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Thema: Fun zum Feierabend

  1. #1861
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    Hallo,

    dann noch schnell ein Rezept für einen Truthahn zum 2. Weihnachtsfeiertag :

    Truthahn mit Whisky

    Für 6 Personen:

    Man kaufe einen Truthahn von 5 Kilo (für 6Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

    Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und etwas Olivenöl dazugeben. Ofen auf 2OO Grand einstellen. Dann ein Glas Whisky einschenken. Und auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Bachblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich 2 schnelle Gläser Whisky ein.Wieder auf gutes gelingen. Den Thermostat nach 20 Minuten auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich brummt ...... Danach schenke man sich 3 weitere Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiffen unn sich eina hinner die Binde kippn. Nach `ner weiteren albernen Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwachn. Die Fiskieflasche ergreiffen unn sich eina hinter die Binde kippn. Nach `ner weiteren albernen Schdunde langsam zu Ofen hinschenderen uhnd die Trude umwenden. Darauf achtn, sisch nitt die Hand zu verbrenn an die Schais-Offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innen Glas sisch unn dann un so. Di Drute wwhrend 3Schunnet (iss auch egal) waiderbraan un all ssehn Minud´n pinkeln. Wenn ürentwi möchlisch, ssum Truthahn hinrieschen unn den Ohwn aus´m Viech ziehen. Nochmal ein Schlugg geneenigen und anschiesnt wida fasuchen, das BIEST rauzukriegen. Den fadammt´n Vogel vom Bodn aufläschen unn uff ner Bladde hinrichten. Uffbasse dass nicht aussrutschn auff` `äm schaisfettischen Küchenbodn. Wenn sisssch drossdem nitt fameidn fasuhn wida aufssuschsschnordaeschahaiaallesjaeescheissegaaal!!!! Ein wenig schlafen.

    Am nächsten Morgen den Truthahn mit Mayonnaise, sauren Gurken und Aspirin kalt essen.
    Guten Appetit wünscht

    Question_mark
    ''Ich habe wirklich keine Vorurteile.
    Meine Meinung ist nur die Summe der Erfahrungen" ... (Question_mark)
    Zitieren Zitieren Truthahn mit Whisky ...  

  2. #1862
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    Zitat Zitat von Homer79 Beitrag anzeigen
    der ist gar lustig, gabs denn aber nicht hier schonmal
    Hi Homer,

    keine Ahnung, ob's den hier schon mal gab

    Bei 187 Seiten mit Witzen wird's für neue User schnell unübersichtlich...

    Auf jeden Fall geb ich -bevor ich einen neuen Witz einstelle -immer in der Suchfunktion
    einige Stichwörter des Witzes ein und suche unter Stammtisch, ob's den schon mal gab

    Bei diesem spuckte mir die Suchfunktion nix aus

    Noch ein angenehmes WE wünscht
    Uhrlöschen
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    Zitieren Zitieren Doppelte Witze  

  3. #1863
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    da wars vielleicht wo anders, is ja auch egal..der is ja gut

  4. #1864
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    Dicker Nebel. Ein kleines amerikanisches Flugzeug hat sich verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich der Pilot aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: "Wo sind wir?"
    Ein Mann blickt von seinem PC auf: "In einem Flugzeug!"
    Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet 5 Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren.
    "Ganz einfach ", sagt der Pilot. "Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos.
    Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Gebäude liegt 5 Meilen vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad."
    -------------------------------------------------

    Eva bekommt zum 1. Mal im Paradies ihre Tage. Ganz erschrocken fragt sie Gott, was sie denn tun solle. Gott meinte, sie solle es mit einer Erdbeere probieren.
    Aber es half nicht und Gott sagte: “Dann nimm eine Banane!“.
    Aber auch die konnte den Blutfluss an Evas Beinen herunter nicht stoppen.
    In seiner Verzweiflung befahl ihr Gott einen Fisch aus dem Fluss zu nehmen und es damit zu versuchen, aber auch das ging schief...
    Und die Moral von dieser Geschichte?
    -Jetzt wissen wir warum die Erdbeere rot und die Banane krumm ist, aber wie der Fisch vorher schmeckte, werden wir nie erfahren…

    ______________________________

    Zwei Sekretärinnen arbeiten seit vielen Jahren zusammen und erzählen
    sich einfach ALLES!
    Da sie im Büro nicht offen über Sex sprechen wollen, haben Sie vereinbart, dass Sie diese ihre Lieblingsbeschäftigung "LACHEN" nennen.

