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Thema: Knoten im Gehirn - 6FX2001-5QN25

  1. #1
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    Hallo zusammen.

    Aus vorstehendem Anlass (Implementierung eines Absoluwetrgebers obiger Marke, also "vernünftig" sprich mit Datenstrukturen und eigenem FB) habe ich ganz akut folgende Fragen:
    - 1. Gibt es die Datenstrukturen der Siemens Telegramme 81, 82, 83, 84, 860 zusammen mit der Symbolisierung irgendwo zum Download, oder muss man sich das ausschließlich selber zusammenschreiben ?
    - 2. Wie soll man sich die Datenstruktur eines DINT / UDINT im Speicher genau vorstellen (Siemens fordert mich auf, in einem UDINT die Bits auseinanderzudröseln...) - sind dort die HIGH und LOW Bytes und auch die Reihenfolge der Bytes (1,2,3,4) ebenfalls vertauscht ? Was ist jetzt die korrekte Reihenfolge - 2,1,4,3 oder 4,3,2,1 ?? Vielleicht hat für mich jemand die Symbolisierung eines DINT aufgelöst in seine Bits als UDT übrig.

    Danke im Voraus !!
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  2. #2
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    Hallo Drago,

    soweit ich weiß, sind diese Telegrammtypen standardisiert. Ohne Gewähr.

    Code:
    TYPE "UDT_3.16"
    VERSION : 0.1
    
      STRUCT  
       STANDARD_TELEGRAMM_81 : STRUCT  
        OUT : STRUCT  //Daten vom Master zum Sensor
         STW2 : STRUCT  //Steuerwort vom Master
          BIT_0 : BOOL ; //0  - ungenutzt
          BIT_1 : BOOL ; //1  - ungenutzt
          BIT_2 : BOOL ; //2  - ungenutzt
          BIT_3 : BOOL ; //3  - ungenutzt
          BIT_4 : BOOL ; //4  - ungenutzt
          BIT_5 : BOOL ; //5  - ungenutzt
          BIT_6 : BOOL ; //6  - ungenutzt
          BIT_7 : BOOL ; //7  - ungenutzt
          BIT_8 : BOOL ; //8  - ungenutzt
          BIT_9 : BOOL ; //9  - ungenutzt
          BIT_10 : BOOL ; //10 - ungenutzt
          BIT_11 : BOOL ; //11 - ungenutzt
          WATCHDOG_12 : BOOL ; //12 - Masterlebenszeichen 2^0
          WATCHDOG_13 : BOOL ; //13 - Masterlebenszeichen 2^1
          WATCHDOG_14 : BOOL ; //14 - Masterlebenszeichen 2^2
          WATCHDOG_15 : BOOL ; //15 - Masterlebenszeichen 2^3
         END_STRUCT ; 
         G1_STW1 : STRUCT  //Steuerwort vom Master
          BIT_0 : BOOL ; //0  - ungenutzt
          BIT_1 : BOOL ; //1  - ungenutzt
          BIT_2 : BOOL ; //2  - ungenutzt
          BIT_3 : BOOL ; //3  - ungenutzt
          BIT_4 : BOOL ; //4  - ungenutzt
          BIT_5 : BOOL ; //5  - ungenutzt
          BIT_6 : BOOL ; //6  - ungenutzt
          BIT_7 : BOOL ; //7  - ungenutzt
          BIT_8 : BOOL ; //8  - ungenutzt
          BIT_9 : BOOL ; //9  - ungenutzt
          BIT_10 : BOOL ; //10 - ungenutzt
          HOME_POSITION_MODE : BOOL ; //11 - 0=setzt Preset auf absoluten Wert / 1=verschiebt akt. Pos. um Preset
          PRESET : BOOL ; //12 - führt mit pos. Flanke Preset aus
          ISTWERT_2 : BOOL ; //13 - Übetragung Istwert 2 anfordern
          PARKEN : BOOL ; //14 - es werden keine Fehlermeldungen des Gebers ausgegeben
          QUITT : BOOL ; //15 - Quittieren eines Geberfehlers
         END_STRUCT ; 
        END_STRUCT ; 
        IN : STRUCT  //Daten vom Sensor zum Master
         ZSW2 : STRUCT  //Zustandswort vom Sensor
          BIT_0 : BOOL ; //0  - ungenutzt
          BIT_1 : BOOL ; //1  - ungenutzt
          BIT_2 : BOOL ; //2  - ungenutzt
          BIT_3 : BOOL ; //3  - ungenutzt
          BIT_4 : BOOL ; //4  - ungenutzt
          BIT_5 : BOOL ; //5  - ungenutzt
          BIT_6 : BOOL ; //6  - ungenutzt
          BIT_7 : BOOL ; //7  - ungenutzt
          BIT_8 : BOOL ; //8  - ungenutzt
          BIT_9 : BOOL ; //9  - ungenutzt
          BIT_10 : BOOL ; //10 - ungenutzt
          BIT_11 : BOOL ; //11 - ungenutzt
          WATCHDOG_12 : BOOL ; //12 - Slavelebenszeichen 2^0
          WATCHDOG_13 : BOOL ; //13 - Slavelebenszeichen 2^1
          WATCHDOG_14 : BOOL ; //14 - Slavelebenszeichen 2^2
          WATCHDOG_15 : BOOL ; //15 - Slavelebenszeichen 2^3
         END_STRUCT ; 
         G1_ZSW1 : STRUCT  //Zustandswort vom Sensor
          BIT_0 : BOOL ; //0  - ungenutzt
          BIT_1 : BOOL ; //1  - ungenutzt
          BIT_2 : BOOL ; //2  - ungenutzt
          BIT_3 : BOOL ; //3  - ungenutzt
          BIT_4 : BOOL ; //4  - ungenutzt
          BIT_5 : BOOL ; //5  - ungenutzt
          BIT_6 : BOOL ; //6  - ungenutzt
          BIT_7 : BOOL ; //7  - ungenutzt
          BIT_8 : BOOL ; //8  - ungenutzt
          BIT_9 : BOOL ; //9  - ungenutzt
          BIT_10 : BOOL ; //10 - ungenutzt
          QUITT_AKTIV : BOOL ; //11 - Quittieren eines Geberfehlers in Bearbeitung
          PRESET_BESTAETIGT : BOOL ; //12 - Ausführung Preset bestätigt
          ISTWERT_2_BESTAETIGT : BOOL ; //13 - Übertragung Istwert 2 bestätigt (ist unabhängig von Bit 13 in G1_STW)
          PARKEN_BESTAETIGT : BOOL ; //14 - es werden keine Fehlermeldungen des Gebers ausgegeben
          FEHLER : BOOL ; //15 - Fehlercode in G1_XIST2
         END_STRUCT ; 
         G1_XIST1 : DWORD ; //Rohwert des Gebers
         G1_XIST2 : DWORD ; //Rohwert, Presetwert, Fehlercode
        END_STRUCT ; 
       END_STRUCT ; 
      END_STRUCT ; 
    END_TYPE
    Gruß, Onkel
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

