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Thema: Wie strukturiert ihr eure Symoblik?

  1. #11
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    Es ist einfach so:
    So viele Planer/Branchen/Programmierer/Programmierrichtlinien es gibt, so viele Bezeichnungsschemata gibt es auch.
    Ist auch vollkommen OK, solange überhaupt ein Schema erkennbar ist.
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  2. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    testuser (14.08.2015),vollmi (14.08.2015),winnman (14.08.2015)

  3. #12
    Paul ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Smarty160484 Beitrag anzeigen
    .... Was nützt einem die absolutadresse wenn man nicht weiß was das ist. Es macht z.B. auch sinn als bemerkung die KKS hinzuschreiben. Das erspart einem viel zeit immer nachzugucken welche Adresse was ist
    Versteht mich nicht falsch. Ich habe natürlich jedem E/A ein Symbol zugeordnet.
    Mir geht es beim programmieren nur einfach leichter von der Hand, zu schreiben E 0.0
    Nach drücken der Enter Taste erscheint dann das Symbol und ich schaue nochmal ob alles stimmt.
    Diese Vorgehensweise ist aber anscheinend nicht mehr Zeitgemäß.

    Wenn die rein symbolische Programmierung Vorteile bringen soll, steht und fällt das natürlich
    mit dem Aufbau und somit der "Wiederfindbarkeit" der Symbole.
    In Classic lasse ich mir meine Tabelle sortiert nach Adressen anzeigen und weiß dann ziemlich genau wo ich suchen muss.

    FB 140 --> DB 140 --> Merker von MB 140 ...MB 149 Instanz DB 240
    FB 150 --> DB 150 --> Merker von MB 150 ...MB 159 Instanz DB 250
    MB 70 .... MB 99 "Quick and dirty" Merker wenn man mal schnell eine Flanke o. Ä. braucht.
    usw.

  4. #13
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    @Paul:
    In Classic hat man ja auch für vollsymbolische Programmierung nicht unbedingt eine Unterstüzung.
    Symbolisch macht dann richtig Sinn, wenn man durch eine Funktion wie VisualStudio-IntelliSense unterstützt wird. Hier bekommt man die Möglichkeiten nach dem ersten Eingeben von Zeichen angeboten - sei es nun NameSpace oder Variablen-Name.
    Wenn man den Variablen-Namen jedes Mal wissen muss und ihn vollständig ausschreiben muss dann ist das schon zäh ... vor Allem bei globalen Variablen. Innerhalb eines Bausteins mit den lokalen Variablen ist das dannn schon einfach (weil es i.d.R. nicht so viele gibt).

    Gruß
    Larry

  5. #14
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    In Classic hat man ja auch für vollsymbolische Programmierung nicht unbedingt eine Unterstüzung.
    Symbolisch macht dann richtig Sinn, wenn man durch eine Funktion wie VisualStudio-IntelliSense unterstützt wird. Hier bekommt man die Möglichkeiten nach dem ersten Eingeben von Zeichen angeboten - sei es nun NameSpace oder Variablen-Name.
    Und das IntelliSense ist bei TIA recht gelungen, muss ich sagen. Wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat geht das Tippen sehr zügig.
    Wenn man sich dann bei Der Benennung noch ein paar Gedanken gemacht hat das man den start des Tags praktisch auswendig aus der Funktion ableiten kann, dann kann man fast ohne Datenpunktliste sein Programm machen.


    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    FB 140 --> DB 140 --> Merker von MB 140 ...MB 149 Instanz DB 240
    FB 150 --> DB 150 --> Merker von MB 150 ...MB 159 Instanz DB 250
    MB 70 .... MB 99 "Quick and dirty" Merker wenn man mal schnell eine Flanke o. Ä. braucht.
    usw.
    Diese Feste Nummerierung ist halt in TIA mehr oder weniger obsolet geworden. Eine feste DB nummer habe ich nur noch bei Globalen auf die aus der HMI zugegriffen wird. Alles andere ist automatisch.
    für "Quick and dirty" gibts keinen Grund mehr, ein Flankenmerker (bzw die Flankeninstanz bei der 1500er) landet einfach im Stat des FBs aktualisierung und download manatscht TIA.

