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Thema: Wieviel Werzeug braucht der Mensch?

  1. #11
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    Tja, bei den meisten Leuten hat sich halt das Vorurteil "Handwerker= generell teuer" eingeschlichen. Zum Glück hatte ich bis jetzt immer sehr nette Kunden, die verstehen, dass man als Handwerker auch von etwas leben muss und kein Tamtam veranstalten, wenn sie die Rechnung bekommen.

    Gruß Tobi
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  2. #12
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    Zitat Zitat von zotos Beitrag anzeigen
    Ähm.. ich komme ja aus der Industrie und habe ja nie im Handwerk gearbeitet
    aber welcher Handwerker ist den noch billiger zu haben als ein Elektriker?
    Also es gibt ja wohl kaum einen Berufszweig der sich so unter Wert verkauft wie dieser. Also mal abgesehen vom Kundendienst sind Elektriker wirklich günstig.
    Also was noch besch** Löhne hat ist im Friseurhandwerk.

    Und Tobi da es eh erst bei "kleinen"- Schwarzarbeiten gesucht und gefunden wird hatte ich den Satz:
    dann haste bestimmt auch eine gute "Lackpistole" für alle "Schwarz" zu machen.
    Ok der Satz ist ein Teil-Insider, zur Entstehung:
    Ein Dozent meinte so schön: Ja und viele Hätten gerne keine Rechnung... wie der Porsche-Fahrer der seinen Weißen Porsche gerne in rot hätte und zu den Lackierer fragt;Geht das auch schwarz? der Lackierer antwortet; Ja kein Problem.
    Als der Fahrer freudestrahlend seinen jetzt roten Porsche abholen wollte mußte er mit entsetzen feststellen das er Schwarz war und fragt empört den Lackierer was en das solle er wollte ihn in rot... Der Lackierer dadrauf; Ei sie haben doch gesagt in Schwarz. Wütend stellt der Fahrer seine Aussage richtig ; Ich meinte damit ohne Rechnung...

    Und Heimwerker werden ja nun auch noch von den Baumärkten unterstützt mit den Selbstbausets... Die komplette Hauselektrik mit Zählerantrag, wobei ich mich in dem Punkt frage wie Abgefrackt muß man sein um seine Unterschrift für Layhenarbeit herzugeben.
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  3. #13
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    Wenn es nach mir gehen würde, hätten wir als Elektrofachkräfte schon wesentlich mehr Möglichkeiten, auf Pfusch zu reagieren. Schau dir nur mal die Schornsteinfeger an: stimmt an der Anlage was nicht, wird abgeschaltet und verplombt und feddisch.
    Als Eli kannst du den Leuten nur sagen "Tut mir leid, Jungs, so geht dat aber net" aber ansonsten sind dir die Hände gebunden. Ich habe schon genügend Anlagen gehabt, die ich nach der ersten Besichtigung sofort stillgelegt hätte.

    Ich versteh auch die Kollegen nicht, die dem Kunden Eigenleistungen gestatten. Bisschen was ist ja ok, beim Dosen setzen und Schlitze fräsen kann der Laie ja nicht viel falsch machen. Aber wenn es dann an das Verlegen von Leitungen geht, hört der Spass auf. Ich würde als eingetragener Elektroinstallationsbetrieb (was ich momentan noch nicht bin, aber irgendwann doch mal erreichen will) nie im Leben die Gewährleistung für eine von einem Laien erstellte Anlage übernehmen, geschweige denn mal eben so nen Zählerantrag unterschreiben.

    Wenn mal ein Fachkollege sein EFH installiert, hätte ich dagegen keine Probleme, ihm nen ZA zu stellen. Da weiss ich dann aber auch, dass er keinen Mist baut, weiss was er tut und mit dem Schutzmassnahmenprüfgerät umgehen kann.

