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Thema: Anlagengeschwindikeit berechnen

  1. #1
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    Hallo ich muss meine Anlagengeschwindikeit auf einem Op3 darstellen.
    Dazu habe ich einen Impulsgeber der pro 0,5 m einen Impuls rausgibt.
    Die Anlage läuft mit 40 - 100 min.

    Folgendes hab ich bis jetzt gemacht ist aber nicht das gelbe vom Ei
    über ein paar Tips wär ich sehr erfreut.


    un t5
    l s5t#2s
    se t5

    lt5
    =m51.0

    u m 51.0
    FN m 51.0
    SPBN ausg
    L Z 3
    L 2
    /I
    L 30
    *I
    T MW106
    ausg: U T7
    ZV Z 3
    UN M 51.0
    R Z3
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  2. #2
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    Hallo!

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann stehen für die Berechnung zwischen 80 und 200 Impule pro Minute zur Verfügung - richtig?
    Da dann bei langsamer Geschwindigkeit alle 450ms ein Impuls, bei schnellster Geschwindigkeit alle 300ms ein Impuls ansteht, denke ich schlicht weg das da mit einer gewisse Ungenauigkeit von Anfang an zu rechnen ist...
    Wie währe es denn mit dem Lösungsansatz, dass man einen Tatkmerker (2 Sekunden) benutzt, um in dieser Zeit die Impulse zu zählen um damit auf die Geschwindigkeit zu kommen? Nachteilig währe dann, dass nur alle 2 Sekunden ein aktueller Wert zur Verfügung stehen würde...
    Oder hab ich bei der Betrachtung einen Fehler gemacht?

    Viele Grüße, Tobias

  3. #3
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    hi,

    ich gehe mal davon aus, dass deine anlage 40-100 m/min fährt

    du nimmst einen taktmerker, 20ms oder so, und zählst die takte zwischen 2 impulsen, dadurch weisst du wieviel zeit zwischen 2 impulsen vergangen ist, und kann die geschwindigkeit erreichnen.
    Die genaus geschwindigkeit hast nach dem 2. impuls. mit jeden inpuls setzt du deinen zähler wieder auf Null

    funktioniert ganz gut, über den ansatz berechne ich den rollendurchmesser eines abroller.

    ich hoffe, ich konnte helfen
    gruß frank

  4. #4
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    Hallo Adenauer !

    Ich denke mal, Du meintest Anlagengeschwindigkeit 40 - 100m/min.

    Wie wäre es, wenn Du Dir bei der positiven Flanke des Impulsgebers die Systemzeit speicherst und davon den Systemzeitwert der letzten Speicherung subtrahierst. Das kannst Du dann einfach umrechnen.

    Eine andere Möglichkeit ist den OB1_PREV_CYCLE (ms) bis zur nächsten Flanke des Impulsgebers zu addieren. Dann hast Du die Zeit in ms.

    z.B.
    Code:
          L     #OB1_PREV_CYCLE             //letzte OB1-Zykluszeit
          L     MD  1000
          +D    
          T     MD  1000                    //Summe aller OB1-Zykluszeiten seit letzer Impulsflanke
    
          U     E      0.0                  //Impulseingang
          FP    M0.0                       //positive Impulsflanke
          SPBN  END
          L     L#60000                     //60000ms
          L     MD  1000                    //Zeit in ms seit letzter Flanke des Impulsgebers
          /D    
          L     L#500                       //500mm / Impuls
          *D    
          T     MD  1006                    //mm/min
    
          L     L#0
          T     MD  1000
    END:  NOP   0
    von mm/min nach m/min sollte kein Problem sein

    Cu, nairolf
    _________________________________________
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  5. #5
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    Hallo,
    Zitat Zitat von Adenauer
    aber nicht das gelbe vom Ei
    Das ist wirklich nicht das gelbe vom Ei, eher das braune vom Huhn ...
    Welche SPS (S5, S7, ....) wird verwendet, welche CPU ???
    Ist die Zykluszeit der CPU schnell genug, um in einem Zyklus alle Impulse zu erfassen ???
    Wenn nein, dann Impulse zählen durch Prozessgesteuerten Interrupt und z.B. zyklisch jede Sekunde den Zählwert auswerten und in eine absolute Geschwindigkeit umrechnen.
    Wenn ja, wie oben, jedoch ohne Prozessgesteuerten Interrupt.
    Ach übrigens, vergess den SPS-Counter, zähl bei einem Impuls einfach ein DW hoch, das Handling istr dann wesentlich einfacher.

    Gruss
    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)

  6. #6
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    Um bei der Aufgabenstellung zu bleiben:
    Anzeige (!) eines Werte auf eine HMI (keinerlei weitere Berechnung).
    Bandgeschwindigkeit 40-100m/min -> 1 Impuls alle 750ms bis 300ms
    Ich denke, das mit dem Interrupt müsste sich erldeigt haben, Zykluszeiten
    im Bereich von 300ms (und einer dennoch gut laufenden Anlage) sind mir noch nicht untergekommen.
    Das Zählen der Impulse in einem DW und Berechnung des Speeds über ein festes Zeitfenster von 1s kann wohl kaum genauer sein wie die Verrechnung
    des letzten OB1 Zyklus (Beispiel schnellste Geschwindigkeit 3,33 Impusle/s -> Inhalt des Zähl-DW = 3 (!) -> 9,9m/min werden unterschlagen)

    Ich persönlich würde um Schwankungen bei der Anzeigevariable zu vermeiden,die letzten 5 Geschwindigkeitswerte mitteln.

    Wenn hier etwas berechnet werden soll, dessen Ergebnis genauer
    sein muss, dann muss zuerst ein anderer Impulsgeber her

    Vielleicht denke aber auch ich an der Fragestellung vorbei, also korrigiert mich wenn ich falsch liege

    Wünsche allen einen schönen Start in den Tag
    _________________________________________
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    Zitieren Zitieren na ja...  

  7. #7
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    Hallo!

    Was mir gerade in den Sinn kommt... Da ja die Geschwindigkeit variabel ist, wird diese irgendwie beeinflußt bzw. gestellt... Wenn dieses ein Umrichtet tut, kann man von dem nicht eventuell über Busanbindung oder Analogausgang die Geschwindigkeit bekommen?

    Viele Grüße, Tobias

  8. #8
    Adenauer ist offline Erfahrener Benutzer
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    Also ich habs jetzt mit dem OB1 und dem Zykuss gemacht funzt auch ganz gut.

    Also die Anlage wird mit einer Hydraulik betrieben.
    Ein Motor treibt dazu konstant eine Pumpe die Geschwindikeit wird dann mittels eines Ventils eingestellt.

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