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Thema: Keine Verbindung zur PLC5/40

  1. #1
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    Hallo zusammen,


    Habe eine PLC5/40 und die Software RSLogix 5. Mit einem seriellem PG Kabel PG 9pol <=> PLC 25pol habe ich nun an der PLC an Channel 0 eingesteckt. Wenn ich in der Software online gehen will gehts einfach net. Finde auch keine Einstellung wo ich die COM Schnittstelle auswählen kann. In der Doku von AB steht jetzt nur was von Kommunikationsschnittestellenkarte 1784 und data HighwayKabel-485

    Jetzt frage ich mich ob es überhaupt mit diesem Kabel geht?
    Das Kabel stammt noch von meinem Vorgänger

    Danke für eure Hilfe

    Gruß Zimbo
    Zitieren Zitieren Keine Verbindung zur PLC5/40  

  2. #2
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    Finde auch keine Einstellung wo ich die COM Schnittstelle auswählen kann.
    Da mußt Du erst mal RsLinx starten (falls noch nicht geschehen). Da fügst Du dann einen neuen Treiber ein ("Communications", "Configure Drivers"). Da gibt's einen "RS232 DF1 devices". Bei Device muß dann der PLC CH0 rein, Autoconfigure, dann sollte er laufen. Wenn das funktioniert, unter "Communications", "RsWho" sollte der PLC dann auch unterhalb des Treibers DF1 erscheinen. In der RsLgx5 dann diesen soeben angelegten Treiber auswählen (falls die Software gestartet war bevor der Treiber angelegt war diese nochmals komplett schließen und wieder öffnen). Das geht unter "Comms", "System Comms..." Da den Treiber auswählen und Haken rein bei "Apply to project", dann sollte es gehen.

  3. Folgender Benutzer sagt Danke zu Oberchefe für den nützlichen Beitrag:

    Zimbo30 (19.11.2007)

  4. #3
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    Okay danke, werde es morgen mal versuchen.

  5. #4
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    Super hat geklappt. Kann jetzt online gehen.
    Wieder was dazu gelernt. Jetzt muß ich nur noch mit den Ein-/Ausgangsbezeichnung (Operanden) zurechtfinden. Ist ja ein Zahlengewirr

    Gruß
    Zimbo
    Geändert von Zimbo30 (19.11.2007 um 12:04 Uhr)

  6. #5
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    So, jetzt kommen die nächsten Fragen zu der PLC5/40

    Bin dabei ein Programm aufzuarbeiten. Habe leider nur den Abzug aus der SPS, ohne Symbolik. Möchte nun zuerst einmal anhand des Schaltplans die Ein/ausgänge mit Symbolen versehen.

    In dem Programm werden die ganzen Digi In/Out gar net direkt angesprochen sondern in Datenbereiche kopiert. Hat das irgend einen speziellen Grund?

    Dann noch die Anaolgen Signale:
    Die Analogein/ausgänge werden ja mit den BTR bzw. BTW Befehlen ausgelesen. Werden da immer die ganzen Analogeig/ausgänge auf einmal eingelesen und in ein Datenbaustein geschoben? Da werden z.B auf Rack 0 ,Group 6, Module 0, 37 Wörter eingelesen und mit dem selben 20 geschrieben.

    Sorry aber bin eigentlich nur S7 gewohnt.

    Danke für eure Antworten

    Gruß Zimbo

  7. #6
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    Zitat Zitat von Zimbo30 Beitrag anzeigen
    In dem Programm werden die ganzen Digi In/Out gar net direkt angesprochen sondern in Datenbereiche kopiert. Hat das irgend einen speziellen Grund?
    kann sein, dass das der Erzeuger damals mit dem Hintergrund gemacht hat, dass es einheitlich ist mit den denzentralen I/O's (z.B. DeviceNet), denn dort ist DAS der einzige Weg, um die I/O's zu bearbeiten

    gruss, o.s.t.

