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Thema: Fun zum Feierabend

  1. #111
    Anonymous Gast

    Standard


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    Englisch für Anfänger:

    Drei Hexen schauen sich drei Swatch Uhren an. Welche Hexe schaut welche Swatch Uhr an???

    Und nun das Ganze in englischer Sprache :

    Three witches watch three swatch watches. Which witch watch which swatch watch??


    Englisch für Fortgeschrittene:

    Drei geschlechtsumgewandelte Hexen schauen sich drei Swatch Uhrenknöpfe an.
    Welche geschlechtsumgewandelte Hexe schaut sich welchen Swatch Uhrenknopf an?

    das Ganze wieder in englischer Sprache :

    Three switched witches watch three Swatch watch switches. Which switched witch watch which Swatch watch switch?


    Englisch für Profis:

    Drei Schweizer Hexen-Schlampen, die sich wünschen geschlechtsumgewandelt zu sein, schauen sich schweizer Swatch Uhrenknöpfe an. Welche schweizer Hexen-Schlampe, die sich wünscht geschlechtsumgewandelt zu sein, schaut sich welchen Swatch Uhrenknopf an?

    das ganze in Englisch:

    Three swiss witch-bitches, which wished to be switched swiss witch-bitches, watch swiss Swatch watch switches. Which swiss witch-bitch which wishes to be a switched swiss witch-bitch, watches which swiss Swatch watch switch?

  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Anonymous für den nützlichen Beitrag:

    jr-sps (04.09.2008)

  3. #112
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    Kanzlerinterview 2009 ...

    Man muss Visionen haben,

    Interview mit Bundeskanzler Heinrich von Pierer im Jahre 2009

    Heinrich v.Pierer, der ehemalige Siemens-Chef, hat in den vier Jahren seiner Kanzlerschaft viel erreicht. STERN sprach mit dem Bundeskanzler über seine Erfolge und künftigen Pläne.

    STERN: Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Kritiker werfen Ihnen vor, sie seien bei der Sanierung Deutschlands übertrieben brutal vorgegangen.

    v. Pierer: Das sehe ich nicht so. Als mich das überparteiliche Bündnis fragte, ob ich Kanzler werden möchte, um Deutschland vor dem Konkurs zu retten, habe ich gleich erklärt, dass ich das Land so sanieren werde wie ich Siemens saniert habe: streng marktwirtschaftlich. Siemens und Deutschland gleichen sich in gewisser Weise: zwei Gemischtwarenläden mit sehr unterschiedlichen Komponenten, die einen leistungsfähig, die anderen weniger. Ich habe nur das gemacht, was ich auch bei Siemens gemacht habe: unproduktive Unternehmensteile abgestoßen.

    STERN: Sie sprechen von den neuen Bundesländern?!

    v. Pierer: Nicht von allen. Thüringen und Sachsen haben sich ja als sanierungsfähig erwiesen, die haben wir behalten. Für Mecklenburg-Vorpommern konnten wir nichts mehr tun, Totalverlust. Da kam uns das Angebot der Bush-Administration ganz recht, gegen die Übernahme der Landesschulden und für den symbolischen Kaufpreis von 1 EURO das Land als Atomtestgelände zu kaufen.

    STERN: Polen hat Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt sogar kostenlos bekommen.

    v. Pierer: Richtig. Sie dürfen aber nicht vergessen, dass sich Polen im Gegenzug verpflichtete, drei Millionen der ärmsten deutschen Rentner dort anzusiedeln. Von 300 EUR Rente kann in Deutschland keiner leben, aber in Polen wegen der wesentlich geringeren Lebenshaltungskosten. Mit diesem Befreiungsschlag haben wir die Sozialhilfekosten massiv reduziert und den deutschen Kommunen wieder auf die Beine geholfen.

