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Thema: Teilezählung ungenau ...

  1. #11
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    Zitat Zitat von spirit Beitrag anzeigen
    @Larry: Ja, der Sensor kann jedes Teil einzeln erkennen.
    Es ist nicht so einfach mit dir ... du läßt dir jede Information förmlich "aus der Nase ziehen" ...

    Um beurteilen zu können, ob du ein Problem mit der Sensorik oder mit deinem Programm hast, muß man die Gegebenheiten kennen.
    Wenn es also so wäre, dass du 3 mm Abstand zwischen den Hülsen hast und eine Zykluszeit von 2 Millisekunden dann sollte die SPS das erkennen können (siehe >Rechnung von Harald) WENN der Sensor die Teile selbst unterscheiden kann - also : wenn er für jede Hülse aufblinkt wenn sie vor ihm herkommt UND wenn er zwischen 2 Hülsen ausgeht. Ist das so ???

    Wenn ja :
    Was für einen Sensor hast du GENAU da verbaut ? Eine Laser-Gabel-Lichtschranke oder vielleicht einen induktiven Ini ? Wenn ein induktiver Ini - was hast der für einen Durchmesser ?
    Weißt du, was dein Sensor für eine Schalt-Geschwindigkeit / -Frequenz kann ?

    Gruß
    Larry

  2. #12
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    Eventuell ein Timer programmieren, um die Impulszeiten zu erkennen, und loggen.
    Nur um zu erkennen ob der LS gut funktioniert (Impulsbreiten annähernd gleich) oder schlecht (Impulsbreiten sehr unterschiedlich).
    Jesper M. Pedersen

  3. #13
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    Zitat Zitat von spirit Beitrag anzeigen
    @Larry: Ja, der Sensor kann jedes Teil einzeln erkennen.
    Naja, dann weißt du ja sicherlich, wie lange das Signal im fraglichen Fall ein, und noch wichtiger aus ist.
    Zur Theorie, siehe Harald ... zur Praxis, siehe Oszi o.ä.
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  4. #14
    Avatar von spirit
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    Lieben Dank euch!

    @Larry:
    Sorry bezüglich der schlechten Informationsflut - irgendwie wusste ich nicht genau, welche Angaben du genau wolltest. Aber JA - es ist im Grunde genau so, wie du in #11 beschrieben hast. Wobei ich jetzt gesehen habe, dass wohl der Bandvorschub nicht immer ganz konstant zu sein scheint und es vorkommen kann, dass der Lichtstrahl auch mal auf zwei Hülsen gleichzeitig trifft ...

    Verbaut ist folgender Empfänger: Sick WLL180T-P434; aus den techn. Angaben konnte ich Folgendes herauslesen: Delay timeProgrammable, 0 ms, 9,999 ms

    @PN/DP:
    1) Könntest du mir bitte mitteilen, wie du rechnerisch auf die 37ms gekommen bist - und ist deine Aussage "... was bei max 2 ms Zykluszeit ohne Klimmzüge zu erkennen sein sollte" ein Erfahrungswert oder kann auch dies berechnet werden?

    2) Ja, die Zentralbaugruppe sitzt direkt neben der CPU - ohne weiteren Bus.

    3) Die Hülsen sind 6mm breit, nicht hohl und auch ohne Löcher. Evtl. ist aber der Lichtstrahl nicht fein genug, was bei dem neu erkannten Problem (Bandvorschub nicht immer 100%-ig konstant) eine Auswirkung haben könnte?

    4) Wie geschrieben ist derzeit von Sick ein Empfänger WLL180T-P434 verbaut, bei dem sich die Delay-Zeit verändern lässt.


    Ich denke ich sollte jetzt vielleicht erst mal Kontakt mit Sick aufnehmen, ob es feiner gebündelte Lichtleiter gibt ... und versuchen, den Bandvorschub (Fremdanlage, nicht von uns gebaut) konstanter zu bekommen.
    LG
    spirit

  5. #15
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    Zitat Zitat von spirit Beitrag anzeigen
    1) Könntest du mir bitte mitteilen, wie du rechnerisch auf die 37ms gekommen bist - und ist deine Aussage "... was bei max 2 ms Zykluszeit ohne Klimmzüge zu erkennen sein sollte" ein Erfahrungswert oder kann auch dies berechnet werden?
    Sollte Frau aber schon wissen in einem technischen Beruf ...
    v = s / t
    => t = s / v
    t = 3 mm / 80 mm/s
    t = 0,0375 s = 37,5 ms

    Zum anderen:
    Eingangskarten wie die deine haben ca. 3ms Entprellzeit bzw. Eingangsverzögerung, d.h. in deinem Fal wird der Eingang nach ca. 3 + 2 * Zykluszeit als Low erkannt, also sicher nach ca. 7ms, das ist bedeutend kürzer als die theoretischen 37 ms.
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu MSB für den nützlichen Beitrag:

    spirit (15.02.2016)

  7. #16
    Avatar von spirit
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    Zitat Zitat von MSB Beitrag anzeigen
    Sollte Frau aber schon wissen in einem technischen Beruf ...
    v = s / t
    => t = s / v
    t = 3 mm / 80 mm/s
    t = 0,0375 s = 37,5 ms

    Zum anderen:
    Eingangskarten wie die deine haben ca. 3ms Entprellzeit bzw. Eingangsverzögerung, d.h. in deinem Fal wird der Eingang nach ca. 3 + 2 * Zykluszeit als Low erkannt, also sicher nach ca. 7ms, das ist bedeutend kürzer als die theoretischen 37 ms.
    Ok - die Formel kenne ich tatsächlich aus der Schule (Berechnungen von Weg, Zeit, Geschw. mit dem Auto zur Genüge ) - wäre allerdings jetzt echt nicht draufgekommen, die Formel auch hier heranziehen zu können ... aber irgendwie logisch; sorry!

    Warum wird für die Erkennung die Zykluszeit mit dem Faktor 2 multipliziert - evtl. wegen zunächst High- und anschließendem Low-Signal?
    LG
    spirit

  8. #17
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    Zitat Zitat von spirit Beitrag anzeigen
    Warum wird für die Erkennung die Zykluszeit mit dem Faktor 2 multipliziert - evtl. wegen zunächst High- und anschließendem Low-Signal?
    Guter Einwand! Faktor 3 wäre besser, um einen Wechsel „sicher“ zu erkennen…

  9. #18
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    Faktor 2 reicht. LS und SPS sind nicht synchronisiert, im ungünstigsten Fall kommt das LS-Signal nach Beginn eines Programmzyklus und wird erst im darauffolgenden Zyklus verarbeitet.
    Für eine unmittelbare Erfassung müsste das LS-Signal als Interrupt verarbeitet werden.

  10. Folgender Benutzer sagt Danke zu Gleichstromer für den nützlichen Beitrag:

    spirit (15.02.2016)

  11. #19
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    Bekommst du zusätzlich ein "Maschinentakt-Signal" ?

    nicht dass der Sensor beliebig "freigeschaltet" wird. (Also evtl. die Kanten des Behälters/Gurt etc.. abnimmt)

    Ein Takt fertig -->Sensor Signal auswerten

  12. #20
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    Zitat Zitat von Gleichstromer Beitrag anzeigen
    Faktor 2 reicht. LS und SPS sind nicht synchronisiert, im ungünstigsten Fall kommt das LS-Signal nach Beginn eines Programmzyklus und wird erst im darauffolgenden Zyklus verarbeitet.
    Dann reicht auch Faktor 1,1.
    Gruß
    Erich

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