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Thema: Mit einem Drehgeber 2 Stück FM 350-1 versorgen, geht das?

  1. #21
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    Blöd, das ist ein Schreibfehler, die sind sehr gut und habe
    ich schön öfter eingesetzt.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  2. #22
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    Zitat Zitat von weißnix_ Beitrag anzeigen
    Solange es ein Inkrementalgeber ist, sehe ich nicht direkt ein Problem.
    Die Ausgangsstufe schaltet Spannungssignale, also ist der Eingang der FM350 hochohmig, evtl mit Pullup-Widerstand für Opencollector-Ausgänge.
    Kommt das wirklich gut an, wenn zusätzlich noch Widerstände verbaut werden müssen?

    Mir ist das Problem, warum man im OB40 mit den 2 Spuren nicht programmieren soll, nicht verständlich?


    bike
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    --Martin Fowler

  3. #23
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    Die Pullups sind schon in der FM350. Da bin ich sicher.
    Warum nicht programmieren: Ich würde da auch nicht soviel drüber nachdenken und auf jeden Fall versuchen, den Hardwareaufwand zu begrenzen. Der TE ließ aber seine Abneigung gegen "Sonderbehandlung" durchblicken.

    Edit: genügend Lösungsansätze hat es hier. Ich bin sicher, der TE wählt die für ihn passende aus.
    Geändert von weißnix_ (24.07.2014 um 19:06 Uhr)

  4. #24
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    Ok nach dem so viele von euch die OB40 Variante bevorzugen würden muss ich mich damit auch mal auseinander setzen.

    Erstmal vorweg: Außer OB35 habe ich mit den Alarm OBs noch nichts machen müssen.
    Also wie kann ich mir das vorstellen?

    Bitte korrigieren wenn ich falsch liege
    1) Ich brauche eine alarmfähige (Interruptfähige) digitale Eingangskarte.
    2) In der HW-Config lege ich für jeden Eingang fest ob steigende/ fallende oder beide Flanken Alarm auslösen sollen.
    3) Im Alarmfall wird das zyklische Programm unterbrochen (egal wo) und der OB40 aufgerufen.
    4) Der OB40 wird EINMAL durchlaufen.
    5) Im Prinzip stelle ich mir das so vor wie wenn ich zwischen 2 Sprungmarken programmiere (FP M10.0 SPBN m001)
    6) Kann ich im OB40 ganz normal programmieren wie in jedem anderen Baustein auch, oder gibt es da Besonderheiten zu beachten? Habe ich Zugriff auf alles was ich z. B. im OB1 auch hätte?

    Schaut bitte mal drüber und sagt mir ob ich richtig liege.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Ok nach dem so viele von euch die OB40 Variante bevorzugen würden muss ich mich damit auch mal auseinander setzen.

    Erstmal vorweg: Außer OB35 habe ich mit den Alarm OBs noch nichts machen müssen.
    Also wie kann ich mir das vorstellen?

    Bitte korrigieren wenn ich falsch liege
    1) Ich brauche eine alarmfähige (Interruptfähige) digitale Eingangskarte.
    2) In der HW-Config lege ich für jeden Eingang fest ob steigende/ fallende oder beide Flanken Alarm auslösen sollen.
    3) Im Alarmfall wird das zyklische Programm unterbrochen (egal wo) und der OB40 aufgerufen.
    4) Der OB40 wird EINMAL durchlaufen.
    5) Im Prinzip stelle ich mir das so vor wie wenn ich zwischen 2 Sprungmarken programmiere (FP M10.0 SPBN m001)
    6) Kann ich im OB40 ganz normal programmieren wie in jedem anderen Baustein auch, oder gibt es da Besonderheiten zu beachten? Habe ich Zugriff auf alles was ich z. B. im OB1 auch hätte?

    Schaut bitte mal drüber und sagt mir ob ich richtig liege.
    trifft alles zu...
    - - -
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  6. #26
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    Ergänzend: Das Programm im OB40 kürzestmöglich halte. Berechnungen im zyklischen Programm durchführen. Ich würde im OB40 prinzipiell nur die Position capturen und ein State-Flag setzen, wenn eine gültige Anfangs- und Endposition vorliegt.

  7. #27
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    Hallo
    Vermutlich ist das Problem schon lange gelöst, aber es gibt einfache Signalsplitter die ein Drehgebersignal auf zwei Ausgänge verteilen. Wird sehr häufig verwendet. Wichtig ist aber eine Potentialtrennung zwischen Ein- und Ausgangssignalen, besonders bei grösseren Leitungslängen!
    Viel Erfolg
    Klaus Korger
    Leine & Linde

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