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Thema: Kostengünstige Steuerung für Forschungsaufgabe gesucht

  1. #11
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    Zitat Zitat von Mobi Beitrag anzeigen
    Für mich sind 500g keine halbe Tonne.
    ich sollte vor dem ersten kaffee nichts schreiben )


    anm. zur "Vorführung" in einem Betrieb:
    Man sollte immer einen guten Eindruck hinterlassen. Man weiss nie welche Kreise das ziehen könnte und wer alles als Beobachter dabei ist.

    HP u.a. haben als Garagenfirma begonnen, aber diese Zeiten sind vorbei.
    Kabelsalat ist Gesund
    (vom CCC abgekupfert)

    Prognosen sind schwierig,
    besonders wenn sie die Zukunft betreffen.
    (Ursprung nicht wirklich bekannt)


    Zitieren Zitieren "Vorführung" in einem Betrieb  

  2. #12
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    Drehzahlveränderung: such mal nach PWM = Pulsweitenmodulation
    Elektrotechnik und Elektronik funktioniert mit Rauch (Beweis: Tritt Rauch aus, funktioniert auch das Bauteil nicht mehr)

  3. #13
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    Zitat Zitat von winnman Beitrag anzeigen
    Drehzahlveränderung: such mal nach PWM = Pulsweitenmodulation
    Aha, mal ein Schuss ins blaue?
    Zitat Zitat von themenstarter
    Ich habe mir die Logo schon angeschaut, doch wie steuere ich einen Motor an?
    (Anmerkung: Ich weiß nicht, wie man überhaupt einen großen Motor ansteuert; ich weiß noch nicht einmal, welchen Motor man für so etwas brauche. Ich habe ein 500g schweres Bauteil, welches sich mit ungefähr 5000 Umdrehungen pro Minuten drehen soll... Und sollte sich in der Geschwindigkeit regeln lassen...)
    PWM nehme ich für Gleichstrommotoren.
    Er weiss doch nicht welchen Motor, nur 5000 U/min weiß er schon.

    Zitat Zitat von themenstarter
    Gibt es noch Alternativen?
    Ich könnte mir einen kleineren Asyncronmotor mit Frequenzumrichter vorstellen. Der läßt sich ansteuern mit 0..10V, 0..20mA, Profibus, CAN und andere. (meiner dreht bis 3000U/min bei 50Hz)
    Auch gut sind Servomotoren (aber nicht mit Modellbauservos verwechseln).
    Eine Bastellösung wäre ein Wechselstomdimmer und ein Wechselstrommotor. Aber das empfehle ich nicht gerade.
    Zur Bohrmaschine oder Akkuschrauber würde ich auch nicht greifen.
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  4. #14
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    Hallo Lateiner,

    wenn Du keine sehr großen Ansprüche stellst kann die Logo (6er Serie) Deine Anforderungen erfüllen. Hat 4 analoge Eingänge, die digitalen Ein- Ausgänge sind auch vorhanden. Für die analogen Ausgänge müsstest Du noch eine Erweiterung anstecken. Textdisplay dran um Werte anzuzeigen, Netzteil nicht vergessen und fertig. Schätze so ca. 400€. Aber!!!
    Das Datensammeln, speichern übernimmst Du mit nem Kuli. Den Motor in der Drehzahln zu regeln übernimmt z. B. ein Frequenzumrichter (ca. 400€). Über Not-Aus und Sicherheit bei dieser Mausefalle sag ich nix ohne meinen Anwalt. Dafür gibt es hier andere Experten. Weil 500g mit 5000U/min beschleunigt, welche Motorleistung braucht man da eigentlich? 1kW? Und wenn diese ganzen Massen dann mit 5000 Touren rumhopsen weil eine leichte Unwucht drin ist, möchte ich nicht in der Nähe sein. Und ein schnell stop (Not Aus) lässt bestimmt auch die Brocken fliegen.
    Mein Fazit: Mach Dir keine Gedanken über das bischen SPS, Elektronik, sondern lieber SORGEN um die mechanische Ausführung!!!

    Grüße Detlef
    Shit happens

  5. #15
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    Hallo,
    schließe mich det an, es ist was anderes wenn man bei so einer Geschichte nur sich selbst gefährdet, sobald ein zweiter dazukommt, es passiert was und dann Softnotaus ? Naja, nicht mein Bier, aber drauf hinweisen muß man schon.
    Schonmal über gebrauchte Komponenten nachgedacht? Neue sprengen bei der geforderten Funktionalität sofort den finanziellen Rahmen, hast Du schonmal drüber nachgedacht das neben der Steuerungshardware auch ein PC nebst Programmiersoftware und Adapter nötig ist? Wenns mit Borgen nicht geht muß man bestimmte Dinge dann auch noch kaufen, die reißen dann das nächste Loch in die Kasse.
    Und Siemens muß es ja nicht zwingend sein, so eine alte "schwarze" B&R mit RS232, die waren auch schon recht flink (einige kennen die hier bestimmt noch), ein bisschen Analog hatten die dächte ich auch, oder eine Eberle (508 oder so) allerdings weiß ich da nix über analog, sowas ist mit Sicherheit recht preisgünstig samt Programmierwerkzeug zu haben weil das sonst keiner mehr einsetzt, Möller PS3 fällt mir da auch noch ein. Da keine Reproduzierbarkeit gefordert ist geht das dann schon. Stelle eine Frage über Suche und Biete, da werden woanders die Regale leer.
    Denke an die Sicherheiten.

    Gruß
    Mario

  6. #16
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    Hallo Lateiner, ich werfe da mal was anderes in die Runde.

    Ich schlage mal TwinCAT von Beckhoff vor.

    1. Die Programmierung und IBN kann recht simpel ausfallen.
    2. Du kannst mit einem BC9000 als Steuerung anfangen. (Günstig hier im Forum oder eBay) Genauso die unterschiedlichsten Klemmen.
    3. Programmiersoftware kostenlos von Beckhoff, weil 30 Tage - Demo.
    4. Sollte der BC9000 als PLC nicht mehr reichen, nehme einen PC, lasse den als Soft-PLC laufen (die Demo der Software ist nur für die PLC, als nach 30 Tagen neu installieren) und der BC9000 wird nur noch Koppler (du musst den nicht wegwerfen, Koppler kostet das gleiche).
    5. Hilfe und Support, die Beckhoff-Doku ist recht gut, ausserdem ist die TwinCAT-Rubrik hier auch sehr gut.
    6. Sollte alles mal ausufern, du brauchst eine Visu. Mit Visual-Basic geht das einfach. Du hast ja Zeit, nur kein Geld.

    Fazit, du kannst klein anfangen und wirfst nix weg.

    Gruß Voxe

  7. #17
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    Hallo,

    die Programmiersoftware "PC WorX Express" von Phoenix für die ILC ist komplett kostenlos, auch nach 30 Tagen.
    Und Hilfe bekommst du auch hier.
    Gruß
    Mobi


    „Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich. Das Komplizierte einfach zu machen –
    das ist Kreativität“ (Charles Mingus).

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