  8. #7
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    In dem Programm werden die ganzen Digi In/Out gar net direkt angesprochen sondern in Datenbereiche kopiert. Hat das irgend einen speziellen Grund?
    das kann viele Gründe haben, beispielsweise ist man so flexibler bei etwaigen Hardwareänderungen (oftmals programmiert man ja erst und die Hardware steht noch nicht fest). Dann kann mit etwas Zusatzlogik auch mal leicht was außer Betrieb genommen werden (Inbetriebnahme).

    Dann noch die Anaolgen Signale:
    Die Analogein/ausgänge werden ja mit den BTR bzw. BTW Befehlen ausgelesen. Werden da immer die ganzen Analogeig/ausgänge auf einmal eingelesen und in ein Datenbaustein geschoben? Da werden z.B auf Rack 0 ,Group 6, Module 0, 37 Wörter eingelesen und mit dem selben 20 geschrieben.
    Ich gehe mal von 1771-IFE Karte aus, siehe Bilder bzw. Handbuch.
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  9. #8
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    Ergänzung:
    der BTW konfiguriert die Karte (Skalierung....), der BTR liest dann die Eingänge und den Status aus. Es reicht theoretisch den BTW nur nach First Scan zu machen.
    Bei einer Analog Ausgangskarte sieht's ähnlich aus: BTW schreibt Konfiguration und auch die Ausgänge, BTR liest Status.

  10. #9
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    Vielen Dank für eure Antworten.

    Die Tabellen aus den Handbüchern den Analog Eingangskarten
    waren mir bekannt allerdings wusste ich net warum bei nem Analog Ausgang der BTR verwendet wird.

    Unter Group vesteht man doch den Steckplatz in dem Rack, oder?

    Ich liste mal meinen Aufbau des Racks auf:

    1: Netzteil
    2: CPU
    3: Analogeingangkarte (1771 IFE/C)
    4: Analogausgangskarte (1771 OFE)
    5: Zählerkarte (1771 VHSC)
    6: frei
    7: Digital Eingangskarte (1771 IBN)
    8: Digital Eingangskarte (1771 IBN)
    9: Digitale Relais Ausgangskarte (1771 OWNA)

    Nur noch mal zu meinem Verständnis,
    das wäre doch dann im BTR/BTW so richtig:

    zu 3: Rack 0, Group 0, Modul 0
    zu 4: Rack 0, Group 2, Modul 0
    zu 5: Rack 0, Group 4, Modul 0
    zu 6: ist ja frei aber es gibt BTR/BTW Rack 0, Group 6, Modul 0 ???

    und die Digitalen noch:
    zu 7: Eingänge I:010
    zu 8: Eingänge I:012
    zu 9: Ausgänge O:014

    Versteh ich das so richtig?

    Hoffe ich nerve euch net mit meinen Fragen

  11. #10
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    Den hardware addressierung ist etwas speziell bei AB PLC5.

    Abhängig von CPU typ gibt es ein begrenzte anzahl "racks" das konfigurierbar sind. Für PLC5/40 ist das 15 racks.
    Ein "rack" ist eigentlich 8 datenwörter.
    Ein "group" ist ein wort innerhalb ein rack.

    Jeder "rack" kann in 3 verschiedene arten addressiert werden.

    ½-slot addressierung = 2 datenwörter pro modul = 32 digitale ein/ausgänge pro slot.
    Ein "chassis" mit 16 slots braucht in den fall 4 "racks".

    1-slot addressierung = 1 datenwort pro modul = 16 digitale ein/ausgänge pro slot.
    Ein "chassis" mit 16 slots braucht in den fall 2 "racks".

    2-slot addressierung = 1 einganswort wechselt mit 1 ausgangswort für jeden 2 slots = 16 digitale ein/ausgänge pro slot.
    Ein "chassis" mit 16 slots braucht in den fall 1 "rack".

    edit:
    In deiner fall ist ½-slot addressierung verwendet.
    Geändert von JesperMP (21.11.2007 um 10:11 Uhr)
    Jesper M. Pedersen

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