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Thema: KM PS4-201, wie in Gang setzen ?

  1. #11
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    Die S40-Software V4 läuft bei mir auch auf einem nicht mehr ganz taufrischen Toshi unter W95 problemlos, sie stammt aus etwa 2000.

    Von den Brücken weiß ich nichts, das müsste ich nachmessen.

    Die online-Geschichte sagt mir nichts, normalerweise geht das Programm nur automatisch online, wenn man vorher online war, normal muss man aktiv die Verbindung herstellen.

    Nachtrag: Hatte gerade 'nen Service dazwischen, gut, wenn du eine Verbindung hast, solltest du ein Minimalprojekt erstellen und es mitsamt Topologie draufpacken.
    Geändert von Ludewig (05.11.2009 um 13:42 Uhr)

  2. #12
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    Hallo
    bekam nun das Beispielprogramm in die CPU. Funktioniert.
    Den genauen Ablauf muss ich noch einige Male einüben
    Mein Selbstbaukabel funktionierte plötzlich auch - nachdem das Programm in die CPU (per anderem Kabel) geladen war. Vielleicht braucht man nur viel Geduld die Erstinitalisierung abzuwarten ? Bis die 'Connection1' vorhin 'gelb' wurde - also wohl freigeschaltet war und es plötzlich ging - dauerte ja auch ewig
    Die Brücken im SubD Stecker scheinen auch eher unwichtig. Habe die bei meinem Selbstbaukabel eben schnell probeweise entfernt - geht trotzdem. Die Brücken scheinen demnach nur der üblichen Nullmodemkabel Belegung angeglichen. Normal reichen die 'drei Drähte' aus.

    Die 'Hardwarekonfiguration' (Topologie) ist bei mir noch etwas falsch - gibt das Beispiel so vor und ich habe kein Verbindungskabel (PS3-KPG_irgendwas) zur topologierten und vorhandenen Zusatzbaugruppe. Kommt später, mich da mal reinzuknien.
    Online bleibt 'taub' - alles andere geht; also die Diagnose, Speicherbelegung etc. wird voll ausgelesen/angezeigt.
    Was ich noch nicht fand ist dieses (siemensisch bezeichnete) 'forcen' der Ausgänge. Das ist zu finden ist nun der dritte (anstehende) Schritt. Machte ich bisher überall so: Zuerst die Verbindung, dann einen Blinker in die Kiste und 3. die Fernsteuerung !
    Was ich in Test&Inbetriebnahme nun auch ativieren konnte ist die Schnittstellenbelegung. Allerdings bei 'PS4-200' fester Wert 9600Bd. und COM1. Da gibt es keine Einstellmöglichkeiten. Ich denke der sucht sich das automatisch - deswegen auch die lange Vorlaufzeit bis das zuerstmal überhaupt einrastete
    (Demnächst mal mit COM's auf einer Erweiterungskarte probieren - vielleicht findet der die ja. Sonst muss sich das noch irgendwo in der Topologie verstecken.)
    Dank nochmals für den wichtigen Hinweis, dass die Kisten ohne Batterie und Flash laufen ! Hätte es sonst schon wieder ins Regal gestellt weil ich dachte die CPU's sind platt. Die erste CPU hatte ich seinerzeit mal ersteigert - ganz entgegen jeder Vernunft - nur um zu gucken, weil ich nicht wusste wie das geht. Und dann ist die Wahrscheinlichkeit ja gross da irgendwelchen 'Müll' angedreht zu bekommen.
    Irgendwann packt es einen dann ja wieder - wenn das Zeug nur rumsteht weil man nicht rausbekommt wie es flutscht nervt ja auch
    Werde nun noch einige Strippen zu den Analogports flechten und denn mal sehen was da ankommt - das Wochenende ist ja gesichert
    Gruss
    tobias

  3. #13
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    Forcen geht (glaube ich) bei Moeller nur bei Programmstopp. In der V4 kannst du, wenn du ein laufendes Programm hast, online gehen und dann entweder, das Programm beobachten/ändern oder die Topologie aufrufen. In der Topologie siehst du bei laufendem Programm die E/As oder du kannst forcen, dazu wird die Kiste aber vorher gestoppt.