    STERN: Den Bundeshaushalt haben Sie durch einen Verkauf der deutschen Schulden an US-Pensionsfonds saniert. Es gab durchaus Kritik daran, dass Sie als Sicherheit die Alpen, den Schwarzwald, den Kölner Dom, die Rüdesheimer Drosselgasse sowie Rothenburg o. d. Tauber und das Münchner Oktoberfest verpfändet haben.

    v. Pierer: Verpfändet ist nicht verkauft. Die einheimische Bevölkerung kann diese Liegenschaften weiterhin ungehindert nutzen.

    STERN: Bei den Arbeitslosen sind sie einen neuen Weg gegangen...

    v. Pierer: ...den am Anfang auch wieder keiner begriffen hat. Erst hieß es, es sei widersinnig, die Arbeitslosenzahl durch Entlassungen senken zu wollen. Aber das macht jeder Manager, der zu viele Leute hat, die zuviel Geld kosten. Er entlässt sie einfach! Wir haben zwei Millionen Arbeitslose aus der deutschen Staatsbürgerschaft entlassen und aus Deutschland ausgewiesen.

    STERN: Wohin?

    v. Pierer: Unterschiedlich. Nicht wenige sind mit einer " Blond Card" als Straßenkehrer in Indien untergekommen, Indien: sauber und schön durch deutsches Reinigungspersonal. Andere haben sich als Soldaten in diversen afrikanischen Burgerkriegsländern verpflichtet.

    STERN: Auch bei der Landesverteidigung konnten Sie massiv sparen.

    v. Pierer: Das stimmt. Sie als Privatmann halten sich ja auch keinen persönlichen Polizisten. Warum sollten wir das als Staat tun?! Dem Trend zum Outsourcing können sich auch die öffentlichen Einrichtungen nicht entziehen. Also habe ich die Bundeswehr abgeschafft, die viel zu teuer ist. Im Bedarfsfall kaufen wir uns Sicherheitsleistungen zum Beispiel von US-Söldnerfirmen ein, die zudem auch noch das ganze Kriegsgerät vorrätig halten. So entfallen für uns Lager- und Wartungskosten. Just-in-time-Sicherheit sozusagen.

    STERN: Sogar die Politiker haben Sie zu Gunsten der Staatskasse eingespannt.

    v. Pierer: Es war schließlich nicht einzusehen, dass solche hochkarätigen Entertainer kostenlos bei Vereinsfesten und Einweihungen auftreten. Seitdem wir Gebühren für die Anwesenheit von Politikern erheben, kommt Geld in die Staatskasse und die Terminflut für die Politiker nimmt ab, so dass sie endlich wieder in ihren Büros arbeiten können, statt bei irgendwelchen Karnickelzüchtern Grußworte zu sprechen. Die Deutschen müssen sich dran gewöhnen, dass es nichts kostenlos gibt, auch nicht Grußworte von Politikern. Roberto Blanco singt bei der Einweihung eines Baumarktes ja auch nicht kostenlos.

    STERN: Aber ein Staatssekretär singt doch auch nicht.

    v. Pierer: Gegen Aufpreis schon!

    STERN: Was sind Ihre nächsten Pläne, Herr Bundeskanzler?

    v. Pierer: Wir haben noch zirka 2,5 Millionen Arbeitslose in Deutschland. Ich beabsichtige, durch weitere Entlassungen endlich Vollbeschäftigung herzustellen. Außerdem müssen wir uns noch stärker auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren. Ich habe an den Universitäten unsinnige Studienfächer wie Sozialpädagogik streichen und deutsche Kernfächer wie Ingenieurwissenschaften stark ausbauen lassen.

    STERN: Durchaus mit Erfolg. Wird Deutschland durch Zukäufe wachsen?

    v. Pierer: Das halte ich nicht für ausgeschlossen. Wie Sie sicher wissen, befinden wir uns seit einigen Wochen in Verhandlungen mit Frankreich, weil wir das Elsass kaufen wollen. Obwohl wir den Franzosen einen fairen Preis gemacht haben, sträuben sie sich noch. Aber ich glaube nicht, dass sie diesen Kurs noch lange durchhalten können. Schließlich hat es Frankreich im Gegensatz zu Deutschland versäumt, 5 vor 12 mit einem streng marktwirtschaftlichen Kurs das Ruder doch noch herumzureißen. Das hat dazu geführt, dass Paris von marodierenden Afrikanern aus den ehemaligen Kolonien zur Hälfte niedergebrannt wurde und in Marseille jetzt ein islamischer Kalif regiert. Frankreich braucht Geld, es wird uns das Elsass verkaufen. Ich will nicht verhehlen, dass wir auch Interesse an der Champagne und dem Bordelais haben.

