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Thema: genauigkeit einer analogkarte

  1. #11
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    ich würde strom +-20 ma nehmen.

    aber wieso musst du so große stöme messen und das dann so genau auflösen. es gibt da doch diverse watt-messgeräte. da gibts bestimmt auch was für dich . dadurch hättest du wahrscheinlich eine genauere abtastung.
    .
    mfg Volker .......... .. alles wird gut ..

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  2. #12
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    es ahndelt sich dabei um eine solaranlage 24V

    die daten (kapazität) müssen auf jeden fall in die sps!

    ich denke ich habe jetzt eine lösung gefunden:

    ich verwende einen shunt 100A ggf. 150A
    an diesem fallen bei maximalstrom 60mV ab.

    einen eingang der analogkarte parametriere ich auf +/- 80mV

    fertig.


    da ich einen kleineren messbereich von vermutlich nur 100A habe werde ich noch genauer!

    was verwende ich am besten für ein kabel vom shunt zur sps?
    muss eben super geschirmt sein. wäre ein profibuskabel geeignet?


    danke!

  3. #13
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    Hallo Markus.

    Bei Deiner oben gezeichneten Schaltung bekomme ich leichte "Zahnschmerzen". Theoretisch funktioniert das schon, aber was macht du im Fehlerfall (Kabel durchgescheuert, Kurzschluss...) ? Dann rauchts in der SPS....
    Auch bei einen Kurzschluss in der Anlage hast du am Shunt kurzzeitig eine so hohe Spannung, die unter Umständen die SPS-Karte zerstört.

    Mein Tip: Verwende einen "Trennverstärker". Die gibt schon ab 0-100µA nach 4-20mA.
    Denn würde ich sogar in der Nähe der Messstelle einbauen, dann fängst Du Dir nicht so viel "Mist" auf der Leitung zur SPS ein. Diese Dinger sind zwar auch nicht ganz billig, aber billiger wie eine SPS-Analogkarte.

    Zur Not kannst Du flinke Sicherungen in die Messleitung einbauen. Dann hat man einen gewissen Grundschutz.

    Als Kabel würde ich Dir ein 100MBit Kabel empfehlen, da sind die Aderpaare einzeln geschirmt. und bei +-80mV direkt auf die SPS geklemmt, ohne Zwischenklemmen.

    Gruss Stefan

    PS: Bitte nicht als Kritik verstehen, sondern als Tip...
    Mit Computern versuchen wir Probleme zu lösen, die wir ohne Computer nicht hatten.......

  4. #14
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    Hallo Markus,

    kostengünstige Messverstärker von 60mV-->0..10V gibt es bei http://www.rinck-electronic.de. rinck-electronic geht u.U. auch gerne auf Kundenwünsche ein (±60mV --> ±10V).

    Gruß, Onkel
    Zitieren Zitieren http://www.rinck-electronic.de  

  5. #15
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  6. #16
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    @steffan
    jo es bleibt auf jedem fall bei dem shunt, aber dennoch müsste die obere schaltung mit superflinken sicherungen doch funktionieren?
    aber die idee mit dem trennschaltverstärker fnde ich gut, danke!

    @onkel
    danke für den link, ich hol mir mal ein angebot.


    @balou
    auch bei der erhaltungsladung wird die batterie geladen, die erhaltungsladung läd die batterie mit einem sehr kleine strom damit sie ständig in bewegung bleibt und sich nichts absetzetzen kann.

    ist die ladeschlussspannung erreicht setzt auch die erhaltungsladung aus und setzt erst dann wieder ein wenn die batterei sich selbst entladen hat...
    (oder bessere erhaltungsladegeräte entladen die batterie zu einem teil, was ja dann auch wieder messbar wäre)

    aber:

    1. habe ich sehr hochwertige bleigelaccus im einsatz, bei denen ist die selbstentladung sehr gering.

    2. handelt es sich hiebei um eine solaranlage wo die batterien quasi täglich ladezyklen bekommen und eine erhaltungsladung somit nicht notwendig ist.

    3. wäre der erhaltungsladestrom so gering das ich ihn vernachlässigen kann, ich habe eine gesammtkapazität von 1144Ah , da kommt es mit auf +- 50Ah nicht an.

    4. ist eine kapazitätsmessung über die spannung nicht nur extrem ungenau, sondern auch nicht möglich! die spannung geht bricht im betrieb wenn große verbraucher anschaltet werden (wechselrichter 1500W) ein.


    5. was soll der vergelich mit siloinhalten hier? vermutlich wird das gewicht der silos über wägezellen (piezzo) ermittelt, aber was hat das mit meinen accus zu tun? soll ich sie etwa wiegen um herauszufinden wieviele ah noch drin sind?

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