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Thema: Parametrierbaren Baustein erstellen

  1. #1
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    Hallo Leute,

    ich suche Hilfe weil ich ein Programm mit Step 7 schreiben möchte.

    Ich habe eine Anlage mit mehreren gleichartigen Netzwerken, nur die In und Ouputs sind andere.
    Ich hab mal einen Step 7 Kurs besucht und weisß das es die Möglichkeit gibt einen Parametrierbaren Fc oder Fb zu erstellen und der Datenbaustein hat dann das Gedächtnis.

    Das Ganze soll dann so eine große Box werden, an die ich einfach meine Inputs, Outputs und die Timer schalten kann.


    Kann mir dan jemand auf die Sprünge helfen wie das geht???


    Vielen Dank..


    Grüße
    Zitieren Zitieren Parametrierbaren Baustein erstellen  

  2. #2
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    Einfach einen FC anlegen in dem du deine Logik (UND, ODER, RS, etc.) einbaust. Anstatt die Inputs und Outputs direkt an die Eingänge der Logikbausteine zu schreiben legst du dir Variablen an. Diese kannst du über den Netzwerken deklarieren. Beim TIA-Portal gibt es einen kleinen Pfeil, der nach unten zeigt. Dort kannst du in der Tabelle dann die Eingangsvariablen etc. deklarieren.

    Edit: Im TIA-Portal findest du den kleinen Pfeil unter dem Wort "Bausteinschnittstelle" in der Mitte über dem ersten Netzwerk. Solltest du mit Simatic-Manager arbeiten müsste die Tabelle an der selben Stelle sein.


    Unbenannt.PNG
    Geändert von s.funke (29.02.2016 um 20:24 Uhr)

  3. #3
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    Servus s.funke,

    danke für die schnelle Antwort.
    Und wie belege ich dann die Logik?

    Was ist dazu der Unterschied, zu der Methode mit Datenbaustein?

    Gruß

  4. #4
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    Nachdem du die Variablen in der Tabelle angelegt hast und die im FC an die Eingänge geschrieben hast, speicherst du den FC. Danach kannst du den fertigen FC in anderen FC´s per Drag and Drop reinziehen. In FUP entsteht dann ein Block an dem du dann deine Eingänge z.B. der SPS ran schreiben kannst.

    Was meinst du mit der Methode mit Datenbaustein?

  5. #5
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    Ich habe noch eine Schritt-für-Schritt Anleitung gefunden. Die bezieht sich allerdings noch auf den Simatic-Manager.

    http://www.sps-lehrgang.de/funktion-fc-sfc/

  6. #6
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    Zitat Zitat von goifalracer Beitrag anzeigen
    Was ist dazu der Unterschied, zu der Methode mit Datenbaustein?
    Ein FC hat kein eigenes "Gedächtnis".
    Wenn also z.B. mit RS-Gliedern oder Flanken in der Logik gearbeitet werden soll, muss deren Zustand mittels INOUT-Variablen außerhalb dieses FC gespeichert und beim nächsten Aufruf wieder eingelesen werden. Wenn dies vermieden werden soll, wählt man in solchen Fällen einen FB, der mit dem zugehörigen Instanz-DB einen eigenen Speicherbereich besitzt, und kann diese Variablen im dortigen STAT-Bereich speichern.

  7. #7
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    Danke für die Antworten. Werde es mal testen, meld mich dann wieder.

  8. #8
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    Servus,

    hab das ganze jetzt mal getestet. Ganz schlau bin ich immer noch nicht.
    Ich habe jetzt in der Symboltabelle alle meine M I und A deklariert. Dann im FC eine Logik geschriben , das ganze soll für acht Motore sein welche das gleiche machen.
    In der Schnittstelle im FC 1 habe ich die Inputs und Outputs deklariert, jetzt wenn ich im FC 2 den FC 1 reinziehe habe ich dann die EN ENO BOX so wie ich Sie haben will.

    Muss ich jetzt im FC 2 auch noch die Schnittstelle schreiben?

    Kann ich jetzt einfach im FC 2 alle Boxen mit den Ein und Ausgängen wie in meiner Symbolik programmieren?


    Danke.

    Gruß

  9. #9
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    Du kannst jetzt einfach im FC2, in dem du deinen FC1 reingezogen hast deine Ein- und Ausgänge an die Box schreiben. Dann musst du natürlich noch im OB1 den FC1 aufrufen (Call FC1 in AWL). Dann sollte es funktionieren.

    LG

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