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Thema: Fun zum Feierabend

  1. #91
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    DIES IST EIN REELLER FUNKSPRUCH, DER ZWISCHEN GALIZIERN UND NORDAMERIKANERN
    STATTGEFUNDEN HAT - AUFGENOMMEN VON DER FREQUENZ DES SPANISCHEN MARITIMEN
    NOTRUFS, CANAL 106, AN DER GALIZISCHEN KÜSTE "COSTA DE FISTERRA" - AM 16.
    OKTOBER 1997 (dieser Funkspruch hat wirklich stattgefunden und wurde erst im
    März2005 von den spanischen Militärbehörden zur Veröffentlichung
    freigegeben) - alle spanischen Zeitungen haben ihn veröffentlicht und
    mittlerweile lachtsich ganz Spanien kaputt

    Galizier:
    (Geräusch im Hintergrund) ....... Hier spricht A853 zu ihnen, bitte ändern
    sie ihren Kurs um 15 Grad nach Süden um eine Kollision zu vermeiden......
    Sie fahren direkt auf uns zu, Entfernung 25 nautische Meilen........

    Amerikaner:
    (Geräusch im Hintergrund)......Wir raten ihnen, ihren Kurs um 15 Grad nach
    Norden zu ändern um eine Kollision zu vermeiden.

    Galizier:
    Negative Antwort. Wir wiederholen: ändern sie ihren Kurs um 15 Grad nach
    Süden um eine Kollision zu vermeiden.

    Amerikaner:
    (eine andere amerikanische Stimme) Hier spricht der Kapitän eines Schiffes
    der Marine der Vereinigten Staaten von Amerika zu ihnen. Wir beharren
    darauf: ändern sie sofort ihren Kurs um 15 Grad nach Norden, um eine
    Kollision zu vermeiden.

    Galizier:
    Dies sehen wir als weder machbar noch erforderlich an, wir empfehlen ihnen
    ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine Kollision zuvermeiden.

    Amerikaner:
    (stark erregter befehlerischer Ton) HIER SPRICHT DER KAPITÄN RICHARDJAMES
    HOWARD, KOMMANDANT DES FLUGZEUGTRÄGERS "USS LINCOLN" VON DER MARINE DER
    VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, DAS ZWEITGRÖSSTE KRIEGSSCHIFF DER
    NORDAMERIKANISCHEN FLOTTE, UNS GELEITEN ZWEI PANZERKREUZER, SECHS ZERSTÖRER,
    FÜNF KREUZSCHIFFE, VIER U- BOOTE UND MEHERE SCHIFFE DIE UNS JEDERZEIT
    UNTERSTÜTZEN KÖNNEN. WIR SIND IN KURSRICHTUNG PERSISCHER GOLF, UM DORT EIN
    MILITÄRMANÖVER VORZUBEREITEN UND IM HINBLICK AUF EINE OFFENSVE DES IRAQ AUCH
    DURCHZUFÜHREN. ICH RATE IHNEN NICHT ..... ICH BEFEHLE IHNEN IHREN KURS UM 15
    GRAD NACH NORDEN ZU ÄNDERN!!!!!! SOLLTEN SIE SICH NICHT DARAN HALTEN SO
    SEHEN WIR UNS GEZWUNGEN DIE NOTWENDIGEN SCHRITTE EINZULEITEN, DIE NOTWENDIG
    SIND UM DIE SICHERHEIT DIESES FLUGZEUGTRÄGERS UND AUCH DIEDIESER
    MILITÄRISCHEN STREITMACHT ZU GARANTIEREN. SIE SIND MITGLIED EINES ALLIERTEN
    STAATES, MITGLIED DER NATO UND SOMIT DIESER MILITÄRISCHEN STREITMACHT......
    BITTE GEHORCHEN SIE UNVERZÜGLICH UND GEHEN SIE UNS AUS DEM WEG!!!!!!!!

