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Thema: 1500 - optimierter Bausteinzugriff - Sinn/Unsinn ?

  1. #11
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    Hi,
    hier steht alles wichtige zur Programmierung mit optimierten Bausteinen drin.
    http://support.automation.siemens.co...95&treeLang=de

    Kurzfassung:
    - optimierte Bausteine habe eine automatische Datensortierung, sodass der Prozessor schneller zugreifen kann
    - Die Zykluszeit verkürzt sich um ca. Faktor 3, wenn ausschließlich optimierte Bausteine verwendet werden (im Vergleich zur Prorammierung von nur Standard-Bausteinen)
    - Es gibt eine Einteilung bei der Zugriffszeit:
    schnell: nur optimierte Bausteine
    nicht so schnell: nur Standard-Bausteine
    langsam: das Mischen beider Bausteintypen

    Wie gesagt, alles im Programmierleitfaden beschrieben und bebildert.

    Grüße Mo

  2. #12
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    Zitat Zitat von mostrich Beitrag anzeigen
    Hi,
    schnell: nur optimierte Bausteine
    nicht so schnell: nur Standard-Bausteine
    langsam: das Mischen beider Bausteintypen
    Argl.

    Wie stellen die sich das überhaupt mit der Leittechnik vor? Wie soll WinCC OA auf optimierte Bausteine zugreifen wenn es die Adressen nicht kennt? Symbolisch geht ja auch nicht.

    Oder ist da was an mir vorbeigegangen?

    mfG René

  3. #13
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    Zitat Zitat von mostrich Beitrag anzeigen
    langsam: das Mischen beider Bausteintypen
    Keine Panik, das Mischen beiden Bausteintypen ist an sich noch nicht langsam. Die Gesamtlaufzeit liegt damit erst mal nur zwischen schnell und nicht so schnell.

    Aufpassen muss man logischerweise, wo man Strukturen von optimiert nach nicht optimiert kopiert, oder umgekehrt. Da die Datenablage völlig unterschiedlich ist, muss das Programm in diesem Fall jedes einzelne Element der Struktur einzeln umkopieren. Das kann ein Problem werden, wenn es sehr häufig vorkommt und / oder wenn die Strukturen sehr viele Elemente haben. Besonders ungünstig ist auch, wenn darunter sehr viele Bits sind.

    Im Programmierleitfaden steht es so:
    Bei typgleichen Zuweisungen zwischen zwei Variablen mit unterschiedlicherSpeicherablage konvertiert das System automatisch. Diese Konvertierung benötigtbei strukturierten Variablen Performance und sollte deshalb möglichst vermieden
    werden.

  4. #14
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    Diese "optimierte Datenablage" ist auch so eine Schnapsidee, dem Verantwortlichen bei Siemens sollte man dafür die Ohren langziehen.
    Jeder Programmierer kennt Alignement und Padding-Bytes, nur jetzt muss da wieder irgendeine zweifelhafte Automatik an der Ablage rumfummeln. Völlig überflüssige Energie die dort investiert wurde.

  5. #15
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    Sind in optimierten DBs Strukturen vorhanden oder UDT kann ich die Funktion Fill oder BLKmove auch nicht auf die beinen Strukturtypen anwenden, um den ganzen Bereich zu kopieren oder zu füllen! Wird daran auch noch weiterentwickelt ???

  6. #16
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    @Thomas
    Ich denke das ganze Thema steht auch im Zusammenhang mit Kopierschutz.
    Siemens will es wohl den Nachbauern schwer machen.

