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Thema: Kundenwunsch

  1. #1
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    Hallo liebes Forum,

    habe bisher immer nur mitgelesen, aber jetzt muss ich mal was direkt anfragen.

    Wie geht ihr mit Kundenwünschen um, wenn sogar den Klemmenhersteller im Schaltschrank vorgeschrieben wird?
    Bisher hatte ich schon Phoenixcontact, Wago und Weidmueller.
    Es ist ja nicht nur der Platz der mir ausgeht (vermutlich haben wir noch nicht mal 10% des jeweiligen Sortiments), sondern auch ein ungeheuerlicher Zeitfaktor, die vielen einzelnen Artikel zu pflegen und zu bestellen.
    Stelle ich mich nur dämlich an, oder geht es euch genauso?

    Liebe Grüße
    Lilli
    Zitieren Zitieren Kundenwunsch  

  2. #2
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    Bei uns ist es meiner Meinung nach recht einfach gehalten.

    Wir halten ein gewisses "Standardsortiment" im Lager vor, und alles was projektspezifisch ist (u.a. Kundenwünsche) wird
    dann für genau dieses Projekt bestellt. Somit haben wir nicht tausend Sachen im Lager rumfahren, haben aber natürlich auch
    nicht immer eine neue SPS im Lager liegen, die man mal eben raus kaufen, und damit zum Kunden fahren könnte.

    Es hat alles seine Vor- und Nachteile!

    Grüße

    Marcel

  3. #3
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    Zitat Zitat von Matze001 Beitrag anzeigen
    haben aber natürlich auch
    nicht immer eine neue SPS im Lager liegen, die man mal eben raus kaufen, und damit zum Kunden fahren könnte.
    Bei ausführlichen Liefervorschriften sollte aber doch der Kunde genau diese Artikel vorrätig haben und die Instandhalter darauf geschult sein ....
    Zumindest wurde mir das immer damit begründet.

    Oder lag es doch an den Weihnachtsgeschenken ...

  4. #4
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    Ich habe nicht von dem Kunden gesprochen

    Hier ist es selbstverständlich das der Kunde sich Ersatzteile aufs Lager legen sollte.

    Grüße

    Marcel

  5. #5
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    Der Kunde stellt diese Ansprüche um genau dieses Problem zu vermeiden.
    Wenn man von mehreren Zulieferern Maschinen bezieht und alle einbauen was sie wollen, hat man als Kunde das Problem mit der Lagerhaltung.
    Entweder überzeugt dann der Hersteller den Kunden oder dieser bestellt die Maschine bei jemand anderem.
    Gruß
    Torsten

    "Der Computer rechnet mit allem - nur nicht mit seinem Besitzer." Dieter Hildebrandt

  6. #6
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    Hallo,
    wenn dein Kunde bestimmte Klemmen haben möchte dann soltest du sie ihm auch liefern - was spricht dagegen ?
    Wenn diese Klemmen Exoten sein sollten oder für dich ungebräuchlich so könntest du ja auch den Kunden bitten, dir Klemmen zur Verfügung zu stellen - das ist auch legitim ...

    Gruß
    Larry

  7. #7
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    Zitat Zitat von lilli Beitrag anzeigen
    Stelle ich mich nur dämlich an, oder geht es euch genauso?
    Hi Lilli,

    Das Thema ärgert mich auch immer wieder. Ich kann zwar unsre Kundschaft verstehen, dass die ihr Sortiment klein halten wollen. Uns geht das aber genauso.
    Es sind ja nicht nur die vielen Klemmentypen und Hersteller. Bei der Beschriftung geht der Spaß weiter.

    Folgendes war bisher ein guter Kompromiss:
    - Beistellung vom Kunden (macht dennoch viel Arbeit)
    - pro Leiste je nach Größe 2-10 Ersatzklemmen aufschnappen
    - kleine gemischte Klemmen-Tüte mit Ersatzteilen
    - Der Elektriker hat den Kundenwunsch übersehen – keiner hat’s gemerkt…

    Gruß
    Chräshe

  8. #8
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    Zitat Zitat von lilli Beitrag anzeigen
    ...
    Wie geht ihr mit Kundenwünschen um, wenn sogar den Klemmenhersteller im Schaltschrank vorgeschrieben wird?
    ...
    Ist das nicht üblich? Wenn Deinem Kunden jeder
    eine andere Klemme liefern würde, wäre das für
    die Instandhaltung ja nicht mehr überschaubar.

    Kurz gesagt: "Wer bezahlt, bestimmt."
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Die Signatur ist den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.

  9. Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu Gerhard Bäurle für den nützlichen Beitrag:

    gerry_mobil (29.06.2012),marlob (26.06.2012)

  10. #9
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    Hallo Matze,

    „...und alles was projektspezifisch ist (u.a. Kundenwünsche) wird
    dann für genau dieses Projekt bestellt.“
    Genau das ist ja mein Problem – normale Verbrauchs-Wahre muss muss extra rausgesucht und bestellt werden.
    Im Anschluss ist von allem eine ½ oder ¾ Packung über.
    Der nächste Auftrag geht mit anderem Material an den Start.
    Die guten Stücke füllen ein halbes Regal und setzen Staub an.

    @Chräscher, wieso macht die „Beistellung vom Kunden“ viel Arbeit?
    Das hört sich doch nach einer guten Sache an!
    Das „Übersehen“ könnte aber toll in die Hose gehen...

    @Gerhard: "Wer bezahlt, bestimmt?"
    Versuch mal einen Fiat mit BMW-Motor zu bekommen...

    Wie es aussieht ist es üblich, dass recht rigide Vorschriften gemacht werden.
    Bei vielen Artikeln sehe ich das auch ein. Nur bei den Klemmen – die gehen doch nicht kaputt.
    Wenn was nachgerüstet wird, fängst man am besten sowieso eine neue Leiste an...

    Liebe Grüße
    Lilli

  11. #10
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    Hallo lili,

    wir spezifizieren unsere Wünsche bezüglich Klemmen auch sehr konkret.
    Da aber Klemmen (normale Durchgangsklemmen) so gut wie durch jeden anderen Klemmentyp zu ersetzen/erweitern sind, gehen wir oft einen Kompromiss mit dem Lieferanten ein.
    Daher sind in unsrerer Spezifikation auch mehrere Klemmenhersteller/Typen gelistet.
    Mit der Lagerhaltung haben wir auch kein Problen.
    Es müssen nur immer die gängigsten Typen verfügbar sein.

    Meine Meinung ist: selten gehen Klemmen kaputt, eher werden Klemmleisten erweitert.
    Ein guter Elektriker kann sich auch mit mehreren Klemmentypen behelfen (Brücken usw.)
    Dies ist bei uns gelebte Praxis.
    Selbst wenn mehrere Klemmentypen gemischt werden, sieht ein Schaltschrank nicht wie Kraut und Rüben aus.
    Es kommt halt auf die Fertigkeiten der Elektriler an.

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