    Merker vermeide ich so gut es geht, da diese vor allem bei Multiuserarbeit gehörig auf den Senkel gehen können.

    mfG René

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu vollmi für den nützlichen Beitrag:

    Funky (14.08.2015)

  7. #15
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    Zitat Zitat von Larry Laffer Beitrag anzeigen
    .....Hier bekommt man die Möglichkeiten nach dem ersten Eingeben von Zeichen angeboten -

    Gruß
    Larry
    Hallo Larry
    Genau darum geht es mir.
    Damit ich was sinnvolles angeboten bekomme, muss die Symbolik entsprechend aufgebaut sein.

    Deshalb auch mein Beispiel ganz am Anfang "mFRG Station 2"
    Ich habe schon Programme gesehen, da stand GRUNDSÄTZLICH vor JEDER Variable
    das Datenformat: "rEndPos Greifer" r für Real, i Integer, w Word, b Bool......
    aber bringt das wirklich was?
    Für meinen bisherigen Stil eher nicht, ich sehe auch für TIA nicht wirklich Vorteile.
    Deshalb frage ich ja wie Ihr das handhabt.

  8. #16
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    @Paul

    Hatte sich nur so angehört das du ohne Symbolik Programmierst.
    Jeder hat natürlich seine Art und Weise wie er am besten klarkommt bzw. wie er Programmiert. Hier sollen ja nur Anregungen beschrieben und diskutiert werden.

    Gesendet von meinem D6603 mit Tapatalk
    Jedes Programm ist wie ein Puzzle, es muss nur gelöst werden!

  9. #17
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    Zitat Zitat von Paul Beitrag anzeigen
    Ich habe schon Programme gesehen, da stand GRUNDSÄTZLICH vor JEDER Variable
    das Datenformat: "rEndPos Greifer" r für Real, i Integer, w Word, b Bool......
    aber bringt das wirklich was?
    Das bringt dir was wenn du viele Anschlusspunkte vom Typ Variant oder Any hast. Denn da kannst du mit dem Formatkennzeichen direkt die auswahl einschränken. Wenn du weisst du willst ein Real anhängen ist es doch schön wenn da keine Bools zur Auswahl angezeigt werden.

    Wenn die Anschlusspunkte aber eine Typdefinition haben, dann schränkt TIA von Anfang an automatisch ein.

  10. #18
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    Zitat Zitat von vollmi Beitrag anzeigen
    Diese Feste Nummerierung ist halt in TIA mehr oder weniger obsolet geworden. Eine feste DB nummer habe ich nur noch bei Globalen auf die aus der HMI zugegriffen wird. Alles andere ist automatisch.
    für "Quick and dirty" gibts keinen Grund mehr, ein Flankenmerker (bzw die Flankeninstanz bei der 1500er) landet einfach im Stat des FBs aktualisierung und download manatscht TIA.

    Merker vermeide ich so gut es geht, da diese vor allem bei Multiuserarbeit gehörig auf den Senkel gehen können.

    mfG René
    Solche schweren Geschütze kann (und will) ich bei uns nicht auffahren.
    Wir sind ein Mittelständischer Sondermaschinenbauer.
    An unseren Anlagen muss auch mal ein frisch ausgelernter Mechatroniker einen Fehler finden.
    80% meiner Bausteine kann ich nur einmal, eben für diese Anlage verwenden.

    Merker und S5-Zeiten vermeide ich auch nach Möglichkeit, aber jedes mal den Instanz DB neu generieren?
    Geht das in TIA Ruck Zuck? Am besten so, dass die aktuellen Zustände erhalten bleiben?
    Wäre ja gut wenn das so wäre. Der ERSTE Vorteil den ich bei TIA erkennen könnte.

  11. #19
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    Für verfahrenstechnische Anlagen orientiere ich mich an DIN19227 (okay ist zurückgezogen, jetzt gilt EN624´24 -habe ich aber noch nicht gelesen).
    Siehe auch hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/R%26I-...d_Regelstellen
    Symbole stehen im RI-Fließbild, so zum Beispiel die Druckmessung P0816 oder Ventil V4712.
    An das Symbol hänge ich dann geeignete Kürzel, so zB.
    _A für Alarmierung, _S für Schalt-/Grenzwert, ggf. auch _MIN oder _MAX, _I für analoge Anzeige, _X für wird geschaltet (z.B. Schützausgang, Schaltventil), _Y wird analog angesteuert (Regelventil, Umrichter,...), Sollwert _W
    Binärer Druckschalter PS0814, Binärer Füllstandschalter (z.B. Liquiphant LS4713).

    u.s.w.

    Gruß Inerax

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