    Gruß
    Dieter

  7. #17
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    Das ist leider wieder so ein Punkt, der kaum als Fortschritt zu bezeichnen ist.
    Ich empfinde ohnehin die gesamte Symbolik-Diskussion als sinnlos. Solange Siemens nicht ermöglicht, dass man sich in seinem SPS-Programm den Namen einer Variablen zusammenbaut und dann darauf zugreift (klar, das gibt dann auch wieder schicke SPS-Stops ), ist das alles nur eine ganz miese Krücke. Umstellung auf Arrays, noch Schlimmer Arrays aus Arrays aus Strukturen, damit mann diese dann variabel einem FC/FB als Input mitgeben kann und dann noch optimierte Bausteine, bei denen man wiederum Probleme bekommt, wenn man mal ein paar Variablen zusammenhängend umkopieren will.
    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal

  8. #18
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    Zitat Zitat von Ralle Beitrag anzeigen
    Das ist leider wieder so ein Punkt, der kaum als Fortschritt zu bezeichnen ist.
    Ich empfinde ohnehin die gesamte Symbolik-Diskussion als sinnlos. Solange Siemens nicht ermöglicht, dass man sich in seinem SPS-Programm den Namen einer Variablen zusammenbaut und dann darauf zugreift (klar, das gibt dann auch wieder schicke SPS-Stops ), ist das alles nur eine ganz miese Krücke.
    Bei der 1500er wäre die Chance ja da dass man die Symbole in der Laufzeit zusammenbaut, da ja das Programm inklusive Symbole und Kommentare geladen wird.
    Ausserdem hätten sie auch gleich FB Arrays einpflegen können.

    Da wär noch viel Potential vorhanden keine ahnung wer bei Siemens die Prioritäten verteilt aber so wirklich nah beim User ist der nicht.

    mfG René

  9. #19
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    Zitat Zitat von vollmi Beitrag anzeigen
    ...keine ahnung wer bei Siemens die Prioritäten verteilt aber so wirklich nah beim User ist der nicht.
    Auf den Farbmalkasten, schön Bunt ist TIA doch geworden.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Blockmove Beitrag anzeigen
    Mir persönlich ist es einfach lieber wenn da steht "RZ_NC1".ZSW.Ready als DB1041.DBX73.0
    Das tut es ja bei mir auch, die Variablen sind allesamt symbolisiert.
    Aber wenn ich eine Variable eingeben muss, dann mache ich das nach alter Gewohnheit absolut. Wenn da am Ende also steht "Verfahrdaten".HubwegeRDB.Obertisch dann könnte ich möglicherweise übersehen, daß es sich bei den Hubwegen um RDB und nicht um FDB handelt. Während DB18.DBD20 und DB18.DBD40 sich dann schon erheblich unterscheiden und auffallen, v.a. wenn sonst in dem FB nur 20er Zugriffsadressen vorkommen, und an einer Stelle plötzlich 40er. Eigentlich müssten ja immer beide informationen ersichtlich sein. Wo TIA dann im Einzelnen die Daten ablegt, kann mir schnurzegal sein, aber ich will meine DB Nummern und UDT Nummern und Offsets haben.

    Hi,
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    - Die Zykluszeit verkürzt sich um ca. Faktor 3, wenn ausschließlich optimierte Bausteine verwendet werden (im Vergleich zur Prorammierung von nur Standard-Bausteinen)
    - Es gibt eine Einteilung bei der Zugriffszeit:
    schnell: nur optimierte Bausteine
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    Wie gesagt, alles im Programmierleitfaden beschrieben und bebildert.

    Grüße Mo
    D.h. also wenn ein Teil des Programms so oder so auf klassische Zugriffe nicht verzichten kann, dann würdest Du empfehlen das gesamte Programm auf "nicht optimiert" umzustellen ?
    Wie ist es denn, wenn ich beispielsweise einen zeitkritischen Teil des Programms in OB30 ablege, und dort nur optimierte Zugriffe einbaue und der Rest in OB1 sitzt und dort auch FBs mit nicht optimierten Zugriffen vorkommen ?
    Bringt das was oder sollte man dann trotzdem überall "nicht optimiert" bleiben ?
    Geändert von Draco Malfoy (02.09.2014 um 12:23 Uhr)

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