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Thema: Step 7 auf Windows 10 Rechner

  1. #11
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    Siemens wäre so langsam sowieso gut beraten wenn sie ihre Software gleich als fertige virtuelle Maschine anbieten würden...

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    ducati (29.08.2015)

  3. #12
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    Zitat Zitat von ducati Beitrag anzeigen
    Die Logik dahinter ist ganz einfach. Step 7 unter Win7 in ner VM zu installieren macht definitiv weniger Sorgen als Step7 unter Win10 auf nem realen Rechner.
    Die rechtliche Situation im Falle eines Schadens ist aber lt. Euren Aussagen genau die gleiche.
    Und auch wenn Millionen die VM-Install nutzen kann man einen möglichen Schaden trotzdem nie ausschließen.
    Für mich kommt das somit auf's Gleiche raus: Nicht professionell nutzen, da nicht von Siemens authorisiert.
    Geändert von hucki (29.08.2015 um 09:39 Uhr)

  4. #13
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    Mal ehrlich!
    Wer glaubt ernsthaft, dass Siemens dafür haftet, wenn es an irgend einer Anlage zu einer Fehlfunktion kommt?
    Bei all den Eigenheiten und Fehler von TIA wird euch jedes Gericht erklären, dass ihr damit hättet rechen müssen.

    Im Gegenzug bedeutet das aber auch, dass man alles unterlassen sollte, was zu Fehlern führen könnte.
    Somit wäre eine 100% Lösung, Siemens überhaupt nicht mehr einzusetzen.
    Für alle anderen Hersteller gilt natürlich das selbe...

    Der Wutbürger

  5. #14
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    Es geht ja nicht darum, dass Siemens für den Schaden haftet, sondern in wie weit man sich ggf. für Fahrlässigkeit verantworten muss.

  6. #15
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    Zitat Zitat von hucki Beitrag anzeigen
    Einerseits wird von einer nicht freigegebenen Installation auf Win10 abgeraten, aber eine ebenfalls nicht freigegebene Installation in VMWare ist OK?
    Wo ist denn da die Logik? Das das mehr andere auch so machen?
    Wer sagt denn dass Step7 nicht für VMWare freigegeben ist? Siemens gibt ja nur die Eckdaten der Hardware (Ram, Speicher, CPU) an nicht welche Hardware oder ob überhaupt Hardware eingesetzt werden muss.
    Aus Sicht Step7 läuft es auf einem IBM kompatiblen Rechner.
    Das ist ausreichend.

    Siemens gibt aber vor was für ein Betriebssystem auf dem Rechner installiert sein muss.

    mfG René

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu vollmi für den nützlichen Beitrag:

    ducati (29.08.2015)

  8. #16
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    Meines Wissens verwendet Siemens selber VMware.
    Anders gefragt, wer verwendet NICHT VMware ?
    Jesper M. Pedersen

  9. Folgender Benutzer sagt Danke zu JesperMP für den nützlichen Beitrag:

    ducati (29.08.2015)

  10. #17
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    Zitat Zitat von vollmi Beitrag anzeigen
    Wer sagt denn dass Step7 nicht für VMWare freigegeben ist?
    Naja, es funktioniert halt nicht 100%ig ALLES in einer VM. Das reine Step7 wird funktionieren. Ich komme aus der PCS7 Welt und hatte schon öffters die Anfrage alle Rechner unter ESXi zu virtualisieren. Das Ganze ist dann stark versionsabhängig und bedarf einer Projektfreigabe von Siemens um auch den vollen Support zu erhalten.

    Problematisch ist z.B. alles was Simatic Net betrifft, z.B. redundanter Anlagen oder Terminalbus. Und auch mit Safety gibt es Probleme. Bei meiner letzten Anfrage wurde die Engineeringstation mit S7 F Systems bzw. Safety Matrix nicht für ESXi freigegegeben.

    Aber wie gesagt, für rein Step7 classic sollte es unter VMware keine Probleme geben.

    Gruß.

    PS: man kann natürlich auch mal bei Siemens konkret nachfragen. Ich denke pauschal wird es keine Freigabe geben, aber konkret zu einer bestimmten Konfiguration vielleicht.
    Geändert von ducati (29.08.2015 um 11:44 Uhr)

  11. #18
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    Zitat Zitat von hucki Beitrag anzeigen
    Es geht ja nicht darum, dass Siemens für den Schaden haftet, sondern in wie weit man sich ggf. für Fahrlässigkeit verantworten muss.
    Genau das ist der Punkt. Wenn irgendwas an der Anlage passiert (muss nichtmal der Programmierer Schuld sein) und irgendjemand mitkriegt, dass man Step7 auf Win10 installiert hat, kannst Du Dir doch vorstellen, auf wen erstmal alle mit dem Finger zeigen... Dazu hätte ich keine Lust. bzw. würde mich wenigstens mit ner E-Mail an den Chef absichern.

  12. #19
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    Man sollte aber bei der gesamten Diskussion auch bedenken, das in den Steuerungen ja ein compiliertes Programm läuft und nicht irgend etwas ...
    Bei einer Fehlfunktion einer Anlage, kann man erst einmal nur prüfen in wie weit die in der Steuerung befindliche Software (Programm) funktionell ist und ob da keine Mangel seitens des Programmierers vorherrschen oder ob Hardware defekt Seitens des Steuerungsherstellers.

    Das OS stellt nur die Umgebung zur Ausführung der Erstellsysteme zur Verfügung.
    Natürlich kommt hier der Einwand, das es bei nicht freigegebenen Systemen die Frage der sicheren Funktion des Compilers gibt!

    Es ist doch auch gerade so, so schnell kann Siemens die ganzen Test nicht machen um S7 auf Win 10 sofort frei zu geben.

    „Eine Frage raubt mir den Verstand bin ich verrückt oder sind es die Anderen ?“

    Albert Einstein

  13. #20
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    Es ist nicht nur die ordnungsgemäße Arbeit des Compilers. Z.B. könnten die Kommunikationstreiber zur CPU fehlerhaft arbeiten und dadurch die CPU in Stop bringen oder die Abarbeitung des Programms in der CPU beeinflussen.
    Sicher gibt es noch mehr Funktionen, die bei nicht ordnungsgemäßer Arbeit oder durch ungewohntes Verhalten einen Schaden an der Anlage verursachen können.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

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