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Thema: Alte und neue Berufe

  1. #11
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    Das nix 0,6² und 0,8² - das nix Querschnittsangabe, das Durchmesserangabe 0,6mm und 0,8mm

    Gelernt habe ich schon Elektroniker f. Energie - u. Gebäudetechnik, nennen tu ich mich allerdings Elektroinstallateur. Da weiss jeder was gemeint ist, scheiss doch auf die neuen Bezeichnungen

    Stellensuche beim Arbeitsamt war damals genial:

    "Was sind Sie denn von Beruf?"
    "Elektroinstallateur!"
    "Hm, hier steht aber Elektroniker f. Energie - u. Gebäudetechnik. Da können Sie sich doch nicht als Elektroinstallateur bewerben, dafür sind Sie dann doch gar nicht ausgebildet!"
    "Meinen Sie das wirklich?"
    "Ja sicher, man braucht doch die passende Ausbildung für seinen Berufswunsch!"
    An dieser Stelle wollte ich ihn dann fragen, warum er dann in einem Büro beim Arbeitsamt sitzt und nicht im Park die leeren Flaschen einsammelt, aber da ich ein netter Mensch bin habe ich es mir verkniffen.

    Die Flachpfeife hat erst nach ner halben Stunde kapiert, dass beide Bezeichnungen ein und dasselbe Berufsbild bezeichnen. Und für so was musste ich meinen damaligen Schwarzbau nen halben Tag unterbrechen, man fasst es nicht


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

  2. #12
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    Also das der Lehrplan angepasst wird und die Berufsbezeichnungen von Zeit zu Zeit geändert wird ist ja an sich nichts schlimmes. Immerhin ändern sich Berufsbilder auch.

    Schlimm ist allerdings wenn über die Berufsbezeichnung Kompetenzen suggeriert die in den meisten Fällen einfach nicht vorhanden sein können.

    Der "Lehrplan" sich nur an den Bedürfnissen der Arbeitgeber orientiert und nicht berücksichtigt wird das man innerhalb eins gewissen Zeitraums eben nur eine begrenzte Menge Lernen kann.

    Ich hatte mal das Vergnügen kurz über den Lehrplan von den "Elektroniker/Elektronikerin für Automatisierungstechnik" zu schauen. Das was dort alles am Schluss raus kommen soll ist IMHO in der Zeit nicht zu schaffen.

    Die Folge ist das man eben Leute Ausbildet die alles nur zu einem Bruchteil können und nichts richtig. Da fehlt es an den Grundlagen und das ist nun mal das A und O. Wenn man jemandem solide Grundlagen vermittelt und ihn dahin erzieht das er diese Grundlagen anwendet um neue Probleme zu lösen hat man mehr davon als wenn einem nur schnell mal was über Elektrik, Elektronik, Steuerungstechnik, Pneumatik/Hydraulik, Feldbustechnik, usw. vorliest.
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  3. #13
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    Also ich habe die letzte Ausbildung als Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik absolviert, das Lehrjahr darunter hatte schon die neue Berufsbezeichnung. Bei diesen galt die Zwischenprüfung als 1/3 zur Abschlußprüfung, bei uns war sie nur ein Leistungsnachweis für den Ausbilder.
    Ich hab mich damals bei meinem Berufsschullehrer schlau gemacht, was sich denn da ändert. Der sagte mir die Metallausbildung im 1 Lehrjahr, fällt weg (sprich 1 Tag Metallwerkstatt da erstes Lehrjahr ja Vollzeitschule war), bzw werden nur noch Bleche gebohrt und gebogen, wir mussten U-Stahl feilen, was für diesen Beruf überflüssig ist. Die gewonnene Zeit dabei wurde in PC-Technik investiert (sehr sinvoll).
    Aber auch die Leistungselektronik wurde bei uns bis ins Detail durchgekaut, bei denen wird die Funktion gezeigt.