    Eines Montagsmorgens erzählt die eine:
    "Ich kann vor lauter lachen kaum noch laufen! Als ich am Freitag von der Arbeit kam, wartete mein Freund schon in der Küche am Tisch auf mich. Wir haben vielleicht gelacht! Samstag kam dann ein alter Bekannter vorbei, den ich seit Jahren nicht gesehen hatte. Ich hatte ganz vergessen, wie toll man mit dem lachen kann!
    Und Sonntag erst: Ich war mit einer Freundin bei einer Privat-Party. 8 Leute waren da und wir haben alle zusammen gelacht!!! Und wie war Dein Wochenende?"

    Antwortet die andere:
    "Ach, so ein Scheiss! Freitag hatte ich nichts zu lachen, Samstag hatte ich auch nichts zu lachen!
    Am Sonntagnachmittag komme ich unverhofft ins Badezimmer, steht doch da mein Mann und lacht sich eins ins Fäustchen!!!"
    Gruß Appro
    Nihil est in cpu, quod non fuerit in intellectu" - Nichts ist in der CPU, was nicht (zuvor) im Verstand war.

  5. #1865
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    Englisch für Anfänger, Fortgeschrittene und im Endstadium

    Thema Heute: Zungenbrecher!

    Bitte zügig vorlesen!

    1. Englisch für Anfänger: (for beginners)

    Drei Hexen schauen sich drei Swatch Uhren an. Welche Hexe schaut welche Swatch Uhr an?

    Und nun das Ganze in englisch!

    Three witches watch three swatch watches. Which witch watch which swatch watch?
    2. Englisch für Fortgeschrittene: (advanced english)

    Drei geschlechtsumgewandelte Hexen schauen sich drei Swatch Uhrenknöpfe an. Welche geschlechtsumgewandelte Hexe schaut sich welchen Swatch Uhrenknopf an?

    Das Ganze wieder in englisch!

    Three switched witches watch three Swatch watch switches. Which switched witch watch which Swatch watch switch?
    3. Englisch im Endstadium: (at the end)

    Drei Schweizer Hexen-Schlampen, die sich wünschen geschlechtsumgewandelt zu sein, schauen sich schweizer Swatch Uhrenknöpfe an.
    Welche schweizer Hexen-Schlampe, die sich wünscht geschlechtsumgewandelt zu sein, schaut sich welche schweizer Swatch
    Uhrenknöpfe an?

    ...das ganze in Englisch:

    Three swiss witch-bitches, which wished to be switched swiss witch-bitches, wish to watch three swiss Swatch watch switches.
    Which swiss witch-bitch which wishes to be a switched swiss witch-bitch, wishes to watch which swiss Swatch watch switch.
    Viel Spass beim Üben !
    Appro
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    Zitieren Zitieren Englisch lernen  

  6. Folgender Benutzer sagt Danke zu Approx für den nützlichen Beitrag:

    Uhrlöschen (30.12.2009)

  7. #1866
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    Sitzen 3 Kiffer im Wohnzimmer und schauen Fernsehen.
    Klingelt's an der Haustür.

    Nach einer halben Stunde sagt der erste Kiffer: Es hat geklingelt.

    Nach einer weiteren halben Stunde sagt der zweite Kiffer: Man könnte ja mal aufmachen... ?

    Nach noch einer weiteren halben Stunde steht der dritte Kiffer auf und öffnet die Tür.