    Galizier:
    Hier spricht Juan Manuel Salas Alcántara. Wir sind zwei Personen. Uns
    geleiten unser Hund, unser Essen, zwei Bier und ein Mann von den Kanaren,
    der gerade schläft. Wir haben die Unterstützung der Sender Cadena Dial von
    la Coruna und Kanal 106 als Maritimer Notruf. Wir fahren nirgendwo hin, da
    wir mit ihnen vom Festland aus reden. Wir befinden uns im Leuchtturm A-853
    Finisterra an der Küste von Galizien. Wir haben eine Scheissahnung welche
    Stelle wir im Ranking der spanischen Leuchtturme einnehmen. Und sie können
    die Schritte einleiten, die sie für notwendig halten und auf die siegeil
    sind, um die Sicherheit ihres Scheiss-Flugzeugträgers zu garantieren, zumal
    er gleich gegen die Küstenfelsen Galiziens zerschellen wird, und ausdiesem
    Grund müssen wir darauf beharren und möchten es ihnen nochmals ans Herz
    legen, das es das Beste, das Gesündeste und das Klügste für sie und ihre
    Leute ist, nämlich ihren Kurs um 15 Grad nach Süden zu ändern um eine
    Kollision zu vermeiden.......
    \"Ein Computerprogramm tut, was Du schreibst, nicht was Du willst.\"
    (Murphys Gesetze)
    Zitieren Zitieren :-)  

  2. #92
    Anonymous Gast

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    Mir gefällt die kurze und knackige Version am besten:

    no. 1: Please divert your course 15 degrees to the North to avoid a collision.
    no. 2: Recommend you divert YOUR course 15 degrees to the south to avoid a collision.
    no. 1: This is the Captain of a US Navy ship, I say again, divert YOUR course.
    no. 2: No, I say again, you divert YOUR course.
    no. 1: THIS IS THE AIRCRAFT CARRIER USS ENTERPRISE, WE ARE A LARGE WARSHIP OF THE US NAVY, DIVERT YOUR COURSE NOW!
    no. 2: This is a lighthouse, Your Call.

  3. #93
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    Der Hintergrund zu folgendem Text:
    Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre. Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde.

    ************************************************************

    Liebe Dr. Laura,

    Vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen.

    Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.


    Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind :

    a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev.1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

    b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

    c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev.15:19-24).. Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

    d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

    e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

    f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10) , sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

    g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich Lesebrillen trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt's hier ein wenig Spielraum?

    h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

    i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, dass das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

    j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev.19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev.24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev.
    20:14)

    Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass Sie uns behilflich sein können.

    Und vielen Dank nochmals dafür, dass Sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

    Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan
    Jake
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  4. #94
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    Gruß
    Ralle

    ... there\'re 10 kinds of people ... those who understand binaries and those who don\'t …
    and the third kinds of people … those who love TIA-Portal
    Zitieren Zitieren Was alles so im Chat passiert!  

  5. #95
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    Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer

    Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Holländer werden in Saudi-Arabien
    beim
    dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan
    lässt
    sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: 'Für den Konsum von Alkohol
    bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer
    seid
    und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor
    der
    Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Schweizer.'
    'Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor
    ihr
    mich auspeitscht.'
    Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der
    Wucht
    der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Holländer, der das
    sieht,
    wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge.
    Gesagt,
    getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig.
    Nun wendet sich der Sultan an den Deutschen und sagt: 'Nun,
    Deutscher, da
    ich ein großer Fußballfan bin und ihr so schön Fußball spielt, bin ich
    dir
    besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut.'
    Sagt der Deutsche: 'Ok, schon gewählt, als Erstes hätte ich gern 100
    Peitschenhiebe statt nur 50!'
    Der Holländer und der Schweizer schauen sich entgeistert an.
    Der Sultan sagt: 'Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die
    doppelte
    Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?'
    'Bindet mir den Holländer auf den Rücken!'
    Der beste Freund des Elektrikers ist der Hauptschalter......

  6. #96
    hannes Gast

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    Chef zum verspäteten Mitarbeiter:
    "Sie kommen diese Woche schon zum vierten Mal zu spät! Was
    schließen Sie daraus?" "Es ist Donnerstag!"

    Müller, warum kommen Sie erst jetzt zur Arbeit?"
    "Weil Sie gestern gesagt haben, ich soll meine Zeitung gefälligst
    zu Hause lesen."

