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Thema: SD-Karte (MicroMemoryCard) als Datenspeicher nutzen.

  1. #11
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    So habe ich mir das vorgestellt, ja.
    Dummerweise habe ich jetzt festgestellt, dass der Kunde nur Vipas hat. Da diese der 300 entsprechen wird das nix mit READ_DBL und WRITE_DBL.
    Oder gibt es da entsprechende Befehle?

    Aksels
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  2. #12
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    Ich schreib den denke ich trotzdem....
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  3. #13
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    The source DB must be relevant for execution, which means it must not be created with the Only store in load memory attribute.
    Es bedeutet, der Quell-DB in Arbeits-Speicher/RAM (wovon du nach den Ziel-DB in Lade-Speicher/SMC kopieren willst), darf nicht mit den genannten Attribut generiert werden.
    Den Ziel-DB in Lade-Speicher/SMC kann mit Only store in load memory generiert werden.

    Aber wie schon genannt, man soll nicht sehr viele Schreibzyklen ausführen. Wieviele es erlaubt ist weis ich nicht, aber den Hinweis von Siemens steht nicht da ohne Grund.
    Jesper M. Pedersen

  4. #14
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    Ach sooooo! Das war der Text vom Write_DBL. Alles klar!

    Ich denke einen Schreibzyklus pro Tag wird die SD schon aushalten!

    Aksels
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  5. #15
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    Zitat Zitat von Aksels Beitrag anzeigen
    Dummerweise habe ich jetzt festgestellt, dass der Kunde nur Vipas hat. Da diese der 300 entsprechen wird das nix mit READ_DBL und WRITE_DBL.
    Die S7-300 kann READ_DBL und WRITE_DBL.

    Ist ja toll, daß man schon auf Seite 2 der Diskussion einen Hauch einer Andeutung bekommt, daß es sich wahrscheinlich nicht um Siemens-CPU sondern um nicht näher spezifizierte VIPA-CPU handelt...

    Die VIPA-CPUs haben gar keine SFC83 READ_DBL und SFC84 WRIT_DBL, die Diskussion über ablaufrelevant/nur im Ladespeicher erübrigt sich also. Die VIPA-CPUs haben VIPA-spezifische FC/SFC zum lesen/schreiben von Files auf der MMC.

    Zielgerichtet "mitdenken" kann man nur wenn man detailliertere Informationen hat.

    Welche CPU hast Du (genaue Bezeichnung/Bestellnummer)?
    Welches HMI hast Du (genaue Bezeichnung/Bestellnummer)?

    Und nochmal die Nachfragen, weil nicht beantwortet:
    Wie groß ist "riesengroß", wie groß soll der DB sein?
    Was wird in den DB gespeichert? (wie ist die Struktur und das Format der Daten)
    Was passiert mit dem Archiv, muß das auch irgendwie angezeigt werden?


    Mit "überflüssigem Müll" meine ich z.B. ob Zeitstempel als String[20] oder als DATE_AND_TIME gespeichert werden oder andere ungünstige Formate oder redundante Daten verwendet sind oder Strukturen mit ungünstigem Padding. Oder ob immer ganze Datensätze archiviert werden oder nur das was sich geändert hat.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu PN/DP für den nützlichen Beitrag:

    UniMog (19.11.2015)

  7. #16
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    Hallo Harald.
    Ich habe diverse CPUs aus dem 300er 1200er und 1500er Bereich auf denen der Baustein laufen soll (ca 15 verschiedene Typen).
    Beim HMI: 5", 7" und 15" aus Basic und Comfort-Schiene.
    Riesengross: So gross, dass er bei manchen CPU/MMC/Programmkombinationen nicht mehr in der Arbeitsspeicher passt. Und soll noch größer werden, dass der Kunde auch in Zukunft bei Ausgau der Anlagen alle gewünschten Schaltspiele speichern kann.
    Im DB werden nur UDINT gespeichert.
    Anzeige programmiere ich gerade.
    Mal schauen, ob ich es heute fertig bekommen. Dann stelle ich es mal ein.