    Draußen steht der vierte Kiffer und freut sich: Wie geil, ich klingel und ihr macht gleich auf!!!
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  8. #1867
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    Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu quatschen.
    Meint Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party, die war Klasse, die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"
    Daraufhin Klaus: "Du hast ne Meise, ein goldenes Klo ..."

    Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten die die Party gegeben haben zu gehen und nachzusehen,
    ob das mit dem goldenen Klo auch stimmt.
    Gesagt getan, die beiden marschieren los und einige Minuten später klingeln die beiden an der Tür der Gastgeber.

    Eine etwas ältere Frau öffnet die Tür und blickt die beiden fragend an: "Kann ich helfen?"
    Fred: "Ja, gnädige Frau ich war am Wochenende bei Ihnen hier auf Ihrer Party,
    und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, das Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz laut:
    "Hermann, hier ist das Schwein was in deine Posaune geschissen hat!"
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  9. #1868
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    gut das nicht nach Zuhause gefragt wurde
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    Hier ein kleiner Erklärungsversuch für all jene, denen die dunkle Seite der Sexualität weniger bekannt ist, die aber dennoch interessiert sind mehr zu erfahren...

    Los geht's...


    Bondage: Hiermit ist allgemein die Fesselung gemeint. Beispiel: Der Mann zieht die Frau aus, fesselt sie im Flur an die Garderobe und spielt an ihr rum. Leider klingelt der Nachbar an der Tür, weil er von den Geräuschen angelockt wurde und kurzerhand beschließt, sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker auszuleihen. Der Mann macht die Tür auf und der Nachbar ein paar schnelle Fotos. Die Frau schreit, bis der Mann sie losbindet. Dann steckt die Frau dem Mann vor Wut einen Regenschirm in den Hintern und öffnet ihn langsam. (siehe auch --> Insertion und Stretching)

    Suspension: Aufhängen des Körpers. Beispiel: Der Mann möchte die Frau irgendwo hinhängen, weil er z.B. staubsaugen will (Klingt jetzt ein wenig konstruiert, ich weiß das!). Er schnürt sie wie eine Roulade zusammen, nimmt die Wohnzimmerlampe ab, führt das lange Ende des Seils über den Deckenhaken und zieht kräftig, bis die Frau frei hin- und herpendelt. Leider ist die Frau viel schwerer als die IKEA-Lampe "BAUMEL" und der Haken reißt aus der Decke. Die Frau knallt auf den Eichentisch und die Erdnußflips fliegen durch die Bude. Der Mann bindet jetzt die Frau wieder los und bekommt einen Tritt in die Eier. (siehe auch --> Clit- and Cocktorture)

    Branding: Das Hinzufügen von Brandmalen. Beispiel: Er nimmt sie in der Küche "von Vorne", sie klammert sich mit ihren Armen und Beinen "Huckepack" an ihn. Er packt sie an den Hüften und setzt sie auf den Küchentisch. Leider hat er vergessen, daß sie die Küche umgeräumt haben und daß dort, wo gestern noch der Tisch stand, nun der Herd seine neue Heimat gefunden hat, auf dem noch vor fünf Minuten leckere Schnitzel bruzzelten. Nun riecht es nach Putenschenkeln und er hat ein blaues Auge.

    Stretching: Das Langziehen von Körperteilen. Die Frau fesselt den Mann stehend in den Türrahmen. Die Frau knotet nun ein Seil an seine Kronjuwelen, an dessen anderem Ende die Obstschale hängt, die sie anschubst, bis sie vor und zurück pendelt. Als sie ihr Werk besieht, klingelt das Telefon und die beste Freundin ruft an. Leider kann der Mann keinen Mucks machen, weil sie ihn obendrein geknebelt hat. Als das Gespräch nach zweieinhalb Stunden beendet ist steht die Schale auf dem Boden. Danach liegt die Frau auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Urologen, während er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