    Gruß Tobi
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  4. #14
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    Da bin ich deiner Meinung, da müßten die Kammern mal etwas mehr Rückendeckung geben und dafür sorgen, das zumindestens es keine Sicherungsautomaten, Neozeed Sockel, NH- Sicherungen, Stromschienen und minderwertiges Schaltermaterial im Baumarkt gibt.
    Schmelzsicherungen die Schraubkappen und Einsätze sag ich ja nichts, da die Kaputt gehen können und dafür dann am besten noch Nachts raus würde zwar auch wieder mehr Arbeit geben, muß aber nicht unbedingt.
    Daneben Schaltermaterial von Bush Jaeger, Merten, Jung, ... und Schalterdosen und Mantelleitungen geht schon richtung kritisch. Wobei hier wieder besser die Gefahr besteht das ein Kleverle meint Geld zu Sparen und nimmt Flexiebles 3*0,75mm² für von einer Vorhandenen Steckdose zu einer nachgebauten Steckdose die Zuleitung zu legen um dann ab da Rolladenantriebe dran zu hängen.
    Das hab ich selbst bei Bekannten die sich ein Haus gekauft haben gesehen und direkt gesagt ne du das geht nicht und den Mißt gekapt.
    Also Eigenleistungen bis Leitungsverlegung und vor Verputzer abgenommen ist doch akzeptierbar. Zähler, Unterverteilungen, die Schaltungen verklemmen und Schaltermaterial setzen incl. der Messungen und Prüf/Messprotokolle als vorraussetzung für die Unterschrift.
    Zum Stillegen einer nichtmehr betriebssicheren Anlage ist die man eigentlich sogar Verpflichtet, aber dann müßte es jeder machen da ein "schwarzes Schaf" der beide Augen zudrückt + die Hühner/Grähenaugen da sich dann den "guten" Ruf mit macht.
    Ein Auto ist dank der Elektronik und schwer erreichbaren zur Wartung nötigen Teile an eine Werkstatt gebunden. spezielles Werkzeug machts nochmal mehr von nöten in die Werkstatt fahren zu müssen.
    Granitfliesen für 100€ der Quadratmeter im ganzen Haus allerdings 1,50€ Schaltermaterial, das ist dann noch zu teuer.
    Leidiges Thema da gibt es eine Institution wie die Handwerkskammer und Innungen die Beiträge kosten aber mal sich dahingehend nicht einmal einsetzen, dass nicht jeder Tim Tailor in sicherheitsrelevanten Bereichen "rumknauben" kann.
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  5. #15
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    @nade: Jetzt sind auf einmal alle Baumärkte daran schuld das Laien Elektroinstallationen zu hause machen?
    Also erstens bekomme ich Elektromaterial nicht nur in Baumärkten ohne das mich jemand fragt wer ich bin und was ich damit mache. Ich selbst kaufe eh beim Elektrofachhandel (privat) ein. Das Material ist besser und günstiger als bei allen Baumärkten hier in der Umgebung. Im Baumarkt ist es ja auch egal ob ich z.B. 1 oder 50 Steckdose kaufe der Stückpreis steht fest.

    Solte man also Deiner Meinung nach so eine Art Waffenschein für Maschinen und einen Bezugsschein für das Material erfinden? Oder willst Du nur noch mit Gewerbeschein (E-Handwerk) einkaufen gehen?

    Also ich war vor ein paar Jahren mal bei einem Kunden (Papierfabrik) und da hat die Versicherung verlangt das unter anderm die Elektroanlagen regelmäsig abgenommen werden.

    Da habe ich mich mit den Betriebselektrikern unterhalten wie das denn so abläuft. Die haben mir das so erklärt es kommt eine Firma (Sachverständigenbüro) und die machen eine Betriebsbegehung mit einer Wärmebildkammera. In der Nachnesprechung werden dann die "auffälligen" Leitungen und Schaltschränke besprochen.
    Ich war dann mal neugierig und habe gefragt ob das etwas bringt, ausser geld für diese Firma. Und der Betriebselektriker sagte mir das sie bei der ersten Begehung wirklich viele lockere Klemmen entdeckt haben.
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  6. #16
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    Das mit der Wärmebildkammera war natürlich nur ein Punkt dieser Abnahme.
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  7. #17
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    Im gewerblichen Bereich ist ein E-Check für ortsfeste Anlagen nach BGVA3 alle vier Jahre Pflicht. Dabei werden die Schrauben an Klemmverbindungen auf festen Sitz geprüft und die Anlage einer Sichtprüfung unterzogen. Dazu kann auch der Einsatz einer Wärmebildkamera erfolgen. Anschliessend wird die Anlage komplett gemessen. Dazu gehört die Messung der Isolationswiderstände, Fi-Schalter (Auslösezeit und Auslösestrom), Schleifenimpedanzen (die sind eher unwichtig, bei der Messung interessiert eigentlich nur der Kurzschlussstrom), Potentialausgleich, Erderwiderstände etc. Nach der Auswertung bekommt der Kunde ein Prüfprotokoll und eine Mängelliste. Von unserer Seite aus war es das dann. Ob der Kunde die Mängel beheben lässt oder nicht, bleibt ihm überlassen. In den meisten Fällen passiert überhaupt nichts, wenn wir nach vier Jahren wiederkommen, sind zu 95% alle alten Mängel immer noch vorhanden. Mehr als auf den Zustand hinzuweisen können wir nicht machen.

    @nade: Stilllegen darf leider nur der VNB bzw. dessen Beauftragte. Wir können das nur mit Einverständnis des Kunden machen. Bekommen wir das nicht und es liegt Gefahr für Leib und Leben vor, informieren wir unverzüglich den VNB. Die leiten dann entsprechende Massnahmen ein - manchmal zumindest. In der Regel ist denen die Kundenanlage leider vollkommen egal. NH-Material gibt es glücklicherweise nicht im Baumarkt. Wenn ich mir vorstelle, dass ein Laie am HAK herumbastelt