    STERN: Duce Berlusconi, der Führer des weitgehend bankrotten Italiens, soll Deutschland Südtirol zum Kauf angeboten haben?

    v. Pierer: Das stimmt. Südtirol wurde durchaus in unser Produkt-Portfolio passen. Dort gibt es noch eine ausgeprägte Landwirtschaft und Landwirtschaft gehört zu den deutschen
    Kernkompetenzen: Der deutsche Bauer erzeugt auf deutscher Scholle deutsche Lebensmittel. Allerdings mussten die Italiener zunächst die Altlasten entsorgen.

    STERN: Altlasten?

    v. Pierer: Na, die in Südtirol lebenden Italiener. Die können wir natürlich nicht gebrauchen Die musste der Duce zurücknehmen.

    STERN: Es gibt Gerüchte, Großbritannien habe Deutschland eine Fusion angeboten.

    v. Pierer: Dazu möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen, dass Großbritannien wie wir gut am Markt positioniert ist. Eine Fusion könnte durchaus die Fantasie der Anleger wecken. Diese musste allerdings auf gleicher Augenhöhe erfolgen. Eine feindliche Übernahme wird es nicht geben.

    STERN: Herr Bundeskanzler, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

    v. Pierer: Gern geschehen. Und vergessen Sie nicht, am Ausgang die Gebühren für das Interview in die Staatskasse einzuzahlen. Ach ja, bevor ich es vergesse: Dieses Interview was powered by Coca Cola light.
    Zitieren Zitieren Kanzlerinterview 2009 (lang)  

  4. #113
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    After numerous rounds of "We don't even know if Osama
    is still alive," Osama himself decided to send George
    Bush a letter in his own handwriting to let him know
    he was still in the game.

    Bush opened the letter and it appeared to contain a
    single line of coded message:

    370HSSV 0773H

    Bush was baffled, so he e-mailed it to the FBI.
    No one at the FBI could solve it so it went to the
    CIA, then to the NSA.

    With no clue as to its meaning they eventually asked
    Britain's MI-6 for help. Within a minute MI-6 cabled
    the White House with this reply, "Tell the President
    he's holding the message upside down."
    Zitieren Zitieren Wahre Begebenheit ?  

  5. #114
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    Ein immer wichtigeres Thema ...
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    Zitieren Zitieren Sicherheit am Arbeitsplatz  

  6. #115
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    Das sollte man nicht verpasst haben. Wir haben hier nun wirklich kleine Probleme.

    http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?thema=19886

    Einfach ein wenig nach unten scrollen und hinsetzen.

    pt
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  7. #116
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    A little old lady went into the Bank of Canada one day carrying a bag of money. She insisted that she must speak with the President of the Bank to open a savings account because "It's a lot of money!" After much humming and hawing, the bank staff finally ushered her into the President's office (the customer is always right!) The President of the Bank then asked her how much she would like to deposit. She replied, "$165,000!" and dumped the cashout of her bag onto his desk.

    The President was of course curious as to how she came by all this cash, so he asked her, "Ma'am, I'm surprised you're carrying so much cash around. Where did you get this money?" The old lady replied, "I make bets". The President then asked "Bets? What kind of bets?" The old woman said, "Well, for example, I'll bet you $25,000 that your balls are square." "Ha!" laughed the President, "That's a stupid bet. You can never win that kind of bet!" The old lady challenged, "So, would you like to take my bet?" "Sure," said the President, I'll bet $25,000 that my balls are not square!" The little old lady then said, "Okay, but since there is a lot of money involved, may I bring my lawyer with me tomorrow at 10:00 AM as a witness?" "Sure!" replied the confident President.