    Taped: Fesselung mittels Klebeband. Beispiel: Ein Mann schnürt seine Frau mit Klebeband fest wie ein Paket zusammen und überläßt sie für mehrere Stunden sich selbst. Wahlweise kann sie ihm an seinem "Jockel" lecken oder vor sich hin summen. Dann befreit der Mann sie wieder. Als er das Klebeband zwischen ihren Beinen abzieht, hat er ihr alle Schamhaare ausgerissen. Dann schreit die Frau so laut, bis der Nachbar wieder an der Tür klingelt, der sich Nachts um drei Uhr eine Tasse Zucker ausleihen will.

    Insertion: Das Einführen von Gegenständen. Beispiel: Die Frau liegt auf dem Bauch, ist "exponiert" gefesselt, er sitzt hinter ihr und führt ihr eine Tüte Haselnüsse ein. Leider muß die Frau husten und schießt ihm ein Auge aus. Mit den restlichen Nüssen spielt sie an der gegenüber liegenden Wand eine hübsche Melodie auf seinen Zinntellern. Danach liegt die Frau wieder auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Augenarzt, während er ihr den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

    Spanking: Schläge. Beispiel: Er fesselt sie an den Wäscheständer und bearbeitet ihr Hinterteil mit dem Teppichklopfer. Leider fällt der Wäscheständer um und sie knallt auf die Seite. Weil sie sich aber eine Brust zwischen den Streben eingeklemmt hat, findet er Zeit, sich im Badezimmer einzuschließen. Als sie sich schließlich befreit hat und die Badezimmertür eintritt, fesselt sie ihn an die Dusche und versohlt ihm den Hintern mit einem Zinnteller.

    Clit- and Cocktorture: Schmerzen im Genitalbereich zufügen. Beispiel: Er fesselt sie breitbeinig, zieht ihre Schamlippen in die Länge und läßt sie wie ein Haushaltsgummi zurückschnippen. Wenn er zur Spätschicht ist, kann sie das auch selber machen oder der Nachbar, der sich immer nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte. Wenn der Ehemann dann von der Arbeit nach Hause kommt, schleicht er sich von hinten an, nimmt die Kronjuwelen des Nachbarn, der sich nur eine Tasse Zucker ausleihen wollte, und steckt sie in die Knoblauchpresse. Schließlich klingelt die Polizei an der Tür, die sich kurzerhand entschlossen hat, sich Nachts um drei Uhr den schreienden Nachbarn auszuleihen. (siehe auch --> Caged)

    Caged: Käfighaltung. Beispiel: Er sperrt sie in einen Vogelkäfig ein. Sie muß sich ganz klein machen und versuchen, mit dem Mund an den Trinknapf zu kommen. Dann muß sie entweder piepsen oder um die Gnade betteln, schnellstmöglich freigelassen zu werden. Letzteres tut sie besonders inbrünstig, wenn der schusselige Ehemann vergessen hat, vorher den Kakadu heraus zu nehmen, der der wehrlosen Ehefrau nun an der Klitoris herumkaut. Danach liegt der Mann auf dem Bauch und sucht im Telefonbuch nach einem Gynäkologen, während sie ihm den Hintern versohlt. (siehe auch --> spanking)

    Ponygirl: Die Frau als Reittier. Beispiel: Er verpasst seiner Frau Zaumzeug mit Glöckchen, steckt ihr einen abgesägten Wischmob in den Hintern, verbindet ihr die Augen und treibt sie mit leichten Schlägen einer Gerte durch den Garten. (siehe auch --> Outdoor) Als er zu fest zuschlägt, reißt das "Pferdchen" aus, indem es über den Zaun auf die Strasse springt und verschwindet. Die Polizei findet es am verkaufsoffenen Samstag verwirrt und durchgefroren auf dem Parkplatz des Großmarktes und bringt es im Turnierwagen zurück. Für ihn folgt dann wieder die Nummer mit der Obstschale...

