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Thema: V13: Ist das HW-I/O-Mapping nur via Variablentabelle möglich?

  1. #11
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    Im Sinne deines Beitrags 4 geht das ganz klar nicht.

    Das zielt im Prinzip doch auf Beckhoff mit AT *I (weiß gerade nicht die genaue Schreibweise).
    Und nein, sowas gibt es nicht bei Siemens und ich halte es für äußerst fraglich, das ss sowas mittelfristig geben wird.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  2. #12
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    Ich habe mal ein Projekt mit B&R gemacht (Ist aber lange her) und bin mir sicher da war genau das was du suchst möglich.
    Man konnte jeder beliebigen Variablen eine HW-Adresse zuordnen und musste nicht extra im Aufruf die Variable nochmal extra beschreiben.
    Ist jetzt aber auch nicht so wichtig das ich das bei Siemens total vermissen würde.

  3. #13
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    Zitat Zitat von HelleBarde Beitrag anzeigen
    Was fehlt ist ein Mapping von strukturierter Peripherie auf Variablen. In der Hardwarekonfiguration werden nur Adressen vergeben. Hier sollte Siemens mal besser integrieren. Ich will einen UDT deklarieren und den für ein Modul verweden können.
    Das wär ja so richtig geil.
    Man hätte z.B. eine Auma Klappe und einen UDT dafür definiert. Die Klappe hat in der Hardware den Namen AbsperrKlappe und in der HW hat man ihr den UDT Auma zugewisen.

    Zugreifen geht dann direkt mit
    Absperrklappe.Sollwert := 1000;

    mfG René

  4. #14
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    Hallo,
    ich verstehe hier die Problematik gerade nicht.
    Zu irgendeinem Zeitpunkt muss man (unabhängig von der Steuerung) immer von einem globalen Symbol (egal erstmal woher es kommt) zu einer echten Speicheradresse kommen - das ist nun mal so ...
    Ich kann mir natürlich einen DB oder Merkerbereich erstellen, der eine feste Symbolik in allen meinen Programmen hat - zu irgendeinem Zeitpunkt muss ich aber auch hierfür die Zuordnung zur echten Hardware schaffen - warum dann nicht an der Schnittstelle eines FB's (wo das nach meiner Meinung sowieso hingehört) ?

    Gruß
    Larry

  5. #15
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    Zitat Zitat von vollmi Beitrag anzeigen
    Das wär ja so richtig geil.
    Man hätte z.B. eine Auma Klappe und einen UDT dafür definiert. Die Klappe hat in der Hardware den Namen AbsperrKlappe und in der HW hat man ihr den UDT Auma zugewisen.

    Zugreifen geht dann direkt mit
    Absperrklappe.Sollwert := 1000;
    ganz genau, das wäre das einzig Richtige...

  6. #16
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    Zitat Zitat von Astralavista Beitrag anzeigen
    Ich habe mal ein Projekt mit B&R gemacht (Ist aber lange her) und bin mir sicher da war genau das was du suchst möglich.
    Man konnte jeder beliebigen Variablen eine HW-Adresse zuordnen und musste nicht extra im Aufruf die Variable nochmal extra beschreiben.
    Ist jetzt aber auch nicht so wichtig das ich das bei Siemens total vermissen würde.
    Ja genau so wie in B&R. Dort kann man das z.B. machen.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich verstehe hier die Problematik gerade nicht.
    Zu irgendeinem Zeitpunkt muss man (unabhängig von der Steuerung) immer von einem globalen Symbol (egal erstmal woher es kommt) zu einer echten Speicheradresse kommen - das ist nun mal so ...
    Ich kann mir natürlich einen DB oder Merkerbereich erstellen, der eine feste Symbolik in allen meinen Programmen hat - zu irgendeinem Zeitpunkt muss ich aber auch hierfür die Zuordnung zur echten Hardware schaffen - warum dann nicht an der Schnittstelle eines FB's (wo das nach meiner Meinung sowieso hingehört) ?

    Gruß
    Larry
    wieso muss die speicheradresse einem "globalen symbol" zugeordnet werden? Die Verknüpfung wischen HW-IO-Adresse und variable kann die Projektierung für mich übernehmen. Ich möchte nur sagen fbBlabla5.I_rSensorB := PIW30 oder was auch immer.

  8. #18
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    Normalerweise macht man die HW ja so.


    Grad bei so grösseren Strukturen ist es doch immer doof dass man jede einzelne HW Adresse angeben muss. Ich mein wen interessiert die Absolutadressbereich von Steckplatz 10? Im UDT1 dazu würde da einfach z.B. istwert Messkopf2 stehen.

    Ich würde das gerne so machen


    Die Hardwareadressen interessieren mich nicht. Da soll das system selber schauen das Steckplatz 2 im UDT auch am zweiten Byte also Byte 1 zu liegen kommt.

    Ich will keine HW adressen vergeben. Ich geb dem Kopf n Namen und sag ihm von was für einer Struktur er ist.

    Zugriff ist dann ST02.Heizwert := 50;
    wenn man auf das Modul in steckplatz 13 den Wert 50 schreiben will. Heizwert wird durch das UDT definiert und auch der Offset zum Steckplatz 1.

    mfG René

  9. #19
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich verstehe hier die Problematik gerade nicht.
    Zu irgendeinem Zeitpunkt muss man (unabhängig von der Steuerung) immer von einem globalen Symbol (egal erstmal woher es kommt) zu einer echten Speicheradresse kommen - das ist nun mal so ...
    Ich kann mir natürlich einen DB oder Merkerbereich erstellen, der eine feste Symbolik in allen meinen Programmen hat - zu irgendeinem Zeitpunkt muss ich aber auch hierfür die Zuordnung zur echten Hardware schaffen - warum dann nicht an der Schnittstelle eines FB's (wo das nach meiner Meinung sowieso hingehört) ?

    Gruß
    Larry
    Das sehe ich genauso

    Im allgemeinen gehören für mich alle Hardware-Adressen in die Symbolik/Variablentabelle.
    Wenn sich der Bezug auf meine Hardware-Adressen irgendwo in einer Instanz befinden, möchte ich dieses Programm nicht pflegen/ändern müssen

  10. #20
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    Zitat Zitat von Automatinator Beitrag anzeigen
    wieso muss die speicheradresse einem "globalen symbol" zugeordnet werden? Die Verknüpfung wischen HW-IO-Adresse und variable kann die Projektierung für mich übernehmen. Ich möchte nur sagen fbBlabla5.I_rSensorB := PIW30 oder was auch immer.
    Wo ist da der Unterschied zu dem, was ich geschrieben habe ?
    Auch hier wird eine Zuordnung definiert ...

    Gruß
    Larry

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