    Gruß Tobi
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  8. #18
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    zotos ich weiß ja nicht wieviele im Großhandel einkaufen gehen aber muß es denn noch vereinfacht werden durch Verkauf von "Chinaprodukten" mit Zulassung bei ALDI und in Baumärkten? Müssen da Sicherungsautomaten und Neozeed Sockelblöcke verkauft werden?
    Also bei manchem Ramschwerkzeug müßte wirklich ein Waffenscheinpflicht geben... bei anderem wie z.B. Mauernutfräser ist der Kauf eindeutig für Gasbeton brauchbar aber Kalksandstein oder Beton kacken die Teile ab.
    Schon einige gehört die Stolz über die Investition waren und feststellen mußten das sein Geld nicht wert. Unter anderem zu dem Zeitpunkt Kunden die die "Drecksarbeit" selber machen wollten und nacher sich dann lieber übers We die Maschinen dafür ausgeliehen haben.
    Ja ich weiß wenn einer auf gedeih und verderb etwas haben will kommt er dran nur finde ich es muß ja dann nicht gleich auf dem Präsentierteller umme Ecke für Dumpingpreise sein.
    @ tobi ja die Gewerblichen, alerdings fürs Auto TÜV alle 2 Jahre bei Neuauto 4? da ist ein kleines Löchlein im Auspuf und ohne zumindest Zuschweißen oder Austausch wird nicht die Plakette erteilt,
    nur im Elektrobereich hinweisen und gut ist. Von privaten Anlagen mal abgesehen.
    Zum Abschalten ok Hinweis an die VNB aber in akutem Falle das von der Anlage erhebliche Gefahr ausgeht schon in meiner Firma gehabt kommt das ok stillzulegen und sie überprüfen ob nicht doch eine Teilinbetriebhaltung möglich ist. War allerdings ein Kunde der nicht einsehen wollte das es 3 Zimmer die selber "nachgeknaubt" wurden betraf.
    Zu NH-Material... schön währe es wenns dann in jedem Baumarkt währe, weil habe selbst schon gesehen das es da NH-Sicherungen von 35-63A gibt und damit sie auch jeder tauschen kann den NH-Griff ohne Alles auch.
    Der Vorteil da ist nur das eine Plombe bei einigen, aber nichtmehr allen, eine "Abschreckung" bewirkt.
    Denke nur für das was an Verantwortung hinter einer Installation/Abnahme und die Löhne werden durch die Möglichkeit gerade mal ins ALDI oder Baumarkt gehen und selber machen ziemlich kaputt gemacht und entspricht somit nichtmehr wirklich realem Verhältnis.
    Also 21KW Durchlauferhitzer geht bestimmt auch bei 5*1,5mm² die Frage nur wie lange... Bei momentanen Kupferpreisen währe an der Leitung Geld gespart... die Leitung lötet sich nur Selbsttätig aus der Wand und die Bude brennt ab dann wirds teuer.

    Der Spruch: Ein Elektriker steht mit dem einen Fuß im Grab und mit dem anderen im Knast.. hat immernoch seine Bedeutung nicht verloren.
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  9. #19
    Avatar von maxi
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    Zitat Zitat von nade Beitrag anzeigen

    Der Spruch: Ein Elektriker steht mit dem einen Fuß im Grab und mit dem anderen im Knast.. hat immernoch seine Bedeutung nicht verloren.

    Naja ich versuche alles streng nach VDE zu machen un dlasse mich da auch nicht auf kompromisse ein. Auch wenn das manche Kollegen nicht einesehen wollen.
    Aber als Meister muss man immer emisterliche Arbeit verrichten
    ___________________________________________





    Sende eine SMS mit dem Stichwort "Feuer" an die 112 und innerhalb von 10 Minuten steht ein roter Partybus mit derbem Sound vor deiner Tür.


    AGB: Wer Rechtschreibfehler findet darf diese behalten. Bitte meine in eile gefertigten, selten anfallenden Vertipsler zu entschuldigen.

  10. #20
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    "Meisterliche" Arbeit, ich will das jetzt nicht verallgemeinern, aber das ist doch
    auch so ein Märchen der Handwerkskammern ... oder.

    Ich kenne Meister, die sind gut, die haben Ihren Meister wirklich verdient.

    Ich kenne aber auch Meister, die haben vom allgemeinen Elektrischen Verständnis,
    bzw. den Kenntnissen der div. VDE-Regeln eher den Stand von Lehrlingen im 3. Lehrjahr ... wenn überhaupt.
    Das ist dann die Kategorie vor 20 Jahren Meister gemacht, dann selbstständig, und seitdem dümpeln die
    halt mit ein paar angestellten aufm Bau rum. Aber auch diese dürfen sich immer noch "Meisterbetrieb" nennen,
    obwohl die von tuten und blasen im Grunde null Ahnung haben.

    Vielleicht sollte zusammen mit den Meisterbrief noch eine 2 Jährliche Wiederholungsprüfung einhergehen,
    oder wenigstens der Zwang zu ständigen Fortbildungen.

    Mfg
    Manuel
    Geändert von MSB (14.01.2007 um 10:08 Uhr)
    Warum denn einfach, wenn man auch Siemens einsetzen kann!

    Wer die grundlegenden Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu bekommen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit (B. Franklin).

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