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Thema: Wer darf in einen Elektroschrank?

  1. #31
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    @PeterEF

    Da hast du absolut Recht. Mir ist bisher allerdings noch kein Fall bekannt, wo jemand irgendwelche Konsequenzen zu tragen hatte, weil das CE nicht korrekt war. Das muß erstmal jemand nachprüfen und nachweisen. Aber klar, wenn es dann mal passiert ...
    Gruß
    Ralle

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  2. #32
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    Zitat Zitat von PeterEF Beitrag anzeigen
    @zotos:
    Mach BITTE SOFORT das '?' da weg
    Nach einem Besuch eines Vertreters der BG in unserer kleinen Firma bekamen wir erst eine vielpunktige Mängelliste und ich dann eine 'Beförderung' zum Sicherheitsbeauftragten incl. DRK-Schulung zum Ersthelfer, weiteres wird folgen... (Kennt jemand die Akademie der BG in Dresden - soll einen guten Wellnes-Bereich haben?). Ich habe in letzter Zeit viel von der BG lesen müssen

    Ach maxi: wir sind hier doch nicht auf dem Schulhof....

    [ ] Du kennst den Unterschied zwischen Laien und Elektrotechnisch unterwiesenen Personen (EUP)?

    Ein Laie darf nicht mal die Schranktür öffnen, wo die Dinger drin sind, EUP darf sehr wohl NH-Sicherungen auswechseln, wenn er dafür eingewiesen ist.
    Im übrigen find ich die Dinger mit dem Hebel dran eine sehr sinnvolle Investition - muß man nicht immer nach dem Griff suchen.

    Da stimme ich Dir zu

    wtf is Anton B. Also entweder "absolut niemals" oder "unter Aufsicht"...

    Im übrigen wird schon bei der Abschlußprüfung Teil 1 der sogenannten neuen Elektroberufe (also schon nach 1,5 Jahren) gefordert, das der Azubi selbstständig Netzspannung mißt und den gebauten Schaltschrank nach VDE 113 mit dem entsprechenden Gerät prüft - muß er ja wohl vorher mal üben dürfen.

    Literatur zum selber lesen: DIN VDE 105, Teil was weiß ich oder aus dem reichhaltigen Fundus der BG:
    http://www.bge.de/asp/dms.asp?url=/bge/m36/m36.htm
    http://www.bge.de/asp/dms.asp?url=/bge/m37/m37.htm

    Wer nicht selber klicken mag:
    Lies weiter die 105 und die 100 teil 10, habe die VDE immer auf Schreibtisch.
    Den wo ich da zitiert habe ist der Cheffe der Innung München und auch im VDE Vorstand, der legt mit die Regelwerke fest
    Den hatten wir in VDE und VOB (Nun unterstreichen sie das ..... mit Rot)
    Im übrigen kuck mal in deine BG Ordner nach Ich bin selbst Sicherheitsfachkraft. Da findest du es auch wo.
    In den Ausbildungsunterlagen, weder für MEchatroniker noch für Energieanlagenelktroniker finde ich irgend etwas das Arbeiten unter Spannung vorrausstzen würde. Messen dürfen sie, muss aber jemand dabei sein.
    Im übrigen lässt du einen Lehrbub ansich nur am Prüfplatz Messen udn die Messgeräte sollen sie in ihrer Schaltung verbauen. Bevor sie unter spannung messen musst du die ganze Sache kontrolieren.
    ___________________________________________





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  3. #33
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    Zitat Zitat von PeterEF Beitrag anzeigen
    @zotos:
    Meine Vermutung PeterEF kann ja schreiben... folglich? kann er wohl auch lesen.
    Mach BITTE SOFORT das '?' da weg

    Ich habs gegen ein "!" gewechselt. Darf ich eigentlich Satzzeichen ohne unterweisung wechsel?

    Also ich wollte ja nicht da zu schreiben das ich mir bei maxi nicht sicher bin ob er auch wirklich lesen kann ;o)
    If you open your Mind too much, your Brain will fall out.

