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Thema: Stückzähler mit Siemens LOGO!

  1. #11
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    Easy liegt mir besser. Ich würde so vorgehen:
    1. Dose startet eine Zeit und aktiviert einen Zähler auf die Lichtschranke.

    2. Wenn der Zählwert erreicht ist, wird die Zeit übernommen und mit Punkt 1 der nächste Meßvorgang eingeleitet.

    3. Berechnen. Dazu erst mit dem Taschenrechner Proberechnungen durchführen und darauf achten, die Einheiten und Kommastellen so zu wählen, dass der Wertebereich der Steuerung möglichst ausgenutzt wird.

    Die rechnerei mit der Logo halte ich für schwierig. Es fehlt die Möglichkeit einen Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt irgendwohin zu speichern (zumindest hab ich es nicht gefunden) und Divisionen mit 15 Bit sind auch kritisch (wie schon erwähnt hast Du eine "unglückliche" Zählfrequenz).

    So etwas würde ich mit einer EASY800 (persönliche Meinung) machen.

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu bimbo für den nützlichen Beitrag:

    Elazul (14.01.2011)

  3. #12
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    Solche Sachen sind mit der Logo wirklich etwas umständlich, aber meiner Meinung nach ist sie dazur auch nicht gedacht.

    Speichern kann man z.B. über "Analoge Arithmetik". Diese besitzt die Einstellungsmöglichkeit "En=0, ist der Ausgang -> 0 || letzter Wert".
    Leider kann dort als Parameter kein Zeitwert angegeben werden, somit auch keine Zeit gespeichert werden.
    Dadurch wird ein weiterer Umweg über Zähler nötig, also müsste man mit möglichst kleinen Impulsen die den Zähler hochzählen einen Timer nachbilden.
    Eine weite Möglichkeit wäre es eine Analogrampe als Timerersatz zuverwenden, was sicherlich auch genauer als das zählen von Impulsen ist.
    Egla wie die Zeit erfasst wird, bei einen kommenden Signal (über Flanke) müsste man also den Zeitwert/Zählwert/Rampenwert speichern und gleich danach den Zäher/Rampe zurücksetzen. Dazu könnte man den Rücksetzimpuls über einen Merker (hat immer den Wert des letzten Zyklus) verzögern oder eventuell die Bausteile so anordnen das der Impuls zuerst bei einer niedriegeren Bausteinnummer ankommt (müsste man testen, ich kann jetzt nicht garantieren wie die Hardware reagiert).

    Wenn mehrere Werte gespeichert werden sollen müsste man über ein Schieberegister die Zuweisung organisieren.

    Natürlich bringen die vielen Umwege auch Ungenauigkeiten mit sich (Analogbausteine erhöhen die Zykluszeit stark).
    Durch probieren könnte man das vielleicht hinbiegen, aber so aus der Ferne sieht das eher schlecht aus.
    Geändert von ebt'ler (14.01.2011 um 13:37 Uhr)

  4. Folgender Benutzer sagt Danke zu ebt'ler für den nützlichen Beitrag:

    Elazul (14.01.2011)

  5. #13
    Avatar von Elazul
    Elazul ist offline Neuer Benutzer
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    jo das mit den impulsen um einen zähler zu simulieren hatte ich schon probiert bevor ich den thread gestartet hab und es klappt auch aber eben wie du sagst die zykluszeit schiesst richtig hoch, zumindest sah es in der simulation so aus.

    ich werde das aber nochmal probieren und hier dann nochmals bescheid geben wie es geklappt hat.

    Das hab ich auf der Siemens Seite gefunden:

    Die digitalen Eingänge der LOGO! werden vor jedem Zyklus nur einmal abgefragt. Um ein Impuls-Signal am digitalen Eingang sicher zu erkennen, muss es mindestens einen Zyklus lang anstehen.
    • Zykluszeiten des LOGO!24 0BA3 - Basisgeräts: von ca. 7ms bis 57ms
    • Zykluszeiten des LOGO!24 0BA4 - Basisgeräts: von ca.0,6ms bis 8,0ms

    In Verbindung mit einem Schwellwertschalter für Frequenzen können die digitalen Eingänge I5 und I6 der LOGO! auch während eines Zyklus abgefragt werden.




    das war auch die erste stunde "grundlagen automationstechnik" minimale reaktionszeit = zykluszeit + eingangsverzögerung maximale reaktionszeit = 2x zykluszeit eingangsverzögerung
    Geändert von Elazul (14.01.2011 um 16:49 Uhr)

  6. #14
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    Du kannst die Zykluszeit ermitteln in dem du einen Merker über sein eigenen aber negierten Ausgang ansteuerst und dieses Signal mit einen Schwellwertschalter (Feq) der auf zwei Sekunden parametriert ist misst. Die Zykluszeit ist dann das Reziproke des angezeigeten Wertes in Sekunden.

    Vielleicht kannst du diesen Wert dann per hand in deine Betrachtung reinrechnen. Man kann Ihn meines Wissens nach nicht direkt intern weiter verarbetien, nur das Schalten bei einen Schwellwert wäre denkbar.

  7. Folgender Benutzer sagt Danke zu ebt'ler für den nützlichen Beitrag:

    Elazul (28.08.2013)

  8. #15
    Avatar von Elazul
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    Ahh ja stimmt das ist echt eine gute idee, werde ich am montag gleich probieren.

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