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Thema: Teilezählung ungenau ...

  1. #1
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    Hallo,

    ich habe folgendes Problem:


    In einen Blistergurt werden kleine Metallhülsen eingelegt, anschließend mech. verschweißt und schließlich aufgespult.

    Nun sind je nach Kunde unterschiedliche Mengen einzulegen.

    Das Problem ist, dass der Abstand im Blister zwischen den einzelnen Metallhülsen sehr klein ist, so dass die LS, welche die Teile zählen soll, wohl manchmal auf zwei solche Hülsen "schaut" und dabei aber nur eine zählt …


    Frage:

    Ich habe den Zähler so programmiert, dass er jeweils die pos. Fl. der LS zählt. Gibt es programmtechnisch noch eine andere Möglichkeit, damit die LS wirklich jedes eingelegte Teil zählt?

    Als LS haben wir schon induktive Näherungsschalter sowie Lichtleiter versucht – aber immer mit dem gleichen Ergebnis!


    Vielen Dank …
    LG
    spirit
    Zitieren Zitieren Teilezählung ungenau ...  

  2. #2
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    Eventuell die Takte zählen, in denen die LS positiv ist ? Anhand der Zeit kannst du eventuell darauf schließen wie viele Teile es sein sollten.

  3. #3
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    evtl. mal bei KEYENCE nach anderem Sensor schauen.
    Oder kann man die Hülsen bei der Zuführung nicht zählen?

    „Eine Frage raubt mir den Verstand bin ich verrückt oder sind es die Anderen ?“

    Albert Einstein

  4. #4
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    Hallo Spirit,
    ich würde das mal so sagen :
    Wenn deine Sensorik nicht sauber funktioniert dann hast du im Programm wenig bis keine Möglichkeit, das zu kompensieren. Auf irgend etwas muss dein Programm ja erstmal aufsetzen ...

    Gruß
    Larry

  5. #5
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    Vielleicht liegt es auch gar nicht am Sensor sondern daran wie Du zählst? Vielleicht ist die Lücke kürzer als Deine Programmzykluszeit?
    Vermutlich brauchst Du einen Hardware-Zähler, der schneller als die Programmzykluszeit zählen kann. Vielleicht hilft auch eine Hardware-Impulsverlängerung.

    Wie kurz ist die Lücke-Zeit und wie kurz ist die Teile-Zeit?

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

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  6. #6
    Avatar von spirit
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    Ich danke euch schon mal für eure Hilfestellungen!

    Da die Hülsen händisch eingelegt werden ist eine Zählung bei der Zuführung vermutlich nicht so einfach umzusetzen.

    @PN/DP:

    Da habe ich mit der Berechnung ehrlich gesagt Schwierigkeiten. Die Zykluszeit beträgt max. 2ms; der Bandvorschub des Antriebs beträgt 80mm/s. Nun weiß ich leider nicht, wie ich das ins rechte Verhältnis bringen kann ...
    LG
    spirit

  7. #7
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    Dann noch einmal anders gefragt :
    kann die Lichtschranke / der Sensor JEDES Teil einzeln erkennen oder nicht ?

  8. #8
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    Zitat Zitat von spirit Beitrag anzeigen
    Ich danke euch schon mal für eure Hilfestellungen!

    Da die Hülsen händisch eingelegt werden ist eine Zählung bei der Zuführung vermutlich nicht so einfach umzusetzen.

    @PN/DP:

    Da habe ich mit der Berechnung ehrlich gesagt Schwierigkeiten. Die Zykluszeit beträgt max. 2ms; der Bandvorschub des Antriebs beträgt 80mm/s. Nun weiß ich leider nicht, wie ich das ins rechte Verhältnis bringen kann ...
    bitte noch angeben:

    1. Abstand zwischen den zu zählenden Elementen
    2. wie ist die LS angeschlossen? ET oder direkt auf dem Hauptrack der CPU
    3. Bitte Typennummer der Eingangskarte angeben

    Dann könnten wir zumindest mal anfangen zu rechnen wie schnell deine Impulse kommen,
    ob die eventuell durch Buslaufzeiten geschluckt werden,
    oder du ganz einfach zu schnell für den Eingang zählen willst,
    ob die Flanken eventuell nicht sauber sind (muss ja mindestens 1. Zyklus wieder null sein)
    la la la...
    gruss Markus

  9. #9
    Avatar von spirit
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    @Larry: Ja, der Sensor kann jedes Teil einzeln erkennen.

    @mnuesser: Abstand zw. den zu zählenden Hülsen beträgt 3mm
    Die LS ist direkt an der DI-BG "323-1BL00-0AA" angeschlossen
    LG
    spirit

  10. #10
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    Bei 80 mm/s Bangeschwindigkeit ist eine Lücke von 3 mm ca. 37 ms lang, was bei max 2 ms Zykluszeit ohne Klimmzüge zu erkennen sein sollte.
    Ist die Eingangsbaugruppe direkt im Zentralrack der CPU oder ist da noch ein Bus (z.B. ET200M an Profibus) dazwischen?

    Wie klein sind die Hülsen? Sind die Hülsen vielleicht hohl oder haben sie Löcher, wo vielleicht der Strahl der Lichtschranke durchscheinen kann oder durchreflektiert wird? Ist der Lichtstrahl dünn genug, um immer von den Hülsen komplett unterbrochen zu werden? Kann man an der LS die Empfindlichkeit oder Hysterese verändern? Was ist das für eine LS (Typ)? Die LS hat nicht zufällig einen Relais-Ausgang? Kann man das Teil vor einer Lochblende vorbeilaufen lassen, hinter der sich der LS-Empfänger befindet, um die Strahldicke zu begrenzen? Wie ist die Einbauumgebung der LS - kann davon die Optik der LS beeinflußt werden (Nässe, Nebel, Staub, Rauch, Kälte ...)?

    Harald
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