  4. #34
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    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Lies weiter die 105 und die 100 teil 10, habe die VDE immer auf Schreibtisch.
    Den wo ich da zitiert habe ist der Cheffe der Innung München und auch im VDE Vorstand, der legt mit die Regelwerke fest
    Den hatten wir in VDE und VOB (Nun unterstreichen sie das ..... mit Rot)
    Im übrigen kuck mal in deine BG Ordner nach Ich bin selbst Sicherheitsfachkraft. Da findest du es auch wo.
    Ich bin im Gegensatz zu Dir nicht in der glücklichen Lage, die VDE in Reichweite zu haben. Dagegen habe ich hier dieses: http://www.bge.de/asp/dms.asp?url=/bge/m37/m37.htm ,welches offensichtlich auf die Norm DIN VDE 105 "Betrieb von elektrischen Anlagen" aufbaut.

    Um mal zur Frage zurückzukommen: Darf eine Person (z.B. ein Schlosser), wenn sie als "Elektrotechnisch unterwiesene Person" dafür eingewiesen ist, einen elektrischen Betriebsraum betreten und dort Sicherungen, speziell solche der Bauform NH wechseln?

    Also: Wenn Du ein wenig Zeit findest, blätter doch mal bitte nach und teile mir mit, ob die Berufsgenossenschaft hier in Ihrem Merkblatt Müll (evt. kann ich dann ja eine Beitragsminderung durchsetzen )verbreitet oder ob die Norm das hergibt. Dann wäre allen geholfen, denn: Wissen ist das einzige Gut das sich vermehrt wenn man es teilt!

    Schönen Tag noch und Grüß Rotstift-Anton der wo da Cheffe ist bei Gelegenheit schön von mir!
    __
    Mit freundlichem Gruß Peter

    ...Wir sind Alle Zeitreisende. Die überwiegende Mehrzahl schafft allerdings täglich nur einen Tag.... (Jasper Fforde: "In einem andern Buch")

  5. #35
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    Kann ich am Montag nachsehen,
    müsste in der Anweisung durch eine verantwortliche Elektrofachkraft VDE 1000-10 stehen und da Störlichtbogenbildung gegeben ist die 105-6, glaub dann 6.3 Arbeiten unter Spannung gelten.

    An Automaten, Schraubsicherungen, FI, Motorschutz darf er aber an sich ausschalten wie er gerade lustig ist.
    An NH ist die Gefahr der Körperdurchströmung und der Störlichtbogenbildung gegeben.
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  6. #36
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    Mir

    ist schon wohler, wenn sich die E- Loitz um die E- Sachen kümmern, und die Herren der Mechanik plz bei ihren Schrauben bleiben...

    Es gibt wohl Schlosser, die machen so manchem Strippenzieher was vor, aber zum einen werden die von anderen Schlossern meist gemieden, zum anderen ist dies die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

    Wenn der NH- Trenner zu einem Bereich gehört, der zur normalen Umgebung gehört und dazu noch technisch gegen Lichtbögen gesichert ist, dann kann ich mir aber sehr wohl den "betriebinternen Freibrief" für solche, also NH ´s in Schlosserhänden, Situationen vorstellen.

    Beispiel wäre ne Maschine, die zum Transport freigeschaltet werden muss, dies geschieht dann über ne Klappe, die die Steuerung NOT- AUS- mässig ausschaltet und dann den Griff auf den Koffer erlaubt.

    btw:
    ´fingersicher´trifft nur den Normfinger. Somit hatte der Kollege trotzdem eine voll geballert bekommen, 500V..

    und da war da noch der E- Man der nen Koffer gezogen hatte, 2x 250A, 1x 17\ 19er Maulschlüssel..., no fake...

    Gruß, Tommy G

  7. #37
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    Zitat Zitat von TommyG Beitrag anzeigen
    Mir

    ist schon wohler, wenn sich die E- Loitz um die E- Sachen kümmern, und die Herren der Mechanik plz bei ihren Schrauben bleiben...

    Es gibt wohl Schlosser, die machen so manchem Strippenzieher was vor, aber zum einen werden die von anderen Schlossern meist gemieden, zum anderen ist dies die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

    Wenn der NH- Trenner zu einem Bereich gehört, der zur normalen Umgebung gehört und dazu noch technisch gegen Lichtbögen gesichert ist, dann kann ich mir aber sehr wohl den "betriebinternen Freibrief" für solche, also NH ´s in Schlosserhänden, Situationen vorstellen.