    Ein Unternehmer zum anderen:
    "Warum sind deine Arbeiter immer so pünktlich?"
    "Einfacher Trick: 30 Arbeiter, aber nur 20 Parkplätze!"

    Chef: "Was tun sie hier eigentlich den ganzen Tag?"
    "Nichts" "Dann müssen sie sich eine andere Stellung suchen, hier bin ich der Einzige, der nichts tut."

    Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen,
    solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!

    Tipp für die Personalabteilung: Jeder wird so lange befördert, bis
    er eine Position erreicht hat, auf der er mit Sicherheit keinerlei
    Schaden mehr anrichten kann.

    Personalchef zur jungen Sekretärin: "Es handelt sich um eine
    Dauerstellung. Es sei denn, wir machen pleite oder meine Frau sieht
    sie.."

    Die Sekretärin:
    "Herr Direktor, ich habe eine neue Stellung."
    "Prima, schliessen sie die Tür ab."

    Der Boss zum Buchhalter: "Sie sind seit zwanzig Jahren bei uns,
    machen haufenweise Überstunden, sind nie befördert worden, haben nie
    eine Prämie bekommen und schon gar nicht um eine Gehaltserhöhung gebeten. Welche krummen Dinger drehen Sie hier
    eigentlich?"

    "Wir können Sie nicht einstellen.
    Leider haben wir keine Arbeit für Sie."
    "Och... das würde mir eigentlich nichts ausmachen..."

    "Wer hat Ihnen eigentlich gesagt," tobt der Chef zu seiner
    Sekretärin, "dass Sie hier den ganzen Tag faulenzen können, nur weil
    ich
    sie ein paarmal geküsst habe?" Lächelnd erwidert die Sekretärin: "Mein
    Anwalt!"

    "Warum tut Frl. Andel denn heute gar nichts?"
    "Sie vertritt diese Woche den Chef....."

    Der Angestellte zum Chef:
    "Sie haben mir doch mehr Gehalt versprochen, wenn Sie mit mir
    zufrieden sind..." "Ja schon!" entgegnet der Chef, "Aber wie kann
    ich mit jemandem zufrieden sein, der mehr Geld haben will!"

    Der Personalchef intressiert sich besonders für den Familienstand.
    "Ich bin Junggeselle," antwortet der Bewerber. "Dann ist
    leidernichts zu machen," meint der Personalchef, "denn wir stellen nur
    Leute
    ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!"

    "Ich möchte Ihren Chef sprechen."
    "Geht leider nicht, er ist nicht da!"
    "Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!"
    "Er Sie auch."

    "Ich möchte um eine Gehaltserhöhung bitten.
    Mit dem Geld, das ich jetzt bekomme, kann ich keine großen Sprünge
    machen!" "Das sollen Sie auch gar nicht. Ich habe Sie schließlich
    als Buchhalter angestellt und nicht als Känguruh!"

    Personalchef:
    "Sie fangen Montag an. Bezahlt wird nach Leistung."
    Bewerber: "Tut mir leid, davon kann ich nicht leben."

    Personalchef:
    "Glauben sie wirklich, daß ihr Wissensstand für diesen Posten
    ausreicht?"
    Bewerber: "Selbstverständlich, beim letzten Mal wurde ich
    entlassen, weil ich zuviel wußte."

    Personalchef: "Was können sie denn?"
    Bewerber: "Nichts"
    Personalchef: "Tut mir leid, die gutbezahlten Posten sind schon
    alleweg."

    "Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und
    niemals krank wird." "Ok, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen suchen."

    "Wie war denn dein Urlaub?"
    "Hör bloß auf! Meine Frau wurde zur Schönheitskönigin gewählt, du
    kannst dir ja vorstellen, was das für ein Kaff war."

    "Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluß machen? Meine Frau
    will mit mir einkaufen gehen." "Kommt gar nicht in Frage."
    "Vielen Dank Chef, ich wußte, sie würden mich nicht im Stich
    lassen.

    "Müller, ich weiß, daß ihr Gehalt nicht reicht, um zu heiraten. Aber
    eines Tages werden sie mir dankbar sein."