    Es gibt bestimmt auch für die V5 bei Moellers ftpServer eine Kurzanleitung für die Programmoberfläche, vielleicht mal unter's Kopfkissen legen, dann musst du nicht so viel raten. Aber als ich 1997 meine erste 141 anwerfen wollte, habe ich auch zwei Stunden wie blöd vor der Version 2 gesessen, bis ich zum ersten Mal online kam.

    Die COM Schnittstelle für's Programmieren legst du zumindest in der V4 nicht in der Topologie fest, sondern in der Verbindungsliste! Dort kann man auf die einzelnen Positionen in der Verbindungsliste klicken, und plötzlich tut sich eine Listbox auf, mit der du gar nicht rechnest, wenn du es nicht weißt.

    Die Baudrate kann man nur verändern, wenn die CPU das erlaubt, aber das gibt's nur ab 3xx aufwärts.

    Du kannst dann auch mehrere Verbindungen anlegen, wenn du zum Beispiel unabhängige CPUs hast, die Daten per Send / Receive austauschen, kannst du die zweite CPU erreichen, indem du eine neue Verbindung anlegst, und dann als Schnittstelle auf COM1 klickst: Dann kommt plötzlich als Alternative neben allen COM-Ports der Name der ersten Verbindung. Wenn du das anwählst, könntest du dann über die Kopftstation als Hardwarezugang alle anderen CPUs an sprechen, so sie SUCOSOFT S40 können.

    (Gilt also nicht für alte PS-3 im Netzwerk)

    Nachtrag analog: Die Spannungseingänge der kleine Modelle haben einen kleinen Innenwiderstand (zu billig) von etwa 20kOhm, passive Wandler brechen da schon 'mal ein. Zum Üben tun es die beiden Potis.
    Geändert von Ludewig (05.11.2009 um 15:34 Uhr)

  4. #14
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    Oh ja - Danke !

    Zitat Zitat von Ludewig Beitrag anzeigen
    Die COM Schnittstelle für's Programmieren legst du zumindest in der V4 nicht in der Topologie fest, sondern in der Verbindungsliste! Dort kann man auf die einzelnen Positionen in der Verbindungsliste klicken, und plötzlich tut sich eine Listbox auf, mit der du gar nicht rechnest, wenn du es nicht weißt.

    Die Baudrate kann man nur verändern, wenn die CPU das erlaubt, aber das gibt's nur ab 3xx aufwärts.
    Damit ist die Verbindungsliste klar - kann wieder auf meinen anderen PC 'umziehen', weil er die Ports da ja wohl auch finden wird.

    Online - ist immer noch taub.
    Was mir auffällt ist, dass ich die CPU offenbar auch nicht mit dem Schiebeschalter unter der Abdeckung stoppen kann und die 'Ready' LED immer stumm bleibt
    Dieses sowohl in dem beigepackten Beispiel von Moeller, als auch in meinem Selbstbau Blinker (abgekupfertes Beispiel aus einem Programmierbuch)

    Allerdings stimmt meine Topologie auch noch nicht ganz (die Zusatzbaugruppe ist konfiguriert aber nicht angestöpselt) . Wenn ich den Schiebeschalter auf 'Halt' lege, blinkt mein Blinker munter weiter, und das geladenem Originalbeispiel zählt auch munter weiter hoch
    Bei Siemens geht die Kiste dann ja in 'Stop'. Die Stellung des Schalters in der Diagnose wird aber richtig angezeigt.

    Muss ich vielleicht die Topologie noch etwas zum Aufbau passender hinfeilen - ansonsten ist das alles gar nicht schlecht.

    Gruss
    tobias

  5. #15
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    Der Schalter rechts hat nur etwas mit den Wiederanlaufbedingungen zu tun.
    Wobei man dies auch per Software konfigurieren kann. Die kleinen CPUs laufen bei uns z.T. schon seit Jahren durch, eigentlich haben wir das Ding nie angepackt, außer bei der Inbetriebnahme.

    Die CPU starten und stoppen geht normal nur mittels online-Zugriff über die Schaltfläche Programmstatus bzw. CPU-Status (V 4!).

