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Thema: Spannung am Analogeingang bricht zusammen!!Warum??

  1. #1
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    Servus.

    Ich habe einen Spannungsteiler gebaut, wo ich 0-10V abgreife und diese auf den Analogeingang meiner CPU schalte (S7-300, CPU 313C).
    Nun habe ich aber festgestellt, das ich nach dem Anschluß der +Messleitung und der Masse, die vollen 10V nicht mehr vorhanden sind sondern maximal nur noch 6V.

    Woran kann das liegen?

    Gruß Tino
    Zitieren Zitieren Spannung am Analogeingang bricht zusammen!!Warum??  

  2. #2
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    Hallo Tino

    schau mal in deiner Formelsammlung oder im Tabellenbuch unter belasteter Spannungsteiler.

    Ich nehme an,das du den Spannungsteiler an einen 24V Trafo angeschlossen hast.
    Da die Eingangsspannung des Trafo schwankt (Einschalten von großen Verbrauchern), schwankt auch die 24V Spannung. Dadurch schwanken dann auch deine 10V.
    Ich habe das Problem auch schon gehabt. Durch Schwankungen der 400V Eingangsspannung, schwankte auch das Analogeingangssignal.

    Das einzig sinvolle ist eine stabiliesierte Spannung zB mit einer Z-Diode.

    Martin
    Zitieren Zitieren Belasteter Spannungsteiler  

  3. #3
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    Hallo ,

    erzähle doch nochmal woran Du den Spannungsteiler angeschlossen hast
    und wieviel Ohm das Poti hat etc


    Gruss ThomasF

  4. #4
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    Zitat Zitat von kirk42 Beitrag anzeigen
    Hallo ,

    erzähle doch nochmal woran Du den Spannungsteiler angeschlossen hast
    und wieviel Ohm das Poti hat etc


    Gruss ThomasF
    ich habe die abgegriffene Spannung vom Spannungsteiler (siehe Anlage R2) an einen Analogeingang der CPU 313C angeschlossen.
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  5. #5
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    Hallo,

    ich denke das Problem ist, das der Analogeingang der CPU auch nur einen begrenzten Eingangswiderstand hat und sich eine Parallelschaltung von 2 Widerständen ergibt, deren Gesamtwert auf jeden Fall niedriger ist als die Einzelwiderstände. Die Formel dazu lautet 1/Rges = 1/Rpoti + 1/ Rcpu313c.
    Wenn der Maximalwert tatsächlich bei 6V liegt müsste der Eingangswiderstand etwa so gross sein wie der vom Poti.

    Versuch mal einen Spannungsteiler mit jeweils einem zehntel oder noch besser einem hunderstel dann wird es vermutlich besser aussehen.

    Gruss Hagen
    Im Zweifel, tue immer das richtige!

  6. #6
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    Hallo

    laut Handbuch hat der Spannungseingang einen Eingangswiderstand von 100k.

    Eingangswiderstand 100k paralell zu Poti 100k ergibt Gesamtwiderstand von 50k.
    Dann hast du einen Spannungsteiler 140k zu 50k.

    Martin
    Zitieren Zitieren Innenwiderstad 313C  

  7. #7
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    Hallo

    Da die Versorgungsspannug nicht konstant ist (mess mal die Spannung zu unterschiedlichen Tageszeiten), würde ich eine Stbilisation mit Z-Diode einbauen. Die Schaltung im Anhang ist nur ein Vorschlag! Bitte die Dimesinierung der Bauteile überprüfen und anpassen.

    Martin
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  8. #8
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    Hallo martin007,

    das funktioniert, das gleiche habe ich auch mal gebaut und sogar den Plan (siehe Anlage) dazu gefunden, nur die Dimensionierung vom Vorwiderstand ist bei mir etwas höher.

    gruß
    Andreas
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  9. #9
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    Hallo!

    Auch wenn ich immer wieder zu Bastellösungen neige, hier einmal was ich einsetze, wenn es was gekauftes sein soll...

    Viele Grüße, Tobias

    PS: Nachteil - Listenpreis von ~100€.
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    Ein Experte ist ein Mensch, den man in letzter Minute hinzuzieht,
    um einen Mitschuldigen zu haben.

  10. #10
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    Zitat Zitat von lefrog Beitrag anzeigen
    Hallo!

    Auch wenn ich immer wieder zu Bastellösungen neige, hier einmal was ich einsetze, wenn es was gekauftes sein soll...

    Viele Grüße, Tobias

    PS: Nachteil - Listenpreis von ~100€.
    "Billiger" wäre eine Bastellösung mit einem LM317 (Spannungsregler) Baustein und 2 Widerständen. Den kann man dann auf 10V einstellen und danach auf das Poti gehen. Die Ausgangsspannung bleibt nun konstant.

    Die Funktionsweise des LM317;

    Während bei der 78xx-Spannungsreglerfamilie die Referenzspannung auf GND bezogen ist, bezieht sie sich beim LM317 auf die Ausgangsspannung Ua. Dieser Trick bietet die Möglichkeit mit nur drei Anschlüssen und mittels zwei Widerständen zu bestimmen, welche Ausgangsspannung man haben will. Natürlich hat dies neben diesem Vorteil auch einen Nachteil, der allerdings kaum gravierend ist, ausser man benötigt eine mit Widerständen programmierbare Spannungsregelung mit sehr gringem Eigenleistungsverbrauch, wie dies in gewissen Batterieanwendungen notwendig sein kann.

    Auszug aus dem INTERNET !!! http://www.elektronik-kompendium.de/...r/uregspec.htm

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