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Thema: Zeitwert für Einschaltverzögerung berechnen

  1. #11
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    @Ronin,
    Super erklärung

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    Jedes Programm ist wie ein Puzzle, es muss nur gelöst werden!

  2. #12
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    Bin nicht so gut im erklären. Bin ein Praxis Mensch

    Sony Z3 über TapaTalk
    Jedes Programm ist wie ein Puzzle, es muss nur gelöst werden!

  3. #13
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    Ich danke euch. Dann hab ich ja alles richtig gemacht. Also berechne ich meine Werte in ms (z.b. 1h --> 3600000ms) und dann übergebe ich sie per T_CONV ins TIME Format. Ich wusste nur nicht, ob ich nach oben eine Begrenzung habe. Somit ist es scheinbar kein Problem auch 10h (bzw. 36000000ms) zu übergeben.

  4. #14
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    Zitat Zitat von LOBBE1 Beitrag anzeigen
    Ich danke euch. Dann hab ich ja alles richtig gemacht. Also berechne ich meine Werte in ms (z.b. 1h --> 3600000ms) und dann übergebe ich sie per T_CONV ins TIME Format. Ich wusste nur nicht, ob ich nach oben eine Begrenzung habe. Somit ist es scheinbar kein Problem auch 10h (bzw. 36000000ms) zu übergeben.
    Um die TIA-F1-Hilfe zu bemühen...
    Zitat Zitat von TIA-F1-Hilfe - TIME (IEC-Zeit)
    TIME (IEC-Zeit)


    Der Inhalt eines Operanden vom Datentyp TIME wird als Millisekunden interpretiert. Die Darstellung enthält Angaben für Tage (d), Stunden (h), Minuten (m), Sekunden (s) und Millisekunden (ms).

    Die folgende Tabelle zeigt die Eigenschaften des Datentyps TIME:
    Länge (Bit): 32
    Format/Wertebereich
    Zeitdauer mit Vorzeichen: T#-24d20h31m23s648ms bis T#+24d20h31m23s647ms
    Hexadezimalzahlen: 16#00000000 bis 16#7FFFFFFF


    Es ist nicht erforderlich, alle Zeiteinheiten anzugeben. So ist z. B. T#5h10s gültig.
    Wenn nur eine Einheit angegeben wird, darf der absolute Wert an Tagen, Stunden und Minuten die oberen oder unteren Grenzwerte nicht überschreiten.
    Wenn mehr als eine Zeiteinheit angegeben wird, darf der Wert die Einheit 24 Tage, 23 Stunden, 59 Minuten, 59 Sekunden oder 999 Millisekunden nicht überschreiten.
    If at first you don't succeed, you're not Van Damme!
    ... or maybe using TIA!

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