    Das wars glaub ich im groben und ganzen.
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
    (Albert Einstein - 14.03.1879 - 18.04.1955)

  4. #14
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    Also um das ganze jetzt nicht an Hörensagen fest zu machen hier mal der Link zum Rahmenlehrplan in RLP: http://www.kmk.org/beruf/rlpl/rlpelekautomtech.pdf

    Klar hat Dein Lehrer recht und es wird auch so sein. Das es nur eine kleine Anpassung ist. Aber wenn Du Dir den Rahmenlehrplan durchliest wirst Du merken das es dort wohl eher um Wunschvorstellungen ging.
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  5. #15
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    Nicht falsch verstehen. Ich finde die Inhalte des Rahmenlehrplans wirklich super. Wenn man das alles mit einer Lehre erschlagen könnte wäre das sich suuuupper. Leider befürchte ich das dies in der Zeit einer Lehre nicht möglich ist.

    Also nur mal die Schlagworte:
    Zitat Zitat von Rahmenlehrplan Elektroniker für Automatisierungstechnik
    Auftragsplanung, Auftragsrealisierung
    Energiebedarf einer Anlage oder eines Gerätes
    Sicherheitsbestimmungen
    Installationstechnik
    Betriebsmittelkenndaten
    Schaltplanarten
    Leitungsdimensionierung
    Arbeitsorganisation
    Kostenberechnung, Angebotserstellung

    Blockschaltbild, EVA-Prinzip, Sensoren, Aktoren, Schnittstellen
    Wirkungskette, Funktionsbeschreibungen
    Verbindungs- und speicherprogrammierte Signalverarbeitung
    Logische Grundverknüpfungen, Speicherfunktionen
    Normen, Vorschriften und Regeln
    Technische Dokumentationen

    Funktion und Struktur des Pflichtenheftes
    Hardware, Betriebssysteme, Standard- und anwendungsspezifische Software
    Beschaffungsprozess
    Installations- und Konfigurationsprozesse von Hard- und Softwarekomponenten
    Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
    Werkzeuge und Methoden zur Diagnose und Fehlerbehebung
    Lokale und globale Netzwerke, Datenübertragungsprotokolle
    Datensicherung und Datenschutz, Urheber- und Medienrecht
    Präsentationstechniken und -methoden

    Schalt- und Verteilungsanlagen
    Umweltverträglichkeit
    Spannungsebenen
    Wechsel- und Drehstromsystem
    Netzsysteme
    Schutzeinrichtungen
    Mess- und Prüfmittel
    Prüfprotokolle
    Schutzklassen, Isolationsklassen
    Schutzarten
    Nutzereinweisung

    Verlegeplan, Stromlaufplan, Pneumatik- oder Hydraulikplan, Technologieschema
    Baugruppen der MSR-Technik
    Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen, Messkette
    Sensoren, Aktoren
    Übertragungsfunktionen von Strecken
    Schnittstellen
    Steuer- und Hauptstromkreis
    Betriebsarten
    Start-Stopp-Funktionen
    Vermeidung von unerwartetem Anlauf, Zweihandschaltung
    Handlungen im Notfall
    Berührungslos wirkende Schutzeinrichtungen
    Redundanz und Diversität
    Mündliche und schriftliche Kommunikation
    Teamarbeit

    Kompakte, modulare und rechnerbasierte Steuerungen, Baugruppen
    Bussystem auf Feldebene
    Digitale und analoge Signalverarbeitung
    Strukturierte Programmierung
    Entwurfsverfahren
    Schrittketten
    Programmiersprachen, auch grafische
    Variablendeklaration, Instanzierung, symbolische Adressierung
    Programmsimulation, Fehlersuche, Fehleranalyse
    Anlagensicherheit durch Hardware und Programmierung

    Baugruppen und Komponenten, Isolationsklassen
    Analoge, digitale und programmierbare Sensoren
    Stromrichter
    Servoventile
    Drehzahlregelung, Lageregelung
    Standardregler
    Reglereinstellungen
    Bussysteme auf Feldebene
    Kinematik
    Handhabungsautomaten

    Netzwerktopologien
    Übertragungsmedien
    Netz- und Stationsadressen
    Bustechnik: Monomaster- und Multimastersysteme
    Zugriffsverfahren und Protokolle
    Echtzeitfähigkeit
    Leitsysteme
    Zugriffsrechte, Datensicherheit
    Tabellarische und grafische Messdatenpräsentation
    Mensch-Maschine-Interface
    Produktionsplanung und -steuerung

