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Thema: Wieviel Werzeug braucht der Mensch?

  1. #21
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    Zwang zu Weiterbildungen halte ich für falsch. Dass Weiterbildungen wichtig sind, ist unbestritten. Vor allem in der Automatisierungstechnik. Klapperkästen kann jeder reparieren, aber wenn es dann mal auf Störungssuche in einem EIB-Verbund mit 1500 Busteilnehmern oder einer SPS mit hunderten IO-Ports geht, ist man ohne profunde Fachkenntnis vollkommen aufgeschmissen. Als Fachkraft sollte man aber selbst erkennen, in welchen Bereichen Nachholbedarf besteht. Was nutzt dir z.b. ein zwangsverordneter EIB-Lehrgang, wenn du nur im S7-Bereich zu tun hast?
    Meisterliche Arbeit sollte man übrigens nicht nur als Meister abgeben


    Kommen wir doch mal wieder zum eigentlichen Topic zurück:

    Ich habe mir neulich noch einen Satz HM-Bohrer mit gekreuzten HM-Platten an der Spitze geleistet und bin hellauf begeistert von den Dingern. Die Standzeit ist wesentlich höher als bei normalen HM-Bohrern und Armierungen werden damit fast so einfach durchbohrt wie mit einem Stahlbohrer. Hat die Dinger auch jemand von euch im Einsatz?


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

  2. #22
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    Hallo,

    die Dinger waren bei meiner TE5 mit dabei, die ich mir vor ein paar Jahren geleistet habe.
    Waren nicht schlecht (sind aber mittlerweile auch aufgearbeitet (zumindest die 6mm und 8mm))

    MfG

  3. #23
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    Zitat Zitat von Tobi P. Beitrag anzeigen
    Ich versteh auch die Kollegen nicht, die dem Kunden Eigenleistungen gestatten. Bisschen was ist ja ok, beim Dosen setzen und Schlitze fräsen kann der Laie ja nicht viel falsch machen. Aber wenn es dann an das Verlegen von Leitungen geht, hört der Spass auf. Ich würde als eingetragener Elektroinstallationsbetrieb (was ich momentan noch nicht bin, aber irgendwann doch mal erreichen will) nie im Leben die Gewährleistung für eine von einem Laien erstellte Anlage übernehmen, geschweige denn mal eben so nen Zählerantrag unterschreiben.

    Gruß Tobi
    Hallo,

    ich bin ja selbst Unternehmer und verstehe Ihren
    Standpunkt.

    Aber anderseits ... warum so unflexibel?

    Blanko eine ZA ausstellen geht natürlich nicht.

    Einen Fall kenne ich da hat der Meister den Laien
    eingewiesen, eine fortlaufende Bauaufsicht mit
    100%-Prüfung gemacht und einen ordentlichen
    Stundensatz genommen, finde ich voll OK.

    In einem anderen Fall hat der Meisterbetrieb
    das Material überteuert geliefert (Endkundenpreis
    Großhandel + 20 %) und hinterher nach 10 Min.
    blanko unterschrieben. Das verstehe ich nicht.

    Danke EU kann ich heute doch alles kaufen und
    es wäre doch besser, im Baumarkt gibt es ein
    Qualitätsprodukt als der Friseur importiert
    fragwürdige Teile selbst aus dem nahen oder
    fernen Osten.

    Viele Grüße

    Gerhard Bäurle
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Die Signatur ist den allgemeinen Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen.

  4. #24
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    Lächeln


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    Hi!

    Sag doch bitte "du" zu mir, ich fühl mich sonst so alt Es ist leider so, dass man an Einfamilienhäusern kaum noch etwas verdient. Deshalb ist es mir gar nicht recht, wenn der Kunde auch noch die komplette Rohinstallation übernimmt. Was da später als Gewinn aus dem Materialverkauf und der Fertigmontage überbleibt, ist eigentlich lachhaft, da kann man nicht von leben. Vom Sicherheitsaspekt will ich gar nicht erst reden. Einmal was übersehen und nachher heisst es dann "Das habt ihr aber verbockt, das war ich nicht".

    Es würde auch nicht viel helfen, wenn es nur Qualitätsware im Baumarkt gäbe. Damit würden die Leute den unwesentlichen Teil der Arbeit (die Installation) hinter sich bringen und dann Schluss machen. Der wichtigste Teil der Arbeit, die Schutzmassnahmenprüfung, bleibt dabei auf der Strecke.


    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!
    Zitieren Zitieren Das mit der Flexibilität ist so eine Sache  

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