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Thema: Analogwert PEW wert im FC105 nur 1920

  1. #11
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    25600 entspricht ja auch in etwa den 9,2V. Du musst halt deine Schaltung (Vorwiderstand) entsprechend anpassen um bei 100% Poti-Einstellung auch 10V zu bekommen oder den HI_LIM am FC105 verändern damit die 9,2V 100% oder was auch immer entsprechen. Ganz exakt bekommst du die 27648 aber ohnehin nicht.

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    B1798 (16.12.2015)

  3. #12
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    Wozu eigentlich der Vorwiderstand? Am Spannungs-Analogeingang ist ja eh hochohmig.
    Da kann man sich den Vorwiderstand und zuvor genannte Probleme gleich sparen....
    If at first you don't succeed, you're not Van Damme!
    ... or maybe using TIA!

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    B1798 (16.12.2015)

  5. #13
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    Zitat Zitat von RONIN Beitrag anzeigen
    Wozu eigentlich der Vorwiderstand? Am Spannungs-Analogeingang ist ja eh hochohmig.
    Da kann man sich den Vorwiderstand und zuvor genannte Probleme gleich sparen....
    Nö, kann man nicht ...

    Code:
    +24V -- R15K --- Poti R10K ---- 0V
                        |--AI -----|
    Gemäß Ohmschen Gestzmäßigkeiten liegen am Poti nun ca. 0,4*24 = 9,6V an.
    Der Eingangswiderstand der Baugruppen ist jetzt so hochohmig, das dieser (fast) vernachlässigbar ist.

    Mfg
    Manuel
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

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    B1798 (16.12.2015),RONIN (16.12.2015)

  7. #14
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    Zitat Zitat von RONIN Beitrag anzeigen
    Wozu eigentlich der Vorwiderstand? Am Spannungs-Analogeingang ist ja eh hochohmig.
    Da kann man sich den Vorwiderstand und zuvor genannte Probleme gleich sparen....
    Der Vorwiderstand dient weniger dem Schutz des AI. Die Analogeingänge können in der Regel 24V ab.
    Der Vorwiderstand ist dazu da, daß man auf dem Potie den gesamten Drehwinkel nutzen kann und nicht schon bei 40% am elektrischen AD-Wandler-Endanschlag ist - sprich: die 10V schon erreicht hat.
    Im Zweifelsfall nimmt man lieber einen etwas zu großen Vorwiderstand - den zu kleinen Spannungs-Endwert kann man leicht auf die gewünschte engineering unit hinskalieren. Ein zu kleiner Vorwiderstand dagegen führt dazu, daß man zu früh den Wandler-Endwert erreicht und übersteuert, was man meist nicht durch Skalierung ausgleichen kann.

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

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    B1798 (16.12.2015),RONIN (16.12.2015)

  9. #15
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    Oje, hatte übersehen dass das Poti mit 24VDC und nicht mit 10VDC versorgt wird, dann ist die Sache mit Vorwiderstand natürlich klar.

    Mein Fehler.
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  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu RONIN für den nützlichen Beitrag:

    B1798 (16.12.2015)

  11. #16
    B1798 ist offline Benutzer
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    Ich gehe beim fc105 direkt auf das PEW272 kann ich auch auf EW272 gehen? Also nicht direkt? Wenn ich das so schreibe geht meine cpu in stopp.
    Ew von der cpu ist sicherer, aber langsamer?

  12. #17
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    geh in die hw-config der cpu. im reiter Zyklus/taktmerker kannst du einstellen wie groß das PAE/PAA sein soll.
    falls das bei deiner cpu einstellbar ist
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

    =>Meine Homepage .. direkt zum Download

    Meine Definition von TIA: Total Inakzeptable Applikation

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    B1798 (16.12.2015)

  14. #18
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    Zitat Zitat von B1798 Beitrag anzeigen
    Ew von der cpu ist sicherer, aber langsamer?
    Was heißt "sicherer"?

    Zugriff auf Prozessabbild (EW..) ist schneller als Zugriff auf Peripherie (PEW..). Außerdem kann man im OB1-Zyklus beliebig oft aus dem Prozessabbild (PAE) lesen und erhält immer den gleichen Wert (solange man nicht drauf schreibt), während mehrfaches Lesen von Peripherieeingängen verschiedene Werte ergeben kann.

    Ob die CPU sämtliche benutzten und unbenutzten Peripherieeingänge ins OB1-PAE einliest oder ob man im Anwenderprogramm auf jede Peripherieadresse 1x zugreift macht im Grunde keinen Unterschied. Aber Vergrößern des Prozessabbildes verkleinert den Arbeitsspeicher bei der 318-2 (1 Byte PAE oder PAA belegt 12 Byte im Arbeitsspeicher).

    Nur wegen dem Einlesen der Analogeingänge würde ich das Prozessabbild nicht vergrößern.

    Harald
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  15. Folgender Benutzer sagt Danke zu PN/DP für den nützlichen Beitrag:

    B1798 (16.12.2015)

  16. #19
    B1798 ist offline Benutzer
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    ich hätte noch eine andere Frage,

    ich habe einen Pt100

    mein Karte kann 0-10v und 4-20mAh

    brauche ich dazu einen Messumformer um einen Pt100 anzuschließen? da meine Baugruppe keinen Pt100 Eingang bzw. Einstellung hat.

  17. #20
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    Zitat Zitat von B1798 Beitrag anzeigen
    ich habe eine S7 318-2 cpu und eine SM334 Al4/AO 2x8bit
    Das ist also eine 6ES7 334-0CE0x ?

    Zitat Zitat von B1798 Beitrag anzeigen
    brauche ich dazu einen Messumformer um einen Pt100 anzuschließen?
    Ja.


    Oder möchtest Du eine langsame Temperatur-Schätzung mit nur 10 Grad Auflösung basteln?
    Mal grob überschlagen:
    Du könntest den PT100 an einen Analogausgang (Stromausgabe) anschließen und den temperaturabhängigen Spannungsabfall über dem PT100 mit einem Analogeingang 0..10V messen.
    Dazu alle paar Sekunden für 50..100ms etwas mehr als 10mA ausgeben (Du willst ja eine Temperatur messen und nicht den PT100 erhitzen )
    Dein 8-Bit Analogeingang löst auf ca. 0,046V auf - das heißt, er benötigt einen Temperaturanstieg oder -abfall von ca. 10 Grad um einen höheren oder niedrigeren Wandlerwert zu liefern. Daher würde der skalierte Temperaturwert in Schritten von ca. 10 Grad "springen".

    Harald
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    B1798 (16.12.2015)

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