    Wenn die Wiederanlaufbegingung gleich "Stopp" und das Programm inkl. Topologie korrekt ist, dann geht die CPU meines Wissens auf Ready und wartet auf einen "Startschubser", ein Verhalten, das auch die PS3 schon kannte. Das ist für unsere Anlagen nie relevant gewesen, im Gegenteil sollen die immer laufen.

    Der kleine Resetknopf dient übrigens u.a. zum Löschen des Batteriealarms, auch er hat keine Auswirkung auf die laufende CPU. Zumindest haben wir ihn nie anders genutzt.

    Weiterhin empfehle ich einen Blick in die meist frei verfügbare und eigentlich recht brauchbare Moeller-Dokumentation. In der Regel heißt das wichtigste Heftchen "Hardware und Projektierung". Das sollte das alles beschrieben sein.

  6. #16
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    Zitat Zitat von Ludewig Beitrag anzeigen
    Weiterhin empfehle ich einen Blick in die meist frei verfügbare und eigentlich recht brauchbare Moeller-Dokumentation. In der Regel heißt das wichtigste Heftchen "Hardware und Projektierung". Das sollte das alles beschrieben sein.
    Da bin ich gerade bei. Versuche mir erstmal grob den Überblick zu verschaffen wie das insgesamt aufgebaut ist. Ist immer schwierig ohne Kenntnis des Bauteilsortiments und Zuordnung der Bezeichnungen darein zufinden. Bei Simatic hatte ich das Glück zuerst einige Kurse mitbesuchen zu können - zum Einstieg ist das die grosse Hilfe. Zur Moeller, oder IEC61xxx läuft hier aber nichts - jedenfalls nichts dort wohin ich günstig Zugang habe

    Das 'Ready'-Bit (LED) fand ich vorhin. 'Gestoppt' (aus der Software heraus) springts in die Stellung. 'Ready' ist demnach eigentlich Anzeige für den Stoppzustand - verglichen mit den Siemens. Dann bleibt der Blinker auch stehen.

    So richtig tief hatte ich sowieso nie vor da einzusteigen; geht zeit- und geldlich schon schlecht. Ging da zuletzt mit der neuen 1200-er S7, den Wago (Linux) Controllern und den Ethernet-Phoenix eigentlich schon einen Schritt zu weit. Für so nebenbei sind das immer ganz schöne Brocken. Aber wenigstens möchte ich wissen wie man so weit verbreitete Modelle wie die Moellers ungefähr haendeln kann.

    Das ist ja immer eine langwierige Sache da durchzusteigen, aber wenn der Anfang erstmal gemacht ist ergibt sich ja auch Stück für Stück mal was dazu.
    Gruss
    tobias

  7. #17
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    Lächeln

    Hallo
    nun sind alle gesuchten Features 'enttarnt'. Per Download-Update auf V5.06 'modernisiert' ging es plötzlich auch über die Verbindungsliste und den Instanzbaum in den 'Online-Modus' zu schalten. ( Es lag aber nicht an den älteren Versionen, dass es dort nicht 'ging' - sondern der Grund scheint nur ein erweiterter Suchbegriff in der neueren Onlinehilfe zu sein. Wo nach dem Update zum Suchbegriff 'Online-Modus' plötzlich die Anweisung zum Click&Do erschien. Dem genau gefolgt wird es einfach und funktioniert gut).
    Einzig wirklich nicht vorhanden scheint die Möglichkeit, dass in der CPU geladene Programm in die Programmierumgebung zurückzulesen. Dieser Luxus fehlt den kleineren Mitsubishi SPSsen (und ganz früher mal der C-Control ...) allerdings auch; ist immer etwas schwierig nach längerer Laufzeit das Programm in der passenden Version dann auf dem PC noch wiederzufinden Somit ist der ReLoad ins PG/PC bei den Siemens meistgeliebtes Hilfsmittel

