    u m100.1
    s m100.0

    m 100.0 muss nicht remanent sein.(ist auch meistens so vorieigestelt)
    Dann hat man beim einschalten von SPS eine 1 (m 100.1) für ein Zyklus
    Und damit kann man Schritt 0 Setzen (am Besten ist Schritt 0 Setzdominant RS) und alle Andere Zurücksetzen.

    Alles natürlich vorshlag! und Anlagenabhendig.
    Für so etwas gibt es den OB 100
    Der wird vor dem erstem OB 1 Zyklus ein mal durchlaufen

    OB 100
    SET
    S M 100.1

    OB1 (im letzten Netzwerk)
    SET
    R M100.1

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Paul für den nützlichen Beitrag:

    ivan79 (31.01.2014)

  3. #22
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    Vielen Dank an alle für die tolle Unterstützung, ich bin schon
    einiges voran gekommen, denke ich im Vergleich zu gerstern
    früh

    Danke an hucki hat mir sehr geholfen.
    Nun habe ich gesehen, für Aufgaben, welche ein
    elekotromangetisches Ventil am Zylinder haben--> 2 Stellungen ohne Rückstellfeder
    somit Grundstellung erforderlich, dass das auch mit RESET geht.

    Wie genau kann ich die Grundstellung über RESET realisieren?
    Ich habe es gestern Abend so versucht:
    Bei den Schritten an den SR- Baustein bei R--> den Folgeschritt und Reset.

    Wie sieht dann Schritt 1 aus?
    Ist dann bei der Startbedingung einfach am ersten Baustein
    ein ODER mit --> letzter Schritt oder Reset ?

    Danke

  4. #23
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    Zitat Zitat von Freddson Beitrag anzeigen
    Wie genau kann ich die Grundstellung über RESET realisieren?
    Ich habe es gestern Abend so versucht:
    Bei den Schritten an den SR- Baustein bei R--> den Folgeschritt und Reset.
    Hast Du Dir das wirklich überlegt?
    Soll ein Schritt wirklich nur zurückgesetzt werden, wenn der Folgeschritt aktiv ist UND Reset gedrückt wird? Oder vlt. doch eher, wenn eins davon zutrifft?



    Zitat Zitat von Freddson Beitrag anzeigen
    Wie sieht dann Schritt 1 aus?
    Ist dann bei der Startbedingung einfach am ersten Baustein
    ein ODER mit --> letzter Schritt oder Reset ?
    Wie in meinem vorigen Post erklärt, befindet sich Deine Schrittkette in Grundstellung, wenn kein Schrittmerker aktiv ist.
    Du löschst also alle Schrittmerker und fertig.

    Die Aktionen für die Grundstellung legst Du wieder über Deine Zuweisungen für die Ausgänge fest. Da die beiden Zylinder auch gleichzeitig laufen können, mußt Du hier nichts weiter beachten. (Komplizierter wird's, wenn die Zylinder nacheinander laufen müßten.)



    Versuch' immer das Programm so einfach wie möglich aufzubauen. Die ganzen Initialisierungen, die hier aufgeführt wurden, wirst Du bestimmt irgendwann mal brauchen. Aber nicht hier. Die Programme müssen keine eierlegende Wollmilchsau sein, sondern sollen nur ihren Zweck erfüllen.
    Je einfacher der Programmcode, desto einfacher ist das Programm zu warten und um so weniger Fehlerquellen beinhaltet es.

  5. #24
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    Stimmt, es muss eindeutig ein ODER sein und kein UND.

    Bei dieser Aufgabe muss ich jetzt jedoch eine Grundstellung als Schritt 1 realisieren?
    Wenn ja, was ich annehme, wie wäre der Ansatz für eine Grundstellung über Reset als Eingang?

    Dankeschön.Aufgabe.JPG

  6. #25
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    Zitat Zitat von Freddson Beitrag anzeigen
    Bei dieser Aufgabe muss ich jetzt jedoch eine Grundstellung als Schritt 1 realisieren?
    Welchen Grund gibt es für Deine Annahme?

  7. #26
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    Ich denke bei dieser Aufgabe stehen die Zylinder
    nicht von alleine in der hinteren Stellung.
    Sie können ja anfangs auch z.B. einer ausgefahren und einer
    eingefahren sein.

  8. #27
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    Die Zylinder können aber nur 2 Positionen einnehmen.
    In Deinem vorigen Programm hast Du in bestimmten Schritten die Anweisung zum Ausfahren zugewiesen. Die Rückstellung erfolgte von allein.
    Bei der neuen Aufgabe erfolgt die Rückstellung, wenn kein Ausfahren vorliegt.

