Zuviel Werbung? - > Hier kostenlos beim SPS-Forum registrieren

Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: telekom, t-online,... -ohne worte-

  1. #1
    Registriert seit
    16.06.2003
    Ort
    88356 Ostrach
    Beiträge
    4.812
    Danke
    1.231
    Erhielt 1.101 Danke für 527 Beiträge

    Standard


    Zuviel Werbung?
    -> Hier kostenlos registrieren
    so ähnlich ist es mir mit diesen affen auch schon öfters geganen...

    Am 22.07.2002 habe ich im T-Punkt Karlsruhe bei der Telekom meinen Telefonanschluß und meinen DSL-Anschluß gekündigt. Netterweise hat man auch eine von mir vorbereitete T-Online Kündigung an den T-Online Kundenservice gefaxt. Am 01.08.2002 habe ich telefonisch beim T-Online Service nach dem Stand meiner Kündigung bei T-Online nachgefragt. Ein Herr Flottmann an der anderen Leitung sagte mir, sie sei im System und bereits bearbeitet worden. Soweit so gut.

    Schließlich bin ich am 05.08.2002 nach Baden-Baden umgezogen und zum 09.08.2002 wurde mein Telefonanschluß stillgelegt.

    Doch zu meiner Überraschung wurden mir für die beiden Folgemonate August und September jeweils die vollen Telefonanschluß Grundgebühren, DSL-Grundgebühren sowie T-Online Grundgebühren berechnet.

    Nach mehreren Telefonaten mit der Telekom bekam ich die gesamten zuvielbezahlten Gebühren für meinen Telefonanschluß und meinen DSL-Anschluß mit der Oktoberrechnung erstattet. Doch leider keine T-Online Grundgebühren. Es fehlten immernoch:

    Monat Posten Betrag
    August 2002 10.08.-09.09. 11 21,55 ¤
    September 2002 10.09.-09.10. 3 21,55 ¤
    + Umsatzsteuer 06,88 ¤
    Gesamtbetrag 49,98 ¤

    Nach mehreren telefonaten ließ ich mich dann am 11.Oktober zu einem T-Online Service Teamleiter durchstellen, und bekam eine Frau Feldmann an mein Telefon. Sie saß in Heidelberg. Als ich ihr mein Problem schilderte und sie den offensichtlichen Fehler feststellte, sicherte sie mir eine schnelle und unbürokratische Regelung zu. Ich würde umgehend meine zuviel bezahlten Grundgebühren erhalten.

    Daraufhin passierte nichts.

    Am 09.November konnte ich mit mit einer Leiterin eines Service Fachteams in Schwäbisch Hall telefonieren, die ebenso sofort mein Anliegen verstand und mir eine schnelle Lösung meines Anliegens versprach.

    Wieder passierte nichts.

    Am 06.Dezember telefonierte ich mit einem Herrn Fröde, Service Fachteamleiter NRW. Auch er erkannte den Fehler seitens T-Online und versprach mir mein Geld. Er würde meinen Fall an die entsprechenden Stellen für eine zügige Bearbeitung weiterleiten.

    Als sich bis Weihnachten 2002 nichts tat, schrieb ich am 30.12.2002 an den Kundenservice der T-Online AG eine Zahlungsaufforderung. Zu meiner Verwunderung erhielt ich bereit am 15.Januar 2003 eine Antwort auf mein Schreiben mit einer lapidaren Mitteilung, daß ich nur auf einen geringen Teil meiner Vorderung bestehen könne. Man war bereit mir lediglich 31,66 ¤ zu erstatten.

    Wie bitte?

    Ich hatte 14 Tage vorher rechtzeitig gekündigt (laut AGB sind nur 5 oder 6 Werktage vorher nötig), und innerhalb der beiden abgerechneten Monate keinen "Umsatz"; erstens, da ich am 05.08.2002 bereits nach Baden-Baden umgezogen war, und zweitens da der Anschluß bereits zum 09.08.2002 tot war. Ich konnte also innerhalb der beiden streitigen Monate keinen Umsatz gehabt haben (Abrechnungszeitraum immer vom 10. eines Monats zum folgenden 9.).

