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Thema: S7/314 mit Vipa 214 koppel

  1. #1
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    Hallo
    Suche eine günstige Lösung um eine S7/314 mit einer Vipa 214 zu koppel.
    Sind ca. 200m von einander entfernt.
    Außerdem habe keine Erfahrung mit Vipas bin eingefleischter S7 Anwender.Wer kann mir etwas über Qualität von Vipa berichten.Die Software gefällt mir ja überhaupt nicht.
    Zitieren Zitieren S7/314 mit Vipa 214 koppel  

  2. #2
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    Ich dachte immer die VIPA lassen sich mit Step7 programmieren
    Und über die MPI Schnittstelle der VIPA lassen sich keine Verbindungen herstellen

    smoe

  3. #3
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    Hallo Fredi,
    hallo smoe,

    unsere CPUs 21x, ... verfügen über eine kompatible MPI-Schnittstelle.
    Also Kopplung über MPI ist kein Problem. Z.b. Globaldaten Kommunikation oder XPut / XGet

    Aber bei einer Distanz von 200m sollte man aufpassen, das die Schaltschränke sauber geerdet sind,
    bzw. die Massen der Steuerungen möglichst auf gleichem Potential liegen. Ansonsten können die RS485
    Treiber der MPI Schnittstelle sterben können.

    smoe:
    > Ich dachte immer die VIPA lassen sich mit Step7 programmieren ?
    Klar lassen die sich mit Step7 von Siemens programmieren.

    > Und über die MPI Schnittstelle der VIPA lassen sich keine Verbindungen
    > herstellen ?
    Auch das ist kein Problem, aber wie gesagt bei grossen Distanzen sollte
    unbedingt ein guter Potentialausgleich vorhanden sein.

    Zur HW-konfiguration ist ein Blick ins Handbuch bzw. in ein HowToDo
    anzuraten. Quelle: ftp.vipa.de

    mfG. vipaner_112

  4. #4
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    Hmm

    Dazu möchte ich anmerken, dass lt. Siemens-Dokumentation maximal 50m für MPI zulässig sind.
    Bei 200 m Abstand müssten somit 3 RS485-Repeater eingebaut werden.

    Nachzulesen unter
    http://cache.automation.siemens.com/...300_IHBx_d.pdf
    Kapitel 4.11


    mfg
    Max

  5. #5
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    Hallo Maxl,

    das mit den 50m ist richtig.
    Der Grund dafür liegt in der nicht galvanisch getrennten MPI Schnittstelle.
    Die MPI Treiberbausteine sind die gleichen wie bei Profibust.
    Daher kann von der Treiberleistung sicherlich auch eine Länge von >500m überprückt werden.

    Es besteht aber die Gefahr, daß durch Potential Unterschiede die Schnittsllen gekillt werden.

    Ein Siemens Repeater löst dieses Problem, da er die beiden Segmente (oben zu unten) trennt. Dabei ist für diese 200m ein einziger Repeater sicherlich ausreichend.

    mfg. vipaner_112

  6. #6
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    Hallo!

    Ich verstehe! Ich kann aber trotzdem nicht empfehlen, längere Leitungen als 50m zu verwenden.

    Einzige Ausnahme: Segmente, in denen keine Steuerungen angeschlossen sind (z.B. direkte Verbindungen zwischen 2 Repeatern)
    hier sollten die Ausdehnungsregeln von Profibus anwendbar sein.


    Besonders gravierend wird das ganze nämlich, wenn in dem MPI-Verbund der 187,5 kbit/s-MPI der Sinumerik 840 angeschlossen wird. Kommt es auf dem 187,5-MPI zu Störungen, reißt dieser den schnelleren BTSS-Bus (=1,5 Mbit/s MPI) mit und die 840 stürzt ab!


    mfg
    Max

  7. #7
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    Hallo Maxl,

    > Besonders gravierend wird das ganze nämlich, wenn in dem MPI-Verbund der 187,5 kbit/s-MPI der Sinumerik 840 angeschlossen wird.
    > Kommt es auf dem 187,5-MPI zu Störungen, reißt dieser den schnelleren BTSS-Bus (=1,5 Mbit/s MPI) mit und die 840 stürzt ab!

    Sowas ist natürlich nicht gut.

    Ich möchte auch nicht ausdrücklich größere Längen als 50m empfehlen.
    Wir haben allerdings Kunden die bereits MPI Netzwerke mit ca. 150m erfolgreich am laufen haben.

    mfG. vipaner_112

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