  7. #97
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    schon älter, aber immer noch gut


    Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA (Schweizerische Unfallversicherung Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen seiner unüberlegten Handlungen:

    In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen: Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich 'ungeplantes Handeln' als Ursache angegeben. Sie baten mich, dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

    Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250 kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.

    Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne.

    Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250 kg Ziegel langsam herunterzulassen.

    Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht - Formulare nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75 kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füßen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß, das Seil loszulassen.

    Ich glaube, ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinaufgezogen wurde.

    Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein.

    Nur geringfügig abgebremst, setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest.

    Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Tonnenboden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25 kg.

    Ich beziehe ich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75 kg. Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib.

    Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedauere es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor.

    Ich lies das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunterkam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

    Ich bedauere den Zwischenfall sehr und hoffe, Ihnen mit meinen präzisen Angaben dienen zu können.

    Für genaue Auskünfte bitte ich Sie, mich anzurufen, da es mir manchmal schwer fällt, mich schriftlich auszudrücken.

  8. #98
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    37 Wege einen Polizisten zu nerven!


    1. Wenn ein Polizist mit dir spricht, stell dich taub.

    2. Frag ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.

    3. Wenn er nein sagt, oder warum fragt, sag ihm, dass du nur sehen wolltest ob deine größer ist.

    4. Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.

    5. Frage ihn, wo er die coole Verkleidung her hat.

    6. Frage ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.

    7. Frage nach seinem Namen und sprich ihn nur mit dem Vornamen an.

    8. Tu so als ob du schwul wärst und frage nach einem Date.

    9. Fang an zu weinen, wenn er nein sagt.

    10. Wenn er ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.

    11. Wenn er dich durchsuchen will und dir sagt, dass du die Beine spreizen sollst, erkläre ihm, dass du nicht an ihm interessiert bist.

    12. Sage ihm,dass du auf Männer in Uniformen stehst.

    13. Versuche ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.

    14. Versuche zeitgleich mit ihm 'Führerschein und Fahrzeugpapiere' zu sagen.

    15. Wenn du was unterzeichnen musst popel vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.

    16. Kau auf dem Stift herum.

    17. Steck dir den Stift ins Ohr.

    18. Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.

    19. Frage ihn ob er eine Tochter hat. Wenn er ja sagt erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.

    20. Lass dir alles zwei mal erklären.

    21. Sprich ihm alles leise nach was er sagt.

    22. Rede mit dir selbst.

    23. Versuche ihm dein Auto zu verkaufen.

    24. Frage ob du sein Auto kaufen kannst.

    25.Wenn er dich mit zur Wache nimmt frage ob du im Auto vorne sitzen darfst.

    26. Wenn du darfst spiel mit der Sirene

    27. Falls du hinten sitzen musst, streichel seinen Hinterkopf durch das Gitter.

    28. Vergwissere dich, dass er angeschnallt ist.

    29. Hole dir eine Bierdose aus dem Handschuhfach und öffne sie noch bevor er zur Tür kommt.

    30. Frage ihn ob er dein Bier halten könne, bis du deinen Führerschein gefunden hast?

    31. Sage ihm er solle nicht den Kofferraum überprüfen.

    32. Entschuldigung dich dafür, das du nicht gesehen hast das eine Kamera in den Radarkasten war.

    33. Frage ihn ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollgegen sind?

    34. Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst!

    35. Frag ihn,ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.

    36. Antwortet er mit ja, frage ihn,ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist

    37. Verabschiede dich immer mit einem Lächeln und einem leicht süffisantem Unterton mit: "Grüß deine Frau und meine Kinder"




    Punkt 33 ist mein liebster
    und danach anfangen YMCA zu singen udn tanzen

  9. #99
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    Ich packe so gegen 11 Uhr an einem freien Mittwoch mein Handtuch, ein Buch, eine Flasche ALDI-Mineralwasser und eine Flasche Sonnencreme ein und setz mich ins Auto. Natürlich müsste ich nicht mit dem Auto fahren...

    Ich könnte ja auch mit dem Rad fahren. Aber Rad fahren ist genauso zum Kotzen wie Straßenbahn fahren... und zu Fuß geht nun wirklich nicht! Also, ich fahre zum Schwimmbad.