    Beispiel wäre ne Maschine, die zum Transport freigeschaltet werden muss, dies geschieht dann über ne Klappe, die die Steuerung NOT- AUS- mässig ausschaltet und dann den Griff auf den Koffer erlaubt.

    btw:
    ´fingersicher´trifft nur den Normfinger. Somit hatte der Kollege trotzdem eine voll geballert bekommen, 500V..

    und da war da noch der E- Man der nen Koffer gezogen hatte, 2x 250A, 1x 17\ 19er Maulschlüssel..., no fake...

    Gruß, Tommy G
    Ja, gibt ja trenner dafür. Die sind recht gross udn haben einen Hebel zum umlegen. Die haben wir über 200A immer generell hergenommen.

    Bei manchen Mechaniker musst du aufpassen, habe da selbst einige die etwas sehen und dann meinen sie können das selbst ja auch.
    Teils fehlt es da aber tief an der Basis. Aufregen kann ich mich oft über verstellte Frequenzumrichter und defekte Motoren.
    ___________________________________________





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  8. #38
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    Hallo Maxi!

    Arbeitest du zufällig im Handwerk? Da läuft nämlich einiges anders als auf dem Papier. Da fährt der Azubi im 3. Lehrjahr auch schon mal allein zur Baustelle. Auch das wechseln von NH's lernen die da. Und der zweite Mann als Sicherheitsposten ist auch nicht unbedingt immer ein Monteur. Sowas ist schlicht und einfach selbstständiges Arbeiten. Klar, nen Azubi im 1. Lehrjahr würde ich auch keine NH ziehen oder ne Leitung am HAK auflegen lassen. Im zweiten lass ich ihn machen und schau ihm während der Aktion genauestens auf die Finger. Aber spätestens im dritten muss er auch mal was allein machen können, sonst lernt er es nie. Und wenn mal was unklar ist oder der Azubi sich ne Arbeit nicht zutraut => er kann immer jemanden von uns fragen und sich das noch mal erklären und zeigen lassen. Es kommt aber auch immer auf die Mentalität der Leute an. Ich kenn Azubis, die ich nicht mal ne Autobatterie wechseln lassen würde - anderen kann ich problemlos den NH-Griff in die Hand geben und weiss, dass sie genau wissen was sie tun.

    Gruß Tobi
    Die Erfindung der Gasflasche gab die Kraft des Dynamits zurück in die Hände des kleinen Mannes!

  9. #39
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    Zitat Zitat von maxi Beitrag anzeigen
    Bei manchen Mechaniker musst du aufpassen, habe da selbst einige die etwas sehen und dann meinen sie können das selbst ja auch.
    Teils fehlt es da aber tief an der Basis. Aufregen kann ich mich oft über verstellte Frequenzumrichter und defekte Motoren.
    Also ich sehe das so es werden nur Leute für die Arbeiten ausgebildet die a. von ihren Vorgesetzten als zuverlässig Angesehen werden und b. von der VEFK auch als zuverlässig angesehen werden. Und danach muss eine Schulung in Grundlagen durch die VEFK oder eine Einrichtung (zb. TÜV) erfolgen. Und danach die praktische Ausbildung für die entsprechende Arbeiten! Und nur nach schriftlicher Bestellung mit Arbeitsbeschreibung zur EUP/ EFK für festgelegte Tätigkeiten dürfen die Leutz dann einen Schlüssel zu den Anlagen bekommen und eingreifen. Ergo kommen so nur Leute dran die die VEFK ausgesucht hat! Sprich auch der E-Meister/Techniker/Ing.

  10. #40
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    [quote=maxi;71221]Kann ich am Montag nachsehen,
    müsste in der Anweisung durch eine verantwortliche Elektrofachkraft VDE 1000-10 stehen und da Störlichtbogenbildung gegeben ist die 105-6, glaub dann 6.3 Arbeiten unter Spannung gelten.
    quote]

    {\begin Sacktreter}
    Montag fast vorbei - neue Erkenntnisse?
    {\end Sacktreter}
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    Mit freundlichem Gruß Peter

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