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Thema: Mitsubishi - 2AD/1DA-Wandlermodul ( A1S63ADA ) -> DA-Ausg

  1. #1
    Anonymous Gast

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    Hallo Zusammen,

    wer kennt sich mit Mitsubishi-SPS aus ?
    Ha ein Problem bezüglich der Analogwertausgabe beim Modul / A1S63ADA.
    Hab das Modul gemäss Anleitung in Betrieb genommen und programmiert ( vorerst nur die D/A-Wandlung " Spannung ", also CH3 ).
    Jedoch krieg ich keinen Analogwert aus diesem Ausgang.
    Hat jemand vielleicht ein Beispiel oder kann mir jemand mitteilen, was sonst noch zu berücksichtigen ist, was in der Betriebsanleitung nicht offensichtlich erkennbar ist ?

    Besten Dank im voraus schon.
    Voni
    Zitieren Zitieren Mitsubishi - 2AD/1DA-Wandlermodul ( A1S63ADA ) -> DA-Ausg  

  2. #2
    VONI Gast

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    Nachtrag :

    Meine momentane Programmiersoftware ist der GX- IEC Developer und darin üb ich mich im Kontaktplan. Die SPS ist von Mitsubishi AnS-Serie. Der CPU der genutzt wird ist Q2AS-CPU-S1.

    Gruss
    Voni

  3. #3
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    Hallo,

    ein bei mir beliebter Fehler ist die falsche Adresse bei den Sondermodulen - in den Beispielen geht man immer von Adresse 0 aus, an der das Modul steckt. Ist das so?
    Wenn das Modul an der Adresse ansprechbar ist, solltest Du versuchen, Adresse 16 (?) des Pufferspeichers zu lesen, darin enthalten dann ein mit Hilfe des Handbuches zu entschlüsselnder Fehlercode.
    Weiterhin muß an Adresse Y10 (?) die DA-Wandlung explizit freigegeben werden, achja: gewisse Bereiche an X und Y werden vom Modul benötigt und dürfen sonst nicht angesprochen werden.

    Wenn das nicht hilft, weiß ich auch nicht ....

    Peter

  4. #4
    VONI Gast

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    Hallo Peter,

    das Modul steck in Slot 5, wo die Startadresse 40 ist, somit ist doch der Ausgang Y10 -> Y50 ( Hex ) oder ? ( Der wurde aktiviert, um den Wert der im Pufferspeicher ( Adresse 10 ) geschrieben wurde, auszugeben.
    Die Initialisierung der Grenzwerte ( oberer und unterer Wert ) hab ich nun weggelassen ( hatte diese zwar Anfangs auch programmiert, doch hab dann gelesen, dass diese nicht benötigt werden müssen ).

    Pufferspeicheradressen, welche benötigt werden müssen für die Digital-Analog-Wandlung sind doch nur 0 -> für die DA-Wandlung EIN, 10 - für den Digitalwert von CH3.
    Was ich zusätzlich noch drin hab, ist die Sache mit dem Fehlercod, der jedoch nichts anzeigt.
    Der Rest scheint mir eher unwichtig zu sein.

    Bei den E/A- Signalen für die Kommunikation mit dem CPU brauche ich meiner Ansicht nach nur die Eingangsadressen ( für Startadresse 40 gesehen ) -> X00 = WDT-Fehlöermerker / X41 = Bereitsignal für die DA-Wandlung / und evtl. X42 = Fehlermerker / X4C = Spannung CH3 Eingang, Y50 für die Aktivierung des Analogwertes, sowie Y5C = Spannung CH3 Ausgang.
    Was ich auch nicht ganz verstehe, ist, ob die Auflösung für die DA-Wandlung eine Rolle spielt. Bis jetzt kann ich diese anhand der Beschreibung nur mit den Grenzwerten und Offset/Gain in Verbindung bringen.
    Vielleicht kannst Du mit diesen Angaben weiterhelfen ?

  5. #5
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    Mahlzeit,

    ich hab nochmal kurz in das Dokument mit dem nichtsagenden Namen 052301.PDF von der Mitsubishi-Homepage geschaut. Eigentlich ganz einfach: Pufferspeicher Adresse Null auf 4 setzen (DA Ch3 freigeben) und Adresse 10 mit Wert zwischen -12000 und + 12000 beschreiben, dann Y10 (bei Dir 50) auf 1 setzen und der Wert sollte anliegen.

    Kannst Du denn den Pufferspeicher an den Adressen 4+5 lesen (Grenzwerte für DA)?

    Ich steck die Sondermodule immer erstmal an Adresse 0, wenn alles geht kommen sie dann an den endgültigen Platz, da ist schon mal eine Fehlerquelle abgeschaltet.

    Bezüglich der Auflösung - die spielt natürlich eine Rolle: je kleiner, desto schneller und dafür ungenauer wird der Analogwert gebildet. Gain und Offset dienen nur zum kalibrieren (Verschiebung der Kennlinie) und brauchen erstmal nicht berücksichtigt werden.

    Trotzdem Viel Erfolg, Peter.

  6. #6
    VONI Gast

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    Hallo Peter,

    hab Deinen Rat befolgt und das Modul in den Slot mit der Adresse 0 platziert und die Softwäre angepasst, siehe da es funktioniert. Werde nun das Modul wieder in den geplanten Slot einstecken und das Programm anpassen. Muss wahrscheinlich ein Pufferspeicherausgang falsch geschrieben haben. Jedenfalls war ich froh, als sich der Zeiger des Voltmeters bewegte und die Spannung anzeigte
    Danke Dir !

  7. #7
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    Freut mich. Ich frage mich bei diesen Steuerungen immer, ob japansiche Ingenieure wirklich anders denken als wir - warum sonst sollte man im Jahr 2004 sowas noch anbieten?

    Schönes Wochenende, Peter!

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