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Thema: BCD - Winkelgeber an Eingangskarte auslesen

  1. #11
    Cool-Ice ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo PN/DP

    So hatte ich das noch gar nicht gesehen. Danke.

    Die CPU ist eine 315-2AH14-0AB0

    Um mal einen Überblick zu bekommen worum es bei mir geht:
    In der Anlage die Umgebaut werden soll befindet sich quasi nur eine Hauptkette, diese läuft kontinuierlich. An dieser befindet sich der Winkelgeber. Der Winkelgeber ist an eine Auswerteinheit (von 1989) der selben Firma angeschlossen. In dieser Auswerteinheit befinden sich Steckkarten auf der mit Hilfe von Schaltern eine Position angegeben werden kann. Die Ausgänge der Auswerteinheit gehen dann auf Eingänge einer S5. Diese Steuert dann z.B. ein Ventil an. Also in etwa so das ich sagen kann bei 101° Stopper ausfahren und bei 134° Stopper einfahren.
    Das Problem ist das ich für jeden Zeitpunkt einen eigenen Schalter auf der Steckkarte brauche und diese bereits alle belegt sind.
    Deshalb wollte ich die S5 rausschmeißen und die S7 einbauen und den Winkelgeber direkt auslesen, damit hätte ich dann unendlich viele Positionen zu Verfügung mit denen ich arbeiten kann.

    Das mit dem Zählen war etwas blöd beschrieben. Ich will ja nur ein Vergleich von Soll und Ist Position machen.

    Das mit den Pull-Up-Widerständen hab ich noch nicht ganz kapiert. Ich dachte der Winkelgeber gibt die Spannung einfach weiter.

    Danke

  2. #12
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    Wenn der Winkelgeber schon so alt ist stellt sich mir die Frage ob man da nicht mal in etwas Neueres investieren möchte. Wenn man eh schon gerade am Umbauen ist macht es eventuell Sinn den 30 Jahre alten Sensor durch was moderneres ersetzten, oder nicht?

  3. #13
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    Zitat Zitat von Cool-Ice Beitrag anzeigen
    Das mit den Pull-Up-Widerständen hab ich noch nicht ganz kapiert. Ich dachte der Winkelgeber gibt die Spannung einfach weiter.
    Stell Dir die AusgangsTransistoren als Kontakte vor, die laut SchaltBild die Ausgänge mit Masse verbinden (bei 0-Signal) oder auch nicht (bei 1-Signal).
    Die PullUpWiderstände zwischen der BetriebsSpannung (+24VDC) und den Ausgängen sorgen dafür, dass bei offenem Ausgang eine Spannung >0V und <24V (abhängig vom Wert des PullUps und dem "EingangsWiderstand" der DI-Baugruppe) resultiert.

    Zitat Zitat von xxJohnxx Beitrag anzeigen
    Wenn man eh schon gerade am Umbauen ist macht es eventuell Sinn den 30 Jahre alten Sensor durch was moderneres ersetzten

    Gibt es denn noch WinkelGeber mit 1° Auflösung und würden die auch 30 Jahre lang ihren Dienst tun?
    Für mich wäre eine andere Codierung ein wichtigerer GesichtsPunkt, z.B. Excess3Gray.

    Geändert von Heinileini (05.01.2019 um 11:37 Uhr)

  4. #14
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    Wie das halt immer so ist. Es darf nix kosten und die S7 flog hier halt noch so rum.

  5. #15
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    Zitat Zitat von Heinileini Beitrag anzeigen
    Gibt es denn noch WinkelGeber mit 1° Auflösung und würden die auch 30 Jahre lang ihren Dienst tun?..
    Darüber sollte Cool-Ice mal gründlich nachdenken!
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    Henry Ford

  6. #16
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Darüber sollte Cool-Ice mal gründlich nachdenken!
    Über die 30 Jahre eher nicht (muss ja nicht um jeden Preis "deutsche Wertarbeit" sein ;o), aber vielleicht über die 1° Auflösung (für die die 5ms-MachbarkeitsBetrachtung gilt).
    Ich dachte mir nur, dass 90 Striche/Umdrehung heutzutage wohl schwieriger zu bekommen sind als z.B. 4096 Striche/Umdrehung und wenn überhaupt, dann im BilligstSegment mit vielleicht 3 h LebensDauer. Und nein, ich werde mir nicht die Mühe machen, nach WinkelGebern mit 1° Auflösung zu guckeln.
    Geändert von Heinileini (05.01.2019 um 14:09 Uhr)

  7. #17
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    Also der Winkelgeber muss drin bleiben. Und so wie der aussieht hält der auch noch mal 30 Jahre.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Cool-Ice Beitrag anzeigen
    Also der Winkelgeber muss drin bleiben. Und so wie der aussieht hält der auch noch mal 30 Jahre.
    Solange keiner daran herum fummelt vielleicht .

