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Thema: Analogwert 4..20mA als dekadischer Logarithmus in einem Kurvenbild darstellen

  1. #11
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    Nochmals,
    bitte um Datenblatt des Messaufnehmers!

  2. #12
    Matten ist offline Neuer Benutzer
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    Was meinst du mit Datenblatt? Von der Messstelle gibt es kein Datenblatt, welche
    Werte benötigst du??

  3. #13
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    Er meint damit, dass Du an dem HR und LR nicht irgend einen beliebigen Quatsch einstellen sollst, sondern den Messbereich des 4...20mA Signals. Und der steht im Datenblatt bzw. auf dem Sensor oder das weiss derjenige welcher den Sensor konfiguriert hat...

  4. #14
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    Die Messstelle gibt ein Signal 4..20mA heraus, was einem Messbereich
    1E-2 bis 1E5 Bq/m³ entspricht, wie schon im ersten Beitrag erwähnt.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Matten Beitrag anzeigen
    Die Messstelle gibt ein Signal 4..20mA heraus, was einem Messbereich
    1E-2 bis 1E5 Bq/m³ entspricht, wie schon im ersten Beitrag erwähnt.
    Das hast du nicht geschrieben, sondern Du hast geschrieben, dass der Schreiber das so darstellt.
    Jetzt liegt eine ganz andere Situation vor.
    Ich empfehle Dir als LR -2.0 und als HR +5.0 einzugeben. Das Ergebnis der Skalierung nennen wir LX.
    Daraus berechnest Du 10^LX (10 hoch LX).
    In der Graphik musst Du das Resultat, also 10^LX logarithmisch darstellen, dann passt es.
    Gruß
    Erich

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu LargoD für den nützlichen Beitrag:

    Matten (09.06.2016)

  7. #16
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    Moin,

    vielen Dank für den Tipp. Ich werde es mal testen und berichten.

  8. #17
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    Hallo,

    hier die Rückmeldung. Funktioniert wunderbar
    Vielen Dank @LargoD. Habe mal angefügt, wie ich es unter CFC programmiert habe.
    CFC1.JPG
    CFC2.JPG
    Nun meine nächste Frage:
    ich habe noch eine Messstelle, die ein Ausgangssignal von 0..20mA liefert, welches einem
    Messbereich von 1E-1 bis 1E-7 (Sv/H) entspricht.
    Kann ich das ähnlich wie im Beitrag 15 anwenden?
    Gruß Matten

  9. #18
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    Ist das wirklich so, dass ein größerer Strom (20mA) eine kleinere Messgröße (1E-7) repräsentiert?

    Es sollte eigentlich nach dem gleichen Verfahren funktionieren, wobei ich nicht weiß, was Deine Bausteine zu invertierten Grenzen sagen.
    PCS7 und CFC kenne ich zu wenig.
    Einfach ausprobieren.
    Gruß
    Erich

  10. #19
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    Hallo Erich,
    nein, der größere Strom 20mA ist für die größere Messgröße (1E-1).
    Wenn ich -7 als LR und -1 als HR einsetze passt es leider nicht.
    Nuch eine Idee??

    Ich habe gerade noch festegestellt, dass die Analogbaugruppe
    auf einen Messbereich +/-20mA eingestellt ist (diese Kann nur
    diesen und noch 4..20mA).
    Da muss doch noch etwas angepasst werden? Der Geber
    gibt wie schon erwähnt 0..20mA heraus. Es handelt sich um die
    gleiche Baugruppe (13bit).
    Gruß Matten
    Geändert von Matten (09.06.2016 um 13:44 Uhr) Grund: Neue Erkenntniss

  11. #20
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    Dann musst Du LR und HR so anpassen, dass die 0mA bis 20mA auf -7 bis -1 umgerechnet werden.
    Mein Vorschlag: LR=-13, HR=-1 und dann wieder 10^x wie gehabt.

    Gruß
    Erich

  12. Folgender Benutzer sagt Danke zu LargoD für den nützlichen Beitrag:

    Matten (09.06.2016)

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