    Der Schritt 1 (Start) kann hier auf Grund der Transitionen nicht erfolgen, bevor die Grundstellung (beide Zylinder eingefahren) vorliegt.
    (Initialisierungsschritte sind meistens nur nötig, wenn Aktionen nacheinander erfolgen müssen. Und oft auch dann nicht.)


    Du siehst, meist denkt man viel zu kompliziert. Das einfache Denken ist die eigentliche Kunst beim Programmieren.

  9. #28
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    Bei der neuen Aufgabe erfolgt die Rückstellung, wenn kein Ausfahren vorliegt.
    Angenommen die Analge steht, beide Zylinder sind vorne & ich starte mein Programm.

    Der Zylinder 1A bleibt doch vorne, bis ich aktiv den Ausgang 1M2 auf 1 setze.
    Der Zylinder 2A bleibt doch vorne, bis ich aktiv den Ausgang 2M2 auf 1 setze.

    Hab ich einen Denkfehler?

  10. #29
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    Wie muss ich eine Aufgabe wie Beispiel 1 & 2, die ich
    als Bilder in diesem Thema reingestellt habe anfangs angehen?

    Mein Problem ist, dass mein Warteschritt immer der letzte Schritt ist,
    wenn ich meine Programme schreibe.
    Das kommt daher dass ich immer das Bild anschaue wie die
    Anlage im Ruhezustand ist und dann fang ich halt an Schritt
    für Schritt den Text abzuarbeiten.
    In Folge dessen ist mein letzter Schritt immer der Warteschritt.

  11. #30
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    Zitat Zitat von Freddson Beitrag anzeigen
    Angenommen die Analge steht, beide Zylinder sind vorne & ich starte mein Programm.

    Der Zylinder 1A bleibt doch vorne, bis ich aktiv den Ausgang 1M2 auf 1 setze.
    Der Zylinder 2A bleibt doch vorne, bis ich aktiv den Ausgang 2M2 auf 1 setze.

    Hab ich einen Denkfehler?
    Ja.
    Du hast doch oben eine Zuweisung, z.B. wenn Schritt 1 oder 2 oder 3 gleich Zylinder ausfahren.
    Jetzt muss Dein Programm im nächsten Netzwerk die Aufgabe der Feder übernehmen: Wenn nicht Zylinder ausfahren gleich einfahren. (Nebenbei hast Du hier dadurch noch gleich 'ne Verriegelung der beiden Ausgänge, da nicht beide gleichzeitig aktiv sein können.)
    Somit wird immer, wenn nicht Schritt 1, 2 oder 3 aktiv ist, der Zylinder eingefahren - und ist beim Einschalten oder nach einem Reset einer der 3 Schritte aktiv?

    Und solange die Zylinder noch nicht eingefahren sind, sorgen die Transitionen von Schritt 1 dafür, das dieser nicht gestartet werden kann.

    Und immer daran denken: Das Programm wird ständig (zyklisch) von oben nach unten abgearbeitet, nicht wie ein PC-Programm nur einmal!


    Zitat Zitat von Freddson Beitrag anzeigen
    Mein Problem ist, dass mein Warteschritt immer der letzte Schritt ist,
    wenn ich meine Programme schreibe.
    Das kommt daher dass ich immer das Bild anschaue wie die
    Anlage im Ruhezustand ist und dann fang ich halt an Schritt
    für Schritt den Text abzuarbeiten.
    In Folge dessen ist mein letzter Schritt immer der Warteschritt.
    Das ist genau das, was Dir Godi mitteilen wollte.

    Du beginnst absolut richtig. Du fragst bei Schritt 1 die Ausgangslage und den Starttaster (Flanke) ab. Wenn beides zusammen vorliegt, kann die Schrittkette starten.

    Deine Schrittkette läuft komplett durch.
    Jetzt machst Du nur den "Fehler", am Ende einen Warte- = Grundstellungsschritt einzufügen. Den einfach weglassen. Dafür die Transitionen, die Du zum Setzen dieses Schrittes nutzt, direkt zum Rücksetzen des vorigen Schrittes benutzen. Somit ist nach Beendigung des nunmehr letzten Schrittes kein Schrittmerker mehr aktiv. Du bist also wieder in der Ausgangslage, wie direkt nach dem Einschalten.
    Geändert von hucki (01.02.2014 um 15:10 Uhr)

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu hucki für den nützlichen Beitrag:

    Freddson (01.02.2014)

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