    In dem Schreiben heißt es weiter "...wir werden Ihnen den zuviel berechneten Betrag ... umgehend erstatten"

    Am 21.01.2003 rief ich bei der Deutschen Telekom an und eine Frau Gerlein stellte mich zu einem Herrn Max durch. Er war speziell für die Abrechnungsregion Karlsruhe zuständig. Ich schilderte ihm mein Problem und er versprach mir, sich persönlich darum zu kümmern. Zwei Tage später rief er mich zurück und teilte mir mit, daß der Betrag von 31,66 ¤ seine Richtigkeit habe und ich nun mein Geld von der Telekom erhalten würde.

    Endlich am Ziel, dachte ich, doch wieder passierte nichts.

    Nach weiteren Telefonaten mit der Telekom sollte ich mich nun erneut an T-Online wenden. Daraufhin schrieb ich am 27.März 2003 eine Mahnung an die T-Online International AG mit einer Frist, und ich bezog auf ihr Schreiben vom 15. Januar Stellung. Ich forderte erst einmal den Betrag von 31,66 ¤.

    Diese Mahnung wurde nicht einmal beantwortet. Gut dachte ich, was bei AOL und eplus sehr gut funktioniert hat, wollte ich nun auch bei T-Online ausprobieren. Ich wendete mich also direkt an den T-Online Pressesprecher. Bei T-Online ist dies eine Frau Jasmine Borhan. Sie ist Pressesprecherin, speziell für die interne Unternehmenskommunikation. In einer höflichen eMail (Brief-Adresse war nicht herrauszufinden) schilderte ich ihr am 09.04.2002 meinen gesamten Fall. Gleichzeitig schickte ich T-Online eine zweite Mahnung zuzüglich Verzugskosten per Einwurfeinschreiben.

    Wieder rührte sich gar nichts!

    Bei der deutschen Post habe ich am 22.April 2003 meinen Sendungsstatus meines Einwurfeinschreibens abgefragt:

    »Es liegt zur Abholung in der Postfiliale Goebelstr. 13629 Berlin bereit!«

    Diese Schweine lesen nicht mal ihre Post.

    Erbost rief ich noch am 22.April 2003 beim T-Online Service an. Ich wurde ohne Nachfrage sofort nach Kiel, zur Service Hauptzentrale von T-Online, weiterverbunden. Anscheinend bin ich jetzt im T-Online System ein »schwieriger Kunde« und wurde zu einer Frau Buhlmann durchgestellt, die sich offenbar mit meinem Fall beschäftigt hat. Erstaunlicherweise geht es jetzt nur noch um die streitige Summe von 30,89 ¤. Der zu erstattende Betrag wird also von Monat zu Monat geringer?! Diese Person verhielt sich sehr vorsichtig und stellte mich ziemlich schnell zu ihrer Cheffin durch, ohne daß dich das auch nur einmal verlangt habe.

    Ich hatte es nun mit Frau Geffroy zu tun. Sie ist wohl Cheffin des ganzen Service Teams von T-Online. Ich schilderte ihr mein Anliegen, bis sie plötzlich Bezug auf meine eMail an die T-Online Pressesprecherin nahm. Ich mußte mir anhören, daß man es hier gar nicht gerne habe, Druck von anderen Unternehmenskanälen zu erhalten. Und außerdem sei eine Grundgebühr bereits im Oktober 2002 auf meiner Telekomrechnung erstattet worden. Folglich hätte ich nur noch einen Anspruch auf 20,86 ¤ zuzüglich Umsatzsteuer. Als ich ihr meine Telekomrechnung vom Oktober 2002 vorlas, konnte sie selbst ihren Posten nicht finden. Er sei auf jeden Fall im Oktober an die Telekom übermittelt worden. Weiter sagte sie, daß sie Einsicht auf sämtlichen Schriftverkehr habe und ihn nun vor sich auf ihrem Bildschirm habe. Ich teilte ihr weiter mit, daß die Oktoberrechnung die letzte Telekomrechnung an mich gewesen sei. Der Posten konnte also auch auf keiner Novermberrechnung sein. Ohne weiter auf die Tatsache einzugehen wurde mir nach einer kurzen Gersprächspause sehr bestimmend nahegelegt, keinen weiteren »Druck« auf den Kundenservice auszuüben. Mein »Druck« auf den T-Online Kundenservice bestand 2002 aus 5 Telefonaten und in 2003 aus 3 Briefen. Als ich sie auf mein Einwurfeinschreiben vom 09.04.2003 ansprach, welches am 22.04.2003 noch immer im T-Online Postfach lag, wurde mein Gespräch sehr schnell beendet.