    That night, the President got very nervous about the bet and spent a long time in front of a mirror checking his balls, turning from side to side, again and again. He thoroughly checked them out until he was sure there was absolutely no way his balls were square and that he would win the bet. The next morning, at precisely 10:00 am, the little old lady appeared with her lawyer at the President's office. She introduced the lawyer to the President and repeated the bet: "$25,000 says the President's balls are square!" The President agreed with the bet again and the old lady asked him to drop his pants so they could all see. The President did. The little old lady peered closely at his balls and then asked if she could feel them. "Well, okay," said the President, "$25,000 is a lot of money, so I guess you should be absolutely sure."

    Just then, he noticed that the lawyer was quietly banging his head against the wall. The President asked the old lady, "What the hell's the matter with your lawyer?" She replied, "Nothing, except I bet him $100,000 that at 10:00 AM today I'd have The Bank of Canada's President's balls in my hand."
    Wo nichts ist,
    da kann nichts sein.
    Zitieren Zitieren +  

  8. #117
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    Umzug

    Gruß Kai
    Geändert von Kai (20.04.2006 um 15:29 Uhr)

  9. #118
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    Ein Mann kommt in die Hölle.



    Teufel:
    "Warum bist du so verzweifelt ?"

    Der Mann:
    "Warum ? Weil ich in der Hölle bin..."

    Teufel:
    "Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm. Wir haben hier jede Menge Spaß.
    Bist du ein TRINKER ?"

    Der Mann:
    "Klar doch, ich liebe das Trinken!"

    Teufel:
    "Na also, du wirst die Montage lieben.
    Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila. Einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter."

    Der Mann:
    "Das klingt ja super !"

    Teufel:
    "Du wirst die Dienstage lieben.
    Wir RAUCHEN den ganzen Tag die besten Zigaretten und Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs.. wen juckt das.. du bist ja schon tot !"

    Der Mann:
    "Das ist ja einfach toll."

    Teufel:
    "Ich wette, du bist ein SPIELER !"

    Der Mann:
    "Natürlich bin ich einer."

    Teufel:
    "Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen. Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das...du bist ja tot. Wie sieht es mit DROGEN aus ?"

    Der Mann:
    "Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Du meinst ..."

    Teufel:
    "Ja, natürlich, am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst. Du bist ja tot, wen juckt das ..."

    Der Mann:
    "Ich hätte nie gedacht, dass die Hölle so ein cooler Ort ist."

    Teufel:
    "Bist du SCHWUL ?"

    Der Mann:
    "Nein."

    Teufel:
    "Oh... du wirst die Freitage hassen !"
    Gegen Schwachsinn, Schwachköpfe und armselige Trittbrettfahrer kann man nicht argumentieren.

    Gott sieht alles, auch Signaturen in Geheimschrift,,... aber er petzt nicht.

  10. #119
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    Einfach unbezahlbar!!

    Er zwingt sich, die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch.
    Er setzt sich auf und schaut sich um.
    Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet.
    Er sieht, dass im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist.
    Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
    Er nimmt das Aspirin und bemerkt einen Zettel auf dem Tisch:
    "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe dich!"
    Also geht er in die Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch.

    Außerdem sitzt da sein Sohn und isst.
    Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
    Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewusstlos.
    Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast dir fast ein Augeausgestochen, als du gegen einen Türgriff gelaufen bist.

    "Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"
    "Ach das," antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:

    'Hände weg, du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet.'"

    Resumee:
    Ein selbstverschuldeter Kater: 100 Euro
    Kaputte Möbel: 250 Euro
    Frühstück: 10 Euro
    Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar
    Zitieren Zitieren Einfach Unbezahlbar!!  

  11. #120
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    Der ist echt gut
    Gruß

    Kojote




    \"Radfahrer-Doping?
    Ich hatte schon immer vermutet, dass jemand, der Armstrong heißt, von Natur aus nicht so stark in den Beinen sein kann!\"

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