    Sei vorsichtig beim Umbau, 12mA Ausgangsstrom lässt nicht gerade viel Spielraum zum Experimentieren! Falls vielleicht früher als gedacht Bedarf nach einem Ersatzteil besteht, ich würde einen Drehgeber mit Busanschluss (PN/DP) bevorzugen, z.Bsp. Leine & Linde. Die gibt es auch in "gepanzerter" Ausführung, falls notwendig. Normale Ausführungen tun aber auch schon seit vielen Jahren in rauer Umgebung (Kieswerk) zuverlässig ihren Dienst, vom Gröbsten nur durch einen einfachen Spritzschutz geschützt. Eine passende CPU mit DP-Master hast du dafür ja.

    Ansonsten musst du probieren ob es funktioniert. Ein bisschen grenzwertig ist es schon. Zur Überwachung kannst du das even-Bit auswerten, oder auch die Differenz zwischen den zyklischen Messwerten. So kannst du zumindest erst mal erkennen, ob die eingehenden Werte plausibel bzw. konsistent sind. Die Verzögerung der Eingänge auf den genannten Baugruppen kannst du NICHT parametrieren (Danke Harald).


    1. Was muss die S7 denn neben der Auswertung des Gebers sonst noch bewältigen? Wie groß wird die Zykluszeit werden?
    2. Wie lang ist die Leitung zwischen Drehgeber und Auswerteeinheit? Ggf. geschirmtes Kabel verwenden!
    3. Wie genau musst du die Position erfassen? Du wirst ein gewisses Fenster definieren müssen?
    Geändert von Onkel Dagobert (06.01.2019 um 11:21 Uhr) Grund: .. NICHT parametrieren
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  9. #19
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    Guck dir mal den RN3001 von ifm an, kostet euch mit Prozenten vemutlich unter 500EURO.
    Die 10 Eingänge die du für BCD Geber brauchst kosten ja auch Geld.
    Beim RN3001 brauchst du nur die Profibus und 24V Leitung als zusätzlichen Hardwareinvest und du brauchst
    dir keine Gedanken über die Geschwindigkeit deiner Eingänge machen.
    UND du hast keine Bastelei mit Pull up Widerständen.

  10. #20
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    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Sei vorsichtig beim Umbau, 12mA Ausgangsstrom lässt nicht gerade viel Spielraum zum Experimentieren!
    Da sollte für die Pull-up-Widerstände ein Wert von 2,2 kOhm, besser 2,4 kOhm gewählt werden. Vielleicht funktioniert auch ein Wert von 2,7 kOhm noch.
    (Hinweis: durch das m-schalten und Pull-up-Widerstand an p-lesenden Eingängen werden die Bits negiert.)

    Besser wäre es, für die Digitaleingänge eine M-lesende Baugruppe zu nehmen (z.B. 6ES7 321-1BH50), da können die Encoder-Ausgänge ohne zusätzliche Widerstände direkt an die Eingänge angeschlossen werden und belasten die Encoder-Ausgänge nur mit typisch 7 mA.
    Oder nimm eine S7-1200 nur zum Einlesen der Encoderbits - da können die Eingänge auch M-lesend verschaltet werden, und die ist auch sicher schnell genug.


    Zitat Zitat von Onkel Dagobert Beitrag anzeigen
    Die Verzögerung der Eingänge auf den genannten Baugruppen kannst du parametrieren.
    Meinst Du die genannten 321-1BH02 und 321-1BL00? Wie geht das da?

    Harald
    Es ist immer wieder überraschend, wie etwas plötzlich funktioniert, sobald man alles richtig macht.

    FAQ: Linkliste SIMATIC-Kommunikation über Ethernet

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