    Zeit-, Ressourcen- und Personenmanagement
    Technische Dokumentationen, Onlinehilfe
    Fehlermöglichkeitsanalyse
    Diagnoseverfahren
    Überprüfung von Hard- und Softwarekomponenten
    Analoge, digitale und programmierbare Sensoren
    Umrichter- und Reglerparametrierung
    Prozessvisualisierung
    Anlagensicherheit, Betriebssicherheit
    Inbetriebnahmeprotokolle
    Nutzereinweisung
    Kunden-Lieferanten-Beziehung, Gewährleistung

    Anlagenverfügbarkeit
    Abnutzungsvorrat
    Ersatzteile und Ersatzteilbeschaffung
    Selbstdiagnose
    Regeln für die Analyse technischer Störungen
    Kreativitätstechniken
    Reglereinstellungen
    Prozessvisualisierung
    Simulationsprogramme
    Zertifizierung

    Handbücher, Applikationen, Regelwerke
    Projektmanagement
    Pflichtenheft
    Programmerstellung, Programmtest
    Wirtschaftlichkeit
    Anlagen- und Produktgestaltung
    Normen, Bestimmungen und Vorschriften
    Recycling
    Qualitätsmanagement

    Programmimplementierung
    Funktionsprüfung
    Inbetriebnahme
    Fehlersuche, Fehlerbaum
    Normen, Bestimmungen und Vorschriften
    Projektdokumentation und -präsentation
    Projektauswertung und -beurteilung
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  6. #16
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    Bis ins Detail muß man das alles ja auch nicht wissen, wenn man es dann braucht kann man sich das alles aneignen. Wenn man mit den Begriffen schonmal was anfangen kann und weiß wo man Informationen drüber findet reicht das vollkommen.

    Ich habe damals Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik gelernt und muß sagen das es eine gute Ausbildung war, wobei hier auch seher viel vom Ausbilder und Berufsschullehrer abhängt.
    Ob das mit den ganzen neuen Berufsbildern nun sein muß glaube ich nicht, man kann den Lehrplan ggf. überarbeiten und an aktuelle Technik anpassen. Dazu braucht man nicht alle 5-10 Jahre alle Berufe umzubenennen.

    Aber wenn ich danach an das Studium denke, das war im Gegensatzt zur Lehre total sinnlos, man hat spezielle Sachen, die ich glaube niemals mehr brauchen werde, gelernt und hat die Grundlagen total vernachlässigt. Was bringt das wenn jemand nach dem Abi zum Studium kommt und dort nicht mal vermittelt bekommt was ein Schaltplan ist und was die Zeichen darauf bedeuten, oder das Omische Gesetz zwar kennen aber nicht verstanden haben.

  7. #17
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    Zitat Zitat von ron Beitrag anzeigen
    Bis ins Detail muß man das alles ja auch nicht wissen, wenn man es dann braucht kann man sich das alles aneignen. Wenn man mit den Begriffen schonmal was anfangen kann und weiß wo man Informationen drüber findet reicht das vollkommen.
    100% ACK, für eine Berufsausbildung muss das reichen

    Zitat Zitat von ron Beitrag anzeigen
    Ich habe damals Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik gelernt und muß sagen das es eine gute Ausbildung war, wobei hier auch seher viel vom Ausbilder und Berufsschullehrer abhängt.
    Als ich meinen Vertrag als Auszubildender unterzeichnet habe, war das noch eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker. Als ich dann angefangen bin war es eine Ausbildung zum Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik und bei mir in der Klasse gabs dann noch 2-3 andere Fachrichtungen und wir haben alle das gleiche gelernt, und die Prüfungen waren auch zu ca. 98% gleich. Aber wie du schon sagst, es hängt viel von den Lehrern ab. Wir haben bei uns eigentlich ne Menge gelernt. Es war ausserdem so üblich, das wir regelmässig noch ausserbetrieblichen Unterricht hatte, der eigentlich nicht auf dem Lehrplan stand. Dort hat man alle die Dinge gelernt, die in der Schule zu kurz kamen