    Das Modem bekam ich auch in Gang gesetzt - bzw. die Verbindungen darüber. Wonach ich suche ist ähnliches wie eine Bibliothek a la LibNoDave - vielleicht weiss jemand ob es sowas für die Moellers gibt und wie das heisst
    Das 'PS40_Link' scheint in die Richtung zu weisen, allerdings fand ich dazu noch nicht allzuviel heraus. Lt. HB scheint das auch auf VBA & Excel fixiert, was mir weniger nützt, da die Gateways alle mit Linux laufen. Aber 'viel kompliziert' kann das nicht sein, von Hand eingeben schaltete das eigentlich auf Anhieb. Schwieriger scheint die Frage zu klären ob es im Original über die RS232 Programmierschnittstelle oder die 187,5 /(xxx) Suconet-K Schnittstellen angesteuert wird. Nie gesehen wie man das aufbauen würde, da gibt es wohl auch wieder mehrere Möglichkeiten
    Gruss
    tobias

  8. #18
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    1. Dass man das Kompilat nicht zurückladen kann, hat mein Chef immer sehr geschätzt. Es gab nie Diskussionen über Passwörter und Softwareklau.

    2. Es gibt eine kostenlose SUCOM A.dll und einen OPC-Server. Das Moeller Protokoll ist meines Wissens ziemlich offengelegt (?), ich gehe davon aus, dass irgendjemand 'was für Linux gebastelt hat. Für Eaton dürfte die PS4 eine Altlast sein, sie werden keine Energie mehr reinstecken, wir investieren ja auch nichts mehr in Eaton/Moeller.

    3. Dein Klammerproblem verstehe ich nicht ganz, natürlich kann man klammern, die Syntax ist stilmäßig recht variabel.

    4. Was mir sofort auffällt: Solange du nicht extern (z.B. per SUCOM A.dll auf einen Merker zugreifen willst, brauchst du überhaupt keine Merkeradressen, wozu auch. Remanenz deklarierst du über var_retain oder vgl.. Merkeradressen sind ein Steinzeitfeature von und für Siemensverbrecher.

    Es reicht also so:
    Code:
    VAR
    In4         AT %I0.0.0.0.4     :BOOL;
    Out4       AT %Q0.0.0.0.4    :BOOL;
    merk       :BOOL;
    m1help    :BOOL;
    m2help    :BOOL;
    m3help    :BOOL;
    m4help    :BOOL;
    Flop1      :SR;
    Flop2      :SR;
    END_VAR
    Von wegen Klammern:
    Code:
    CAL    Flop1(
    SET1:=  (In4
    ANDN     merk
    ), 
    RESET:=  (In4
    AND      merk
    ) |
    Out4 := Q1
     )
    Der Code müsste laufen, wenn ich es richtig erinnere.

    Ich persönlich bevorzuge aber diese Syntax:
    Code:
    LD   In4
    ANDN merk
    ST Flop1.Set1
    
    LD    In4
    AND merk
    ST Flop1.Reset
    
    CAL Flop1
    
    LD Flop1.Q1
    ST Out4

    Hinweis: unvollständiger Code, nur beispielhaft
    Geändert von Ludewig (07.11.2009 um 20:26 Uhr)

  9. #19
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    Nachtrag 1

    Es gibt/gab eine nicht ganz offizielle Ergänzung zur SUCOM A.dll namens modem.dll. Damit kann sich ein Excel-Sheet oder eine VBA-Anwendung über ein Standardmodem direkt in eine SPS einwählen und lesen oder schreiben (dazu braucht man Merker!), das Ganze war mit VBA auch sehr stabil, haben wir früher öfter verkauft.

    Nachtrag 2

    Man kann übrigens auch Siemens-Code so ähnlich schreiben wie oben angegeben. Ärgerlich ist nur, dass beim Online-Beobachten der Zustand eines Ausdrucks wie Flop1.Q1 nur angezeigt wird, wenn man dem Ding einen Dummy-Merker zuweist. Bei der Sucosoft und vermutlich auch bei Codesys braucht es das nicht.

  10. #20
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    Nachtrag 3

    Du kannst die RS 485 per Software auf einen Transparent-Modus einstellen, dann kannst du dort auch lesen und schreiben (glaub ich zumindest, musst du noch 'mal nachlesen).

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