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Thema: 1 COUNT 24V/100 kHz C

  1. #1
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    Hallo,

    kann mir jemand bitte folgende Netzwerke erklären: Es geht um eine Zählerbaukarte 1 COUNT 24V/100 kHz C

    Im OB100:
    L 0
    T "Zählerdaten".DBD0
    T "Zählerdaten".DBD4

    Im FC xy
    Netzwerk1:
    U "M 30.2"
    = DB8.DBX 4.0

    Netzwerk2:
    L "Zählerdaten".DBD0
    T "PAD 280"
    L DB8.DBW 4
    T "PAW 284"

    Netzwerk3:
    L "PED 280"
    T "Zählerdaten".DBD8
    L "PED 284"
    T "Zählerdaten".DBD12

    In der HW-Config hat die Zählerkarte:
    Eingänge: 280...291
    Ausgänge: 280...285

    Warum liest man und schreibt man immer von zwei Adressen? Was ich verstanden habe ist Netzwerk 1 im FC. Da wird das SW-Tor geöffnet.
    Zitieren Zitieren 1 COUNT 24V/100 kHz C  

  2. #2
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    Hallo,
    das Ganze wird eigentlich ziemlich klar wenn man sich den Aufbau des Schreib- und des Lesebereichs anschaut.
    Vielleicht wirfst du mal einen Blick auf die Siemens-Doku zu der Zählerkarte.

    Das erklärt allerdings nicht die Umsetzung der Netzwerke 2 und 3 - das muss der Rest deines Programms ergeben ...

    Gruß
    Larry

  3. #3
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    Die Doku habe ich. Das ist was von einem DB beschrieben, also die Schnittstellen. Da ist auch dieses Beispiel, was dasselbe wie oben ist. Da wird auch zwei mal auf die Adressen zugegriffen. Reicht nicht eine?
    Baustein: FC101
    Netzwerk 1: Vorbesetzungen
    L 0
    T DB1.DBD0
    T DB1.DBD4
    SET
    S DB1.DBX4.0

    Netzwerk 2: Schreiben auf die Steuerschnittstelle
    L DB1.DBD0
    T PAD 256
    L DB1.DBD4
    T PAD 260

    Netzwerk 3: Lesen von der Rückmeldeschnittstelle
    L PED 256
    T DB1.DBD8
    L PED 260
    T DB1.DBD12

  4. #4
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    Im NW 2 wird wohl ein Zählerstand oder ähnliches an die Zählbaugruppe gschickt.

    Im NW 3 eventuell die aktuellen Zustände der Zählerkarte gelesen.

    Was steht den hier so in drinnen?

    Da der jeweilige Berieich >DW wird das dann halt auf 2 Anweisungen aufgeteilt.
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  5. #5
    siegener19 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Was ich nicht so verstanden habe, ist die grundsätzliche Vorgehensweise bei den Zählerbaugruppen. Habe immer gedacht, dass wäre wie bei den Analogeingangskarten, wo man einen PEW 256 hat und diesen nur auslesen muss. Bei den Zählern ist das ganz anders. Zum Bsp. hat man eine Zählerkarte 1Count 24V/100kHz mit PEW256-267/ PAW256-261.
    Was bedeutet das?

  6. #6
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    Das verhält sich wie folgt :
    Deine Zählerkarte hat als Eingangs-Information in dein Programm (also die PED's) einmal den aktuellen Zählwert und als Weiteres den Status der Zählerkarte. Damit sind z.B. die digitalen Eingänge derselben (die es ja auch noch gibt) aber auch der des internen Vergleichers und noch so einiges gemeint. Das sieht man eigentlich sehr schön, wenn man auf das Datenblatt der Beschreibung von Siemens schaut - deshalb hatte ich darauf verwiesen.
    Die Ausgangsinformationen deines SPS-Programms an die Zählerkarte (also die PAD's) beinhalten zum Einen einen möglichen Setzwert oder auch einen Vergleichswert und dann die Steuerbits. Die Steuerbits geben zum Einen die Karte generell frei (Software-Tor), du kannst damit aber auch bestimmen ob du der Karte einen Vergleichswert übergibst oder einen Wert auf den du den Zähler selbst setzt und noch so Einiges mehr. Auch an dieser Stelle wieder der Verweis auf die Beschreibung - dann wir m.E. Manches klarer ...

    Gruß
    Larry

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    siegener19 (24.01.2015)

  8. #7
    siegener19 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Ah, super, vielen Dank für diese Einführung. Damit wird das Lesen des Handbuchs viel verständlicher.

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