    Zitat Zitat von ron Beitrag anzeigen
    Aber wenn ich danach an das Studium denke, das war im Gegensatzt zur Lehre total sinnlos, man hat spezielle Sachen, die ich glaube niemals mehr brauchen werde, gelernt und hat die Grundlagen total vernachlässigt. Was bringt das wenn jemand nach dem Abi zum Studium kommt und dort nicht mal vermittelt bekommt was ein Schaltplan ist und was die Zeichen darauf bedeuten, oder das Omische Gesetz zwar kennen aber nicht verstanden haben.
    Du warst auf der FH bzw. Uni. Sollen die dir dort noch mal die Grundlagen beibringen. Die werden halt vorrausgesetzt, ausserdem soll man sich ja auch selber mit der Materie beschäftigen. Studium ist schliesslich keine Berufschule o.ä. mehr.
    Die Leute mit Abi haben halt das Problem mit E-Technik und die Leute mit Fachabi haben halt die Probleme mit Mathe. Ein Ziel der Hochschule ist es ja schliesslich auch, den Leuten beizubringen, sich selber in unbekannte Themen einzuarbeiten. Aber manchmal glaube ich, die Leute gehen auf ne Hochschule und meinen, dort geht es so weiter wie auf den Schulen vorher. Der Lehrer erklärt alle Grundlagen nochmal und in den Klausuren kommt nur das dran was in Vorlesung war. Und dann wundern die sich, das die das Studium nicht bestehen

  8. #18
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    als elektroniker für automatisierungstechnik lernst du auch nicht alles was im rahmenlehrplan steht, merk ich am eigenen leib, aber das wichtigste wird angeschnitten, und sachen wie s7 wincc usw werden auch vertieft, in der schule,
    da kommt es auch sehr auf den lehrer drauf an, wir haben z.b. ein halbes jahr über den aufbau eines netzteiles gelabert, waren im endeffekt auch net schlauer,da der lehrer ne flachpfeiffe war, und das halbe jahr hat man in der shcule verloren, hätten da lieber was sinnvolles machen sollen, weil wozu braucht man in dem beruf später den aufbau eines netzteiles,
    bsp. wer repariert ein 24 volt dc netzteil mit 2 oder 3 ampere meinetwegen auch mehr
    kommt hinten nix mehr raus ist die sicheurng ganz tonne auf - rein - tonne zu neues rein
    weil es sich finanziell nicht mehr lohnt und das hat die schule (der lehrer) noch net gerafft

    aber alles im allen finde ich das die elektroberufe aktuell, ganz gut eingeteilt sind, bis auf ausnahmen
    zum beispiel: bei uns in der klasse sind eat´s industrie und handwerk,
    industrie hat brav die pal zwischenprüfung(abschlussprüfung teil 1 ) gemacht, die handwerksleute durften nach frankfurt und haben da die gleiche prüfung gemacht wie die elektroniker für energie und gebäudetechnik, das war schon leicht armsehlig

    wer rechtschreibfehler findet darf se behalten
    Punkt

  9. #19
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    Hi Leute.

    Hier mal einen Link.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Industrieller_Elektroberuf

    Die Übersicht ist eigentlich sehr gut. Allerdings gehört nach meinem WIssensstand der Elektroanlagenmonteur nicht mehr dazu.

    Die Berufe gibt teilweise sowol im Handwerk als auch in der Industrie.

    Z.B. Elektroniker für Automatisierungstechnik (HW und I)

    Sinn der ganzen Sache soll gewesen sein die Berufe mehr zu spezialisieren um "Spezialisten" in bestimmten Bereich haben. Die Aufgabengebiete werden immer umfangreicher und somit erhofft man sich das einigermaßen zu erschlagen.

    MfG

    chriz

  10. #20
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    Im Zweifelsfall eine Mechatroniker einstellen, die kann man überall einlernen.
    Als Mechatroniker kannst du dich auch als Energieanlagenelektroniker, Betriebselektriker, Elektromechaniker, Steuerungstechniker, Schloßer, Fräser, Inbetriebnehmer, Servictechniker usw. bewerben.
    Zitieren Zitieren Alte und neue Berufe  

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