    Je näher ich dem Schwimmbad komme, um so größer wird die Zahl der Radfahrer, die mit sonnigem Gemüt kreuz und quer nebeneinander und sowieso überall auf der Strasse herumschlingern, die Sonnenbrille auf der Nase und tonnenweise Krempel im Körbchen, wie zum Beispiel Luftmatratzen, Kühlboxen, Sonnenschirme oder ihren Nachwuchs. Man könnte glauben, manche wären aus ihren Häusern vertrieben auf dem Weg in die Fremde... aber nein, sie wollen tatsächlich nur einen Tag ins Schwimmbad.

    In tiefem Vertrauen auf den lieben Gott und meine Geduld rauschen sie also unkoordiniert vor meinem Auto herum... aber ich lasse mich nicht entmutigen und suche einen Parkplatz. Schatten wäre toll. Am besten nicht zu weit weg.

    Ich suche ungefähr eine halbe Stunde und stelle mich dann siebeneinhalb Kilometer vom Eingang entfernt gegen die Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot auf einen sonnendurchfluteten Radweg, den die oben erwähnten Bekloppten komischerweise eisern ignorieren.

    Vor der Kasse steht eine riesige Menschenmenge. Darunter auch fünf ältere Herren in Team Telekom-Outfits, die lauthals verkünden, dass sie nach 20 Kilometern Rad fahren jetzt noch 25 Bahnen schwimmen werden... Interessante Triathlon-Variante: mit dem Fahrrad ins Schwimmbad, mit dem Krankenwagen wieder zurück. Drei Teenies zwängen sich durch die Reihe nach vorn. Auf meinen freundlichen Hinweis, sie sollten sich doch bitte hinten anstellen, antwortet einer mit einem ebenso freundlichen: "Halt doch die Fresse, Schwuchtel!". Aber ich freu mich einfach nur weiter auf das kühle Nass und passe nebenbei auf, dass mir im Gedränge keiner den Geldbeutel klaut.

    An der Kasse mache ich meinen Anspruch auf Ermäßigung geltend. Die freundliche Dame bittet mich herein, lässt sich Studentenausweis, Personalausweis, Führerschein, EC-Karte, Organspender-Karte, Impfpass und Geburtsurkunde vorlegen und unterzieht mich einem Lügendetektor-Test... Nachdem das BKA meine Fingerabdrücke überprüft hat gewährt man mir tatsächlich ermäßigten Einlass in den Badespass-Park!

    Ich suche mir ein nettes Plätzchen auf der Wiese, lege mein original rotes Schwuchteltuch auf ein Ameisenloch und eine alte Portion Pommes und freu mich auf den schönen Tag. Die Vöglein singen, die Kinder schreien und die Kids nebenan erfreuen das ganze Schwimmbad mit dem lieblichen Geschrei von Rammstein, welches aus ihrem Ghettoblaster dröhnt. Dann erfreue ich die Bienen und Wespen, indem ich mich von Kopf bis Fuß mit einer pampigen stinkigen Sonnencreme einschmiere. Sofort summen sie lustig um mich herum...

    Ach, das Leben ist schön! Nachdem ich mich eine halbe Stunde in der Sonne geräkelt habe, bekomme ich langsam Durst und greife zu meinem Wasser. Als ich gerade trinken möchte donnert mir ein Fußball lustig hinten auf die Birne, was dazu führt, dass ich mir am Flaschenhals ein noch lustigeres kleines Stück vom Schneidezahn abschlage... Ich drehe mich um und da steht... so ein Zufall! Das sympathische kleine Arschkind vom Eingang!

    Entschuldigend sagt der Kleine zu mir: "Gib mein Ball her, du Missgeburt!" Da kann ich natürlich nicht nein sagen und werfe ihm den Ball zu....

    Im Schwimmbad ist es echt toll! Doch ein Schluck Wasser konnte mich nicht wirklich erfrischen. Zeit für einen Sprung ins kühle Nass! Nachdem ich einen netten Mann neben mir darum gebeten habe, doch ein Auge auf meine Sachen zu haben, während ich schwimme, schlendere ich zum Becken. Hier ist es toll! Viele kleine Kinder rennen herum. Eins rennt mir mit dem Kopf in die Eier und fängt an zu heulen. Die Mutter schreit mich ein wenig an, was mir einfiele, so einfach am Becken vorbeizugehen wenn ihr Kind da herumtobt. Ja, das tut mir natürlich Leid... hätte ich auch wirklich besser aufpassen müssen. Endlich bin ich im Wasser. Das ist echt schön!