    Daraufhin rief ich bei der Telekom an, und fragte nach der einen Grundgebühr, die angeblich im Oktober bei der Telekom eingetroffen sei. Eine Frau Janovski aus dem Telekom-"Service-Office" Karlsruhe konnte keine Zahlungsanweisung finden. Die ehrenwerte Frau Geffroy hatte mich belogen!

    [update]
    Am 20. Mai 2003 liegt mein Einschreiben vom 09.04.2003 immernoch in der Postfiliale zur Abholung bereit!

    [update]
    Am 11. Juli 2003, also nach ziemlich genau einem Jahr, habe ich heute den ersten Teil meiner Forderungen erhalten!

    Abzüglich aller Spesen erwarte ich dennoch noch einen Betrag von 15,87 ¤


    ...und wenn ich nicht gestorben bin, warte ich immer noch auf mein Geld
    Zitieren Zitieren telekom, t-online,... -ohne worte-  

  2. #2
    Registriert seit
    17.06.2003
    Beiträge
    34
    Danke
    0
    Erhielt 0 Danke für 0 Beiträge

    Standard


    Zuviel Werbung?
    -> Hier kostenlos registrieren
    Hallo Markus,
    irgendwann hat jeder mit den Telekomikern so seine Erfahrung...
    bei mir war es als ich von Nord- nach Süddeutschland gezogen bin.
    Ich meldete im Juli meinen ISDN-Anschluss (Komfort) und alles klappte wunderbar, bis zur 1. Rechnung...da stand dann der Anrufbeantworter mit 5 DM extra drauf ... Jeden Monat versprach man mir dann, das Problem abgestellt ist und ab dem nächsten Monat der AB nicht mehr abgerechnet wird. Im Februar war dann meine Gedult am Ende und die Frau am anderen Ende der Leitung bekam das auch verbal zu spühren. Sie leitete mich dann weiter nach Hamburg, wo ich dann eine sehr nette Hilfsbereite Dame (Fr. Svensson) am Hörer hatte, die dann scheinbar tiefer in die Sache "eintauchte". Nach etlichen telefonaten stellte Sie dann fest, das irgendein anderer Teilnehemer auf meinen Anschluss abgerechnet (der AB) wurde. Im März setzte sich dann schlussendlich der Leiter der Telekom Kempten mit mir in Verbindung, und ich bekam eine Gutschrift der enstandenen Kosten + 10¤ "Schmerzensgeld"...the end...

    Gruss Tobias

    PS: Nie die Hoffnung verlieren....
    Zitieren Zitieren Anrufbeantworter...  

Ähnliche Themen

  1. Weise Worte
    Von rostiger Nagel im Forum Stammtisch
    Antworten: 1895
    Letzter Beitrag: 29.06.2017, 17:34
  2. mal wieder telekom
    Von Markus im Forum Stammtisch
    Antworten: 43
    Letzter Beitrag: 29.04.2009, 08:10
  3. Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 30.03.2009, 10:12
  4. Ohne Worte
    Von jackjones im Forum Stammtisch
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 24.07.2008, 22:20
  5. Online mit Siemens S5 ohne Serielle
    Von DerDet im Forum Simatic
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 11.09.2006, 20:49

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •