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Thema: Fangschaltung für ein Signal

  1. #1
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    Hallo zusammen

    Ich muss eine Überwachung bei einer Walzmaschine realisieren.

    Folgendes Problem:
    Es kann während der Produktion vorkommen, dass der Metallbolzen vor der Gewindewalze etwas nach unten rutscht und dann das Gewinde nicht an der richtigen Stelle gewalzt wird. Ich habe einen Sensor, der von oben her auf das Teil schaut. Wenn nun aber der Bolzen nach unten rutsch, erkennt ihn der Sensor nicht mehr.

    als zweites Signal, habe ich eine Flanke von der Kraftmessung der Walzmaschine. Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, gibt es eine kurze Flanke. Die beiden erwähnten Signale sind nicht zeitgleich. Die Flanke von der Messeinrichtung, kommt etwas später.

    Die jetzige Überwachung funktioniert nicht gut, das heisst, dass nicht alle Schlechtteile ausgeworfen werden.

    Ich habe mir nun Folgendes überlegt:

    Mit Hilfe der oben erwähnten Signalen, mache ich die Überwachung. Wird das Teil von Zählsensor erkannt, ist es nicht nach unten gerutscht und wird richtig gewalzt. Wenn danach auch noch die Flanke von der Kraftmessung kommt, ist das Teil gut. Ansonsten muss es ausgeschleust werden.

    Ich weiss nicht, wie ich eine Art Fangschaltung für das Kraftsignal machen kann. Kann mir jemand helfen?
    Nachdem der Zählsensor ein Bolzen erkannt hat, muss ein Zeitfenster offen bleiben um auf das Kraftsignal zu warten, kommt das Signal nach gewisser Zeit nicht, wird es ausgeschleust.
    Zitieren Zitieren Fangschaltung für ein Signal  

  2. #2
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    Da Du keine zwei Teile gleichzeitig bearbeitest könnte eine Ausschaltverzögerung schon ausreichen. Damit definierst Du gleichzeitig die Gültigkeitsspanne.

  3. #3
    Vetsrob ist offline Neuer Benutzer
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    Wie muss ich dann das Ganze verknüpfen??

  4. #4
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    Die flanke des zaehlers triggert einen tof. Der tof triggert einen ton.
    Mit dem ton kannst du die zeitluecke zwischen den signalen festlegen auf ein minimum. Der tof waere das maximum.
    Wenn also ton und tof undd kraft dann gut

    send wia hendi
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  5. #5
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    Eine direkte Hintereinanderschaltung von Timern (am Besten noch in KOP oder FUP) finde ich persönlich bei so etwas sehr unschön. Da du ja schon einen Ablauf beschreibst (Schrittkette) würde ich es auch so umsetzen :
    Du bist in einem Schritt deines Ablaufs in dem du auf den INI wartest. Ist dieser gekommen dann wechselst du in den nächsten Schritt. Dieser Schritt startet einen Timer. Kommt vor Ablauf deines Timers das erwartete Kraftsignal dann welchselst du in den IO-Schritt - ansonsten wenn der Timer durchlaufen kann (also TON) dann welchselst du in den NIO-Schritt. Entsprechend der Verzweigung verhältst du dich dann weiter ...

    Gruß
    Larry

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Larry Laffer für den nützlichen Beitrag:

    Vetsrob (09.04.2015)

  7. #6
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    @Larry
    Du hast ja so recht.
    Da der TE sich bezüglich seiner Möglichkeiten sehr bedeckt hält, gehe ich von einer "aufgepfropften" Überwachungslösung mit einer Logo oder so aus. Wenn man Fragen muß, wie das verknüft wird, sind Serientimer eigentlich schön eingängig und einfach. Insbesondere auch, weil sich so unkompliziert ein Überwachungs- und Gültigkeitsfenster darstellen lässt.

  8. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu weißnix_ für den nützlichen Beitrag:

    Vetsrob (09.04.2015),winnman (09.04.2015)

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