    Das Sonnenöl von tausenden Leuten schillert auf der Wasseroberfläche, durch die Chlor-verätzten Augen scheint die Welt in einen lieblichen
    Schleier gehüllt. Ich tauche unter und genieße gerade den Wechsel zwischen kaltem Wasser und warmem Pipi als mir ein nettes kleines Kind vom 3-Meter-Brett auf den Rücken springt. Als ich japsend auftauche, um mich zu entschuldigen, sehe ich, dass es ja genau das gleiche Kind wie eben war! Hach wie nett! Hoffentlich hat es sich nicht wehgetan! Es hört auch tatsächlich gleich auf zu weinen, nachdem ich ihm meine Uhr geschenkt habe. So ein liebes Kind! Raus aus dem Wasser, zurück zum Platz.

    Als ich dort ankomme, ist der nette Nachbar, der ein wenig auf meine Sachen aufgepasst hat, nicht mehr da. Mein Geldbeutel auch nicht. Dafür aber sein Hund, der gerade mein Schnitzelbrötchen frisst um danach in meinen Turnschuh zu scheißen. Netter Hund! Eigentlich bin ich sehr ausgeglichen... aber jetzt ist es doch langsam genug. Ich packe meine Sachen zusammen und den blöden Hund in die Kühlbox seines freundlichen Herrchens. Selbige lasse ich feierlich im Wellenbecken zu Wasser und schaue mir belustigt den wilden Ritt an, während ich ein paar Takte "Surfin USA" pfeife. Mit dem Handy des Herrchens rufe ich eine 0190-Nummer an und werfe es dann aufs Dach der Umkleidekabinen. Jetzt hab ich mich schon beinahe beruhigt. Ich schlendere zu meinem Fußball-Freund, nehme ihm den Ball ab und schieße ihn mit einem beeindruckenden Vollspann aus einem Meter Entfernung direkt in sein nettes Gesicht. Nachdem er blutüberströmt nach hinten umgefallen ist, nehme ich die Gelegenheit wahr, in einem Rucksack noch ein kleines Feuerchen zu legen und mache mich auf den Weg zum Ausgang.

    Als ich am Beckenrand vorbeikomme sehe ich meinen Kumpel vom 3-Meter-Brett. Da der Bademeister gerade dabei ist, einen Telekom-Opa aus dem Becken zu fischen nutze ich den Moment, schnapp mir die Badehose des netten kleinen Schweinepriesters und hänge sie nicht weit entfernt an einen hohen Ast.

    Als ich am Ausgang ankomme schau ich mich ein letztes Mal um: Der Fußball-Penner hüpft plärrend um seinen brennenden Rucksack herum (das Feuer hat inzwischen auf benachbarte Bastmatten übergegriffen), die kleine Nervensäge hüpft nackt unter dem Badehosen-Baum herum (Umzingelt von kreischenden Mädchen) und der nette Nachbar sucht seinen Hund... die fest verschlossene Kühlbox zieht immer noch ihre Bahnen im Wellenbecken und das Handy funkelt mir lustig vom Umkleidedach zu. Die Rechnung muss inzwischen bei etwa 98 Euro liegen...

    Als ich zum Auto zurückkomme hängt ein Strafzettel dran. Ich nehme ihn ab, lese ihn aufmerksam durch und esse ihn auf. Dann steig ich in mein
    brütend heißes Auto und denke: Gar nicht so schlecht, so ein Besuch im Freibad.
    Zitieren Zitieren Ein schoener Tag im Freibad ....  

  10. #100
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    ihr kennt doch sicher Teamspeak, oder?

    wird beim Online zocken (3D-Shooter usw.) verwendet und über ein Headset miteinander zu reden...

    dann schaut mal hier

    http://www.unf-unf.de/show819.html

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