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Thema: Werte über Profibus Abfragen.

  1. #11
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    Zitat Zitat von dabene Beitrag anzeigen
    Es muss eine Kommunikation zum ABB-Leitsystem Melody mit Controller PM876 über Profibus DP aufgebaut werden.
    Die S7-Steuerung am Aufzug muss dabei Slave sein. [...]
    Auf die in der beiliegenden Excel-Liste grün markierten Variablen soll lesend zugegriffen werden. Dazu müssen diese auf PB-Ausgangsmodule zugewiesen werden. Die entsprechenden Adressen müssen Sie uns übergeben.
    Also meine Glaskugel kann da nichts Schwieriges mit Handshake oder Multiplex erkennen..

    Ich verstehe den TE nun endlich so, daß seine S7-300 als DP-Slave Werte für irgendeinen (nicht-Siemens) DP-Master zur Verfügung stellen soll. Für eine ganz normale zyklische Master-Slave-DP-Kommunikation.


    Auch für diese Kommuikationsvariante erstellst Du einen Koppel-DB, legst darin die Variablen(-Kopien) für die "grün markierten Variablen" an, kopierst im Programm die Werte der gewünschten Variablen in die Variablen im Koppel-DB und sendest den Koppel-DB per DP_SEND an Deinen CP342-5. Das war es schon von Deiner Seite.

    Dem Programmierer des Leitsystems drückst Du einen Ausdruck Deines Koppel-DB in die Hand. Damit hat er die Variablen-Struktur und kann daraus eine passende Modulstruktur in seinen DP-Master projektieren/programmieren.
    Die DB-Nummer braucht der Partner nicht wissen, die nützt ihm nirgendwo was. Er braucht nur die Variablen-Struktur. Die geforderten "Adressen" sind die Offsets im Koppel-DB.

    (Bei Profinet würde man die Konfiguration als GSD-Datei exportieren und der Partner könnte sie einfach in seinem System importieren. Bei Step7-Profibus gibt es diese Komfortfunktion nicht.)

    Hier Beispiele, wie Du Deinen CP342-5 als DP-Slave konfigurierst und programmierst:
    DP-Kopplung CP 342-5 (Slave) und S7-300/400 (Master)
    Wie konfigurieren Sie einen CP342-5 als DP-Slave an einem CP342-5 als DP-Master?

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  2. #12
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Also meine Glaskugel kann da nichts Schwieriges mit Handshake oder Multiplex erkennen..
    Es kann ja auch sein, dass meine Glaskugel nicht mehr korrekt justiert ist ...
    Schlussendlich klären können wir das nur, wenn wir (relativ) genau wissen, wie der Kunde sich da ankoppeln möchte und welche Funktionalitäten ihm da zur Verfügung stehen.
    Ich habe aber irgendwie das Gefühl (kann ich nicht begründen), dass der Kunde nicht einfach einen DB auslesen will ...

    Gruß
    Larry

  3. #13
    dabene ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo ,

    erstmal danke für die Infos. Der Kunde hat mir nun nach langer Zeit noch mal infos zukommen lassen.

    Im ABB-Leitsystem Melody wird der Profibusteilnehmer an einen Controller angebunden.
    Danach werden die benötigten bzw. vorhandenen Module angelegt.
    Jedes Modul hat je nach Typ verschiedene Kanäle. Diese werden mit den MSR-Stellen belegt.
    Im Funktionsplan können die MSR-Stellen dann angesprochen werden.
    Man kann den Inhalt einer bereits projektierten Station als csv-Datei exportieren. Ein Beispiel habe ich beigefügt.
    Der Teilnehmer ist eine S7, die über einen CP 343-2 an das Leitsystem angebunden ist.

    PB Konfi 0QEA10 Tln 17.csv.zip

    Ist das dann so Realisierbar bei mir über Profibus mit Koppel DP ?

    Vielen Dank

    Grüße db

  4. #14
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    Zitat Zitat von PN/DP Beitrag anzeigen
    Auch für diese Kommuikationsvariante erstellst Du einen Koppel-DB, legst darin die Variablen(-Kopien) für die "grün markierten Variablen" an, kopierst im Programm die Werte der gewünschten Variablen in die Variablen im Koppel-DB und sendest den Koppel-DB per DP_SEND an Deinen CP342-5. Das war es schon von Deiner Seite.

    Harald
    Letztendlich funktioniert es, wie Harald es sagt. Nach der csv-Datei will der Kunde einfach die gesamte Übertragungsbreite des CP nutzen.

    Dein Koppel-DB hat die Struktur wie in der csv-Datei, also erst viele Wörter, dann viele BITs. Dein CP hat eine Anfangsadresse. Du sendest den Inhalt des Koppel-DB mit DP_SEND an den CP.
    Eine Beschreibung gibt's über F1 oder Harald's Link.

    Die einzelnen Werte, also was jetzt in welchem WORD oder BYTE steht, musst dann nach Kundenwunsch entsprechend in deinen DB schieben

    MfG Nico
    Geändert von Nico1977 (09.07.2015 um 08:38 Uhr)

  5. #15
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    Wahrscheinlich sagt dein Kunde dann nur sowas wie: ich möchte auf der Variablen "M1_014" die Temperatur XY lesen. Oder Bit "M8_007" soll mit Zustand XY belegt sein.
    Dann schreibst du den Wert als WORD bzw. den anderen als BIT in deinen Koppel-DB und gut ist.

    Nach der csv gibt es auch Sendedaten zu deiner S7. Wichtig beim CP ist, dass die Struktur beider Partner von der Datenbreite gleich ist!
    Also wenn dein Partner X Byte sendet, MUSST du X Byte empfangen! Wenn dein Partner Y Byte empfangen will, musst du Y Byte senden!
    Geändert von Nico1977 (09.07.2015 um 08:40 Uhr)

  6. #16
    dabene ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo,

    ich habe mich nun wieder mit dem Thema befasst und habe es mal Probiert, stimmt das so möchte den Kompletten DB 22 übergeben an das Leitsystem.

    DB22.jpgDB22.1.jpgDB 22 Profibus.JPG

    ?

    Danke für die Hilfe

    Grüße db

  7. #17
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    Der DB ist 44 Byte lang, nicht 40. Wenn der CP in der Hardwarekonfig die Anfangsadresse 272 hat, sollte es passen.

  8. #18
    dabene ist offline Neuer Benutzer
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    Ok ja den Anfangswert 272 habe ich ( HEX ), dann änder ich das noch mit den 44 Danke.

    Grüße db

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