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Thema: Licht dimmen per SPS und PWM

  1. #11
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    60 Euro ist nun wahrlich ein Top-Preis...! Aber sind 10 Helligkeitsstufen nicht eigentlich ausreichend? Hat mich überrascht, das oben gesagt wurde, damit sei kein schönes Dimmen möglich... wieviele Stufen sollten es denn sein? Ich meine, klar, für meine Teufel Lautsprecher brauch ich mehr Lautstärkestufen, aber beim Dimmer mehr als 10?
    Geändert von bane (14.09.2011 um 17:43 Uhr)

  2. #12
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    Also 10 Stufen? Wäre mir zu wenig, es geht ja nicht nur ums Dimmen an sich ich habe auch ein Soft an und Soft aus Programmiert, da wird eine schlöne Rampe gefahren. ein "Springen" der Helligkeitsstufen hätte mir da persönlich nicht gefallen...
    Ich Dimme mit Auflösung von 1 Byte: 255 Stufen, das reicht voll und ganz...

    Gruß

    markus

  3. #13
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    nimme ienen Beckhoff Buskoppler mit entsprechender DIMM Karte. Da kommst du unter 100 Euro.
    irgendetwas ist ja immer...
    ING. Gerald Miedler
    Zitieren Zitieren Beckhoff Buskoppler  

  4. #14
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    Danke für eure Tipps!

    Ich habe nun eine ILC 150 (geborgt) in den Händen damit ich etwas damit spielen kann.

    Dazu die Librarys von OSCAT schaut echt schon gut aus.
    Hat jemand Erfahrungen zu dem Eltako Dimmer?

    Um hoch zu dimmen muss man zuerst kurz (AN) und dann lang oder reicht einfach lang?

    Zusätzlich hätte ich eine Frage zu der Hardwareausführung:
    Die ILC geht ja nur mit 24V IN/OUT, oder?
    Ausgänge sind ja kein Problem -> Relay
    Aber was wenn ich z.B. einen Bewegungsmelder habe, der mit 230V arbeitet? Oder gibt es da auch 24V Versionen?

    Und normal zieht man ja eine 1,5mm² Einzelader für die 230V ein. Wenn man nun aber nur Taster mit 24V hat dann auch 1,5mm² oder gibt es da andere Leitungen (0,5mm²?). Hatte noch nie mit 24V & Hausinstallation zu tun

  5. #15
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    ALSO:

    >Ich nutze Beckhoff Busklemmen bei mir zuhause als I/O`s, hier gibt es 230V Eingangs- und Ausgangsklemmen, gibts bei Siemens aber auch, und wirds wohl bei Phoenix auch geben oder?
    Zu den Tastern in der Wohnung habe ich ein YSTY 10x2x0,6 gelegt, ein Stinknormales Telefonkabel.
    mit 1,5mm² wirste wohl weng deine Schwierigkeiten bekommen, wobei die 0,6mm² nur dürftig in den Steckklemmen des Schalters halten.
    Als Anlaufstelle für 24V BWM und andere Spielereien, empfehle ich mal diese Seite: http://www.thermokon.de/DE/thermokon...tartseite.html

    zugleich gibt es auch im OSCAT Forum viele schöne Threats mit diesen Themen...

    Bei den BWMs habe ich die 230V Variante vom Schalterhersteller genommen, und einen 230V Eingang da es Optisch halt besser passte.
    Allerdings habe ich hier uch nur einen "Nebenstelleneinsatz" benutzt, dieser schaltet zwar nur 230V/20mA oder so ähnlich, aber das langt für einen 230V eingang allemal, funzt schon seit über 3 Jahren, unhd kostet etwa 20-30€ weniger als ein richtiger BWM-Einsatz...

    Eine andere Variante wäre natürlich ein 230V Relais zu verwenden, welches die 24V auf einen Eingang koppelt, wäre mir aber zu blöd gewesen...

    Der Eltako DImmer funktioniert so wie von Dir beschrieben, Tasten = EIn/AUS und gedrückt halten (vielleicht eine halbe Sekunde???) um zu Dimmen.
    Wenn AUS und Du hältst von Anfang an gedrückt, wird bei Helligkeit = begonnen und langsam hochgedimmt, steht abr auch alles auf der Homepage - wieso erzähl ich das eigentlich???
    Geändert von WendeMarkus (14.09.2011 um 18:10 Uhr)

  6. #16
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    steht abr auch alles auf der Homepage - wieso erzähl ich das eigentlich???
    Naja, das Datenblatt hat mich verwirrt!
    Ich wusste kurzer Impuls: AN/AUS
    Langer Impuls hochdimmen, kurze Pause und dann wieder langer Impuls runter dimmen.

    Jedoch wusste ich nicht wenn die Lampe auf AUS ist dass ein langer Impuls reicht um die Lampe einzuschalten und hoch zu dimmen! (also kein kurzer Impuls vorher benötigt wird)

    Danke auf jeden Fall für deine Hilfe!
    Werde mich noch erkundigen ob es 230V Input Module gibt - das mit dem 230V Relay auf 24V gefällt mir auch nicht besonders...

    EDIT:
    Es gibt das IB IL 230 DI 1-PAC: 1 x 230V Input IO Modul
    Geändert von Portisch (14.09.2011 um 19:46 Uhr)

  7. #17
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    Frage

    Guten Morgen - ich nochmal!

    Ich hätte zu den Ausgängen/Relays noch ein paar Fragen!
    Es gibt ja (z.B. von Eltako) Stromstoß und auch normale Relays.
    Der Unterschied ist mir schon klar.

    Doch was ist bei einem Stromausfall?
    Das normale Relay fällt zurück in Anfangsstellung, das Stromstoß Relay bleibt geschaltet.

    Somit bräuchte die SPS einen extra Eingang wo ein Kontakt des Stromstoßrelays angehängt ist um erkennen zu können ob es sich in EIN oder AUS Stellung befindet.
    Beim normalen Relay ist es ja Ausgang aus = Relay aus.

    Der große Nachteil des normalen Relays is der Verbrauch mit halt z.B. 1,9W. Das Stromstoßrelay hat ja keinen "Standby" Verbrauch.

    Wie schaut es aus wenn ich z.B. mir das Relay von Finder (40.61.7.024.0000) benutzen will? Das hat z.B. nur 500mW Verbrauch und ist auch um einiges günstiger!

    Darf man selber gemachte Platinen mit eben diesen Relays überhaupt im Schaltschrank verwenden? Auf der Platine sind dann ja eigentlich nur 2 Klemmen: Input 24V, Output 230V und das Relay selber.

  8. #18
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    Wenn die Variablen als Remenant angelegt sind, speichert doch die SPS den letzten Zustand des Ausgangs.


    Und warum nimmst du nicht fertige Koppelrelais? Die sind auch sehr platzsparend.
    Gruß
    Mobi


    „Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich. Das Komplizierte einfach zu machen –
    das ist Kreativität“ (Charles Mingus).

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