    Aksels
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  8. #17
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    Also, du bist ein bisschen verwirrt, oder .. ?
    In Beitrag #3 hast du geschrieben das es (nur) um S7-1200/1500 handelt.
    Jetzt schreibst du:
    Zitat Zitat von Aksels
    Ich habe diverse CPUs aus dem 300er 1200er und 1500er Bereich auf denen der Baustein laufen soll (ca 15 verschiedene Typen).
    Das hättest du ja im ersten Beitrag erklären können. Plus das es auch in ein VIPA CPU laufen soll.

    Zum "Riesengross": Warum erklärts du nicht genau welchen grösse das du benötigst ?

    Ich habe den Gefühl. das deine Aufgabe passt besser zu ein PC Datenbank als in ein SPS. Und wenn kein PC/Datenbank Lösung, dann lieber über ein Flashkarte in ein Panel als das Flashkarte in der SPS.
    In beide Fallen hast du kein Problem mit unterschiedliche SPS Typen. Und wenn das Flashkarte defekt geht wegen zu viele Schreibzyklen, dann steht deine Anlage nicht.
    Jesper M. Pedersen

  9. #18
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    Das mit dem verwirrt kann sein.
    Riesengross: Jeder Kunde will mehr oder weniger Daten da drin haben. Deswegen programmier ich die Größe gerade dynamisch (mit Konstanten einstellbar). Bin gespannt ob es euch gefällt.
    Ja, das mit der DB hab ich mir auch schon überlegt. Für ein Siemens HMI kann ich einen RPi mit FullHD Display und Touch kaufen. Wenn ich mal Zeit für die Entwicklung habe würde ich das zu gerne mal machen.
    Flashkarte und Panel: geht wieder nur bei Comfort HMI, was den kleineren Teil meiner betreuten Anlagen ausmacht.....

    Aksels
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  10. #19
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    Also, wenn es ein beliebigen SPS und beliebigen grössen sein kann, dann glaube ich das du das abspeichern auf der SPS Flashkarte vergessen kann.
    Besonders bei die MMC Karten auf S7-300 ist der Möglichkeit auf das Flashkarte zu schreiben nie gemeint als Speicher für grossen Datenmengen.

    Ein KP700/TP700 Comfort Panel ist teurer als ein KTP700 Basic Panel, aber nicht viel. Ein grossen Flash-Karte für S7-300 ist teuer, und geht zu max 8 MB.
    Ich sehe das Datenlogging auf ein billigen Flashkarte in ein Comfort Panel als die Lösung der deine Anforderungen am einfachsten beseitigt, ohne Probleme mit mehrere Varianten, ist billig, kann ohne weitere GB abspeichern, und das Anlage muss nicht still gelegt sein wenn das Karte gewechselt warden muss.
    Jesper M. Pedersen

  11. #20
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    Ich würde bei der Anforderung zu einen Comfort Panel gehen, die es
    sogar in 4" Ausführung gibt. Da besteht sogar die Möglichkeit die
    Daten in ein externen Massenspeicher zu exportieren. Das exportieren
    über ein Panel oder durch externe Software (Deltalogic) ermöglicht es
    gleich die Daten sofort in ein gängiges Format darzustellen, das zur
    Aufarbeitung für den Kunden viel geeigneter ist (zB CSV)

    Somit könnte man sich diese ganze gehampel mit den unterschiedlichen
    CPUs ersparen. In Sumne wird ein Comfort Panel richtig eingesetzt einiges
    Preiswerter als eine Monatelange Fehlendwicklung.

    Durch verfolgen des Themas zeigt das der TE nicht einmal in der Lage sich ein
    vernünftiges Lastenheft zu erstellen und einfach mal den Extremfall des
    Speicherbedsrfes zu definieren.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.

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