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Thema: Poti für Analogeingang

  1. #11
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    Zitat Zitat von SPS-Fee Beitrag anzeigen
    ,,,Ich habe mal -komment von +24V- 4 Widerstände mit 1k hintereinander gelötet, dann auf den Poti (10k).
    mit dem Ausgang des Potis auf Minus.

    Wenn ich mit dem Multimeter zwischen Minus und dem Schleifer des Potis messe, kann ich -je nach Einstellung des Potis- zwischen 0V und 10V abgreifen.
    Das alles funktioniert ja so, wie ich es brauche...
    Das glaube ich nicht, die 4k sind nämlich falsch.
    Mach doch mal ne Zeinung wie Du die Schaltung aufgebaut hast.
    Gruß
    Erich
    Geändert von LargoD (02.07.2016 um 20:34 Uhr)

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu LargoD für den nützlichen Beitrag:

    SPS-Fee (02.07.2016)

  3. #12
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    Hast natürlich recht.....und ich habs nicht richtig aufgezeigt.

    So schauts richtig aus:

    +24V -> 1k -> 1k ->12k -> Poti 10k -> Minus

    Zwischen Schleifer und Minus habe ich zwischen 0V und knapp 11V.

    nun fehrt nur noch der Wink, damit ich es verstehe/nachvollziehen kann.

    In den diversen I-Net-Seiten, wo man Widerstände berechen kann, muss man ja immer auch Ampere angeben. Die gibt es ja hier aber nicht (sagt ihr).

    Hier mal so ne Seite.
    Ich muss 1mA eingeben, damit 14K rauskommen. Hmmm
    1234.jpg
    Geändert von SPS-Fee (02.07.2016 um 20:51 Uhr)

  4. #13
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    Hallo SPS fee,
    die Sache ist recht einfach du hast hier eigentlich eine reine Reihenschaltungen weil deine AI einen eingangswiederstand im Megaohm Bereich hat. So kannst du durch einfaches zusammenzählen aller wiederstände den Ersatz gesamt wiederstand errechnen hier 24k ohm mit den Ohnmschen gesetz 24volt/24k ergibt 1mA so mit deinen mA kannst dann wieder mit den 10k Poti auf 10 Volt rechnen

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Wincctia für den nützlichen Beitrag:

    SPS-Fee (02.07.2016)

  6. #14
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    Vielen Dank.
    Da muss ich jetzt mal drüber nachdenken.

    GLG Steffi

  7. #15
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    Der Spannungsabfall an Widerständen in Reihenschaltung ist proportional dem Widerstandswert.

    Das folgt direkt aus dem Ohmschen Gesetz:

    U=R x I

    In einer Reihenschaltung ist ja quasi lediglich ein Draht vorhanden und durch den muss dieser "eine" Strom fliessen.

    Daher sieht man eigentlich schon bei oberflächlicher Betrachtung, dass in Deinem Fall an den 14k Vorwiderständen 14V abfallen wenn das Poti gerade auf 10k Ohm steht. Es fliesst in diesem Fall 1mA.


    Vorsicht: die ganze Sache ist aber nicht linear!
    Wenn Du das Poti, auf sagen wir mal, 5kOhm drehst fliessen:

    I= U/R = 24V / (14k+5k)Ohm = 1,263 mA

    Daher fällt an den Vorwiderständen: 14k Ohm x 1,268mA = 17,685V ab, am Poti der Rest 6,315V.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  8. #16
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    Evtl. mal Schaltung hier skizzieren, damit wir wissen von was wir hier reden !
    Geändert von Rudi (03.07.2016 um 14:05 Uhr)

  9. #17
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    Jetzt bin ich noch mehr verwirrtt als zuvor
    Ich bekam ja von meinem Lehrer den 10k-Poti und noch nen12k und 2x 1k-Widerstände.
    Damit funktioniert es ja so, wie ich es möchte.

    Aber woher weiß ich, dass ich z.B. den 10k Poti einsetzen soll. Die 1mA hatte ich ja nirgendswo her.

    Wenn ich in einen Widerstandberechner folgendes eingebe:

    Durchlassspannung: 10V
    Betriebsspannung: 24V
    Betriebsstrom: 1mA

    dann berechnet es mir einen Widerstand von 14k

    Wenn ich bei gleicher Konstellation aber 0,1mA eingebe, kommt schon ein Widerstand von 140k raus.

    Woher weiß ich also, welchen Poti ich in meiner Eingangsfrage nehmen soll?
    Oder hat mein Lehrer vielleicht einfach außer einen 10K-Poti keinen anderen zur Verfügung gehabt und dann halt zu dem 10k-poti die Vorwiderstände berechnet?

    Ich hänge also im Moment an der Frage: Wie wähle ich den richtigen Poti für mein Vorhaben (1. Beitrag) aus?

    LG Steffi

  10. #18
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    Ob dein Lehrer nur den 10k Poti hatte kann ich natürlich nicht beurteilen. Aber 10kOhm ist ja schon ein schöner, gängiger wert.
    Wenn man mal von deinem Problem mit den 24V absieht und sich das Ziel ansieht 0..10V passt das ja wunderbar.
    Jetzt hat er einen 10k Poti an dem bei der Einstellung 10k 10V abfallen sollen. Soweit so gut. Jetzt aber hast du ja keine 10V Versorgungsspannung sondern 24V.
    Also berechnen wir uns einen einfachen Spannungsteiler.
    Wenn bei 10k - 10 V abfallen, wieviel Ohm brauchst du dann um deine 14V Restspannung los zu werden ?
    Entweder rechnest du es ganz einfach in diesem Fall pro kOhm fällt 1 Volt ab oder du gehst vom Max Spannungsabfall aus.
    10V / 10.000 Ohm = 1mA
    14 V / 1mA = 14.000 Ohm
    Und wie oben schon beschrieben ist das Verhalten nicht linear.

  11. Folgender Benutzer sagt Danke zu Dr.MirakulixX für den nützlichen Beitrag:

    SPS-Fee (03.07.2016)

  12. #19
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    Bilder sage mehr als 100 Wörter.

    20160703_182957.jpg

    Gewöhn dir an die Sachen auf Papier zu bringen. Dann wird es oft klar.
    Die berechnungshilfsprogramme bringen dir eigentlich nicht weiter.

    Hab mal ein Skizze gemacht von der lineare und der nicht lineare Version gemacht.
    Beide aber auf das princip das der Ai Stromlos ist.

    Bram
    Augen zu und durch

  13. Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu de vliegende hollander für den nützlichen Beitrag:

    AirKlaus (30.08.2016),borromeus (03.07.2016),SPS-Fee (03.07.2016)

  14. #20
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    Supi, ich danke euch Beiden, jetzt hab ich´s geschnallt.

    Die Skizze hätte ich so nicht hin bekommen, jetzt schon



    Zitat Zitat von de vliegende hollander Beitrag anzeigen
    Beide aber auf das princip das der Ai Stromlos ist.
    Bram
    Ähhhh, in meine AI gehen auf "Klemme 1" 24V und auf "Klemme 20" ist Minus.
    Ist die AI dann nicht "stromlos" oder meinst du andere Ströme?

    LG Steffi

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