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Thema: S7-1500 CPU nur als OPC Client

  1. #1
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    Hallo zusammen,

    meine Anlage soll mit einem OPC Server kommunizieren.
    Dafür habe ich einen eigenen DB angelegt, über denn kommunieziert werden soll.
    Als Steuerung habe ich eine CPU 1515F-2PN verbaut mit einem KTP600 Basic color PN als Visualisierung.

    Folgende Fragen habe ich nun:

    1. Kann ich meine CPU auch nur als Client deklarieren oder geht generell nur als Server?
    2. Wie kann ich meine restlichen DBs für den OPC-Server sperren, ohne das HMI auch nicht mehr darauf zugreifen kann?

    mfg
    Zitieren Zitieren S7-1500 CPU nur als OPC Client  

  2. #2
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    OPC Client geht ab Firmware 2.6. Mit V15.1 kannst du DB's in den einstellungen als unsichtbar am OPC Server einstellen. Aber wenn du den Client nutzen willst ist sollte dir das eigentlich egal sein.

    Die Anleitung von Siemens habe ich gerade nicht vorliegen aber hier ein Beispiel Projekt

    https://support.industry.siemens.com...=0&pageSize=10
    Gruß

    blackpeat

  3. #3
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    Zitat Zitat von Marcelh. Beitrag anzeigen
    1. Kann ich meine CPU auch nur als Client deklarieren oder geht generell nur als Server?
    2. Wie kann ich meine restlichen DBs für den OPC-Server sperren, ohne das HMI auch nicht mehr darauf zugreifen kann?
    Ab FW 2.6 kann man auch OPC Client sein, dazu muss man nicht zwingend OPC Server aktivieren.
    Grundsätzlich wird ein OPC Server nie auf einen Client zugreifen, dann ist es nämlich ein Server.
    Wenn du aber deinen Server aktivierst dann kannst du DBs im ganzen für OPC UA Clienten unsichtbar machen (Rechtsklick auf DB -> Eigenschaften -> Attribute)
    Du kannst aber nicht einzelne Teile des DBs für HMI Sichtbar und für OPC unsichtbar machen.

  4. #4
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    Zitat Zitat von Marcelh. Beitrag anzeigen
    meine Anlage soll mit einem OPC Server kommunizieren.
    Dafür habe ich einen eigenen DB angelegt, über denn kommunieziert werden soll.

    1. Kann ich meine CPU auch nur als Client deklarieren oder geht generell nur als Server?
    2. Wie kann ich meine restlichen DBs für den OPC-Server sperren, ohne das HMI auch nicht mehr darauf zugreifen kann?
    Also zuerst mal OPC <> OPC-UA.
    Brauchst du für die Anwendung überhaupt OPC-UA?
    Herkömmliche OPC-Server holen die Daten aus dem Datenbaustein über das S7-Protokoll.
    OPC-UA Client ist eigentlich auf der SPS-Seite (noch) ungewöhnlich.
    Also vielleicht solltest du erst mal die Details abklären.

    Gruß
    Blockmove

  5. Folgender Benutzer sagt Danke zu Blockmove für den nützlichen Beitrag:

    Sven Rothenpieler (08.01.2019)

  6. #5
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    Hallo,

    unabhängig ob es gebraucht wird oder nicht - ich habe auch einen Anwendungsfall von OPC UA mit einer 1500er als Client (mit FW 2.6 und TIA V15.1).

    Soweit alles konfigurierbar. Ich kann den OPC Server mit einem Client unter Windows erreichen (UAExpert), jedoch nicht mit der CPU (Fehlermeldung: Es wurde keine Anwendung für OPC UA-Server gefunden).

    Hat da jemand vielleicht Erfahrung was da nicht stimmt?


    Sollte ich damit weiterkommen werde ich meine weiteren Erkenntnisse hier einbringen



    Gruß
    tric

  7. #6
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    Ich denke du gibst die IP Addresse im "TIA Client" ein. Der Server meldet sich wahrscheinlich mit einem Namen zurück. Check mal mit UA Expert die Endpoint URL dort steht dann wahrscheinlich etwas wie opc.tcp://meinservername:port
    D.h. du musst in tia statt der IP diese URL eintragen, dann gehts.
    Für die Steuerung als Client brauchst du in diesem Fall allerdings ein DNS Server im Netz...

  8. #7
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    Zitat Zitat von Häns Beitrag anzeigen
    Ich denke du gibst die IP Addresse im "TIA Client" ein. Der Server meldet sich wahrscheinlich mit einem Namen zurück. Check mal mit UA Expert die Endpoint URL dort steht dann wahrscheinlich etwas wie opc.tcp://meinservernameort
    D.h. du musst in tia statt der IP diese URL eintragen, dann gehts.
    Für die Steuerung als Client brauchst du in diesem Fall allerdings ein DNS Server im Netz...
    Ob das
    Code:
    opc.tcp://meinservername:port
    oder
    Code:
     opc.tcp://192.168.0.1:port
    ist absolut egal. Meistens hat man im lokalen Netz sowieso keine Namensauflösung und deshalb ist die Variante mit der IP Adresse die beste.

    Mach mal ein Printscreen son der Konfiguration der SPS und des OPC Servers.

  9. #8
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    Nein das ist nicht egal, kannst du gerne testen TIA kommt damit nicht klar, wenn statt der IP der Name zurück gegeben wird. Du bekommst dann genau den Fehler den Marcel beschreibt.
    Ich bin auch für die IP Variante, aber viele Server melden sich nunmal mit Namen zurück. In dem Fall brauchst du dann einen DNS Server und muss diesen in der Client Steuerung auch angeben.

  10. #9
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    Zitat Zitat von Häns Beitrag anzeigen
    Nein das ist nicht egal, kannst du gerne testen TIA kommt damit nicht klar, wenn statt der IP der Name zurück gegeben wird. Du bekommst dann genau den Fehler den Marcel beschreibt.
    Ich bin auch für die IP Variante, aber viele Server melden sich nunmal mit Namen zurück. In dem Fall brauchst du dann einen DNS Server und muss diesen in der Client Steuerung auch angeben.
    Oje... Also ein weiteres mal nicht brauchbar bei Siemens...

  11. #10
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    Hallo,

    also ich habe bereits beide Varianten versucht, IP-Adresse oder Name macht dabei keinen Unterschied.

    Hier mal der Screenshot:
    Capture.PNG

    Zur Info: Mir steht keine XML zur Verfügung, ich möchte die Server-Schnittstelle online ermitteln. Dabei kommt es zu dem beschriebenen Fehler.
    Außerdem ist mir aufgefallen, dass wenn ich z.B.
    Code:
    opc.tcp://0.0.0.0:62548/test/DataAccessServer
    tippe, es zum gleichen Fehler kommt - TIA scheint nicht zu erkennen, dass 192.168.4.54 ein OPC UA-Server ist...?

    Gruß
    tric

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