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    Draco Malfoy (16.11.2014)

  4. #3
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    Moin. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Bist Du Dir da sicher, daß kein Byte-Swapp erfolgen muss ??
    Ich hatte es bisher in allen UDTs die zur Kommunikation mit externen Profibus Geräten gedacht sind, gesehen.

  5. #4
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    Es ist schon ein paar Jahre her, als ich es gebraucht hatte. Warte mal kurz, ich überfliege mein Programm noch mal.
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    Henry Ford

  6. #5
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    Vielen Dank im Voraus fürs Gucken.
    ... Wenn Du da auch ne elegante Lösung für nen Handshake-Zähler hättest, wäre das praktisch Gold wert

  7. #6
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    Stimmt! Die ersten beiden Worte habe ich mit TAW gedreht und dann in den DB geschrieben. Dann folgen zwei Doppelworte, nicht gedreht.
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  8. Folgender Benutzer sagt Danke zu Onkel Dagobert für den nützlichen Beitrag:

    Draco Malfoy (16.11.2014)

  9. #7
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    Würde sich ja anbieten, da direkt eine entsprechende Symbolisierung zu schreiben. Ich habe wie gesagt noch das Problem wie ich einen Handshake-Zähler vernünftig hinbekomme. Allerdings ist es im TIA und in SCL nochmals schwieriger wie klassisch, weil hier ja so gut wie gar keine verschiebungs-Operationen vernünftig gehen.

    ... ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, was ich mit diesen zahlreichen POKE_BLK, MOVE_BLK und MOVE_BLK VARIANT anfangen soll. Will ja bloß ein Paar Bits verschieben.

    P.S: Schade daß es von Siemens keine fertigen UDTs gibt, so wie TLG111 im Beispielprojekt mit UDT3000 ... 3008

  10. #8
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    Zitat Zitat von Draco Malfoy Beitrag anzeigen
    ... Wenn Du da auch ne elegante Lösung für nen Handshake-Zähler hättest, wäre das praktisch Gold wert
    Meinst du diesen Zähler, der von 0..15 zählt? Was willst du damit machen?

    Die beiden AWs sind übrigens auch verdreht.
    Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
    Henry Ford

  11. #9
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    Nun, ich will dem Geber sein gefordertes Handshake geben Die beiden AWs - welche genau meinst Du jetzt damit ?

  12. #10
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    In meinem UDT sind die ersten beiden WORDs unter "OUT" strukturiert. Das sind Daten die du zu dem Geber schickst, also Ausgänge.
    Das mit dem Handshake ist mir fremd. Ich habe damals einfach nur den Wert ausgelesen, Preset-Funktion, Fehlerauswertung, Lebensmerker, Quittierung.
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    Henry Ford

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