    Outdoor: Spiele unter freiem Himmel. Beispiel: Er fesselt ihr die Hände auf den Rücken, beugt sie über den Springbrunnen und nimmt sie von hinten. Sie verliert das Gleichgewicht, stolpert rückwärts über einen Gartenzwerg, beide landen platschend im Fischteich. Vom kalten Wasser bekommt sie einen Krampf, nun können sich Beide nicht mehr erheben, weil sein Hintern im Schlamm festsitzt, welcher sich schmatzend seinen Weg durch seinen ausgeleierten Anus sucht. (siehe auch --> Insertion und Stretching) Als der Nachbar mit einer leeren Tasse auf Zehenspitzen vorbeischleicht, ahmen sie quakende Frösche nach. Endlich können sie sich aus dem Teich befreien. Im Dunkeln humpeln sie ins Haus zurück und suchen gemeinsam im Telefonbuch nach einem Notarzt, der sie von einander trennt.

    Blindfold: Die Augen verbinden. Beispiel: Sie kreuzt seine Arme auf dem Rücken und zieht seine Kronjuwelen zwschen den Beinen hindurch nach hinten, um damit seine Handgelenke zu fesseln. Dann verbindet sie ihm die Augen und führt ihn mittels eines Seils, das um seine Eichel liegt, durch die ganze Wohnung. Er muß nun durch gezieltes Lecken am Holz herausfinden, gegen welches Möbelstück sie ihn gerade geschubst hat.

    Spread Eagle: Breitbeinig, poetisch für "Gespreizte Schwingen". Beispiel: Nach einem genüßlichen Sonntagnachmittagsfick steht er aus dem gemeinsamen Ehebett auf und will in Küche gehen, um etwas zu trinken. Leider rutscht sein linker Fuß auf dem Bettvorleger aus, während der Rechte in einer alten Spermapfütze auf dem Laminat kleben bleibt. Sein letzter bewußter Gedanke, bevor er mit dem Hintern auf den Boden schlägt, ist die Bierflasche, die seit gestern vor dem Bett steht. Nachdem die Frau mit dem Lachen fertig ist, sucht sie wieder das Telefonbuch...

    Safeword: Das Paar vereinbart ein besonderes Wort, das dem Dominanten anzeigt, wann der unterwürfige Partner genug hat oder vielleicht auch "mehr" haben möchte. Beispiel: Der Mann fesselt die Frau und will sie mit einem großen, genoppten, pneumatischen Dildo bearbeiten. Die beiden sprechen ab, daß sie für die Verstärkung ihrer Lust "Rosenblüte!" sagt und für ihre Bitte, von ihr abzulassen, "Nachbar!". Eine Weile haben Beide Spaß an dem Spiel, bis sie sich wegen einer kleinen Unpäßlichkeit zu Wort meldet. Leider hat der Mann die Frau zusätzlich geknebelt und verwechselt in den Kriegswirren der Penetration "Hmmmpf" mit "Mmrrrrgh!". Als er sie schließlich befreit, fesselt sie ihn stehend an den Küchentisch und rollt seine Kronjuwelen solange mit einem Nudelholz aus, bis es ihm gelingt, dreimal hintereinander deutlich: "Im dichten Fichtendickicht nicken dicke Fichten!" zu sagen, während er einen großen, genoppten, pneumatischen Dildo im Mund hat.

    Kleiner Tip zum Schluß: Alle Praktiken können übrigens auch in Kombination verwendet werden! Beispiel: Sie setzt sich auf den Boden und zieht die Beine an, bis sie fest zwischen ihren Brüsten anliegen. Er nimmt ihre Brüste, führt sie außen um ihre Beine herum und knotet sie unterhalb der Kniekehlen wieder zusammen. Danach dreht er ihre Arme auf den Rücken um sie dort mit einem Doppelknoten zu arretieren. Dann dreht er ihr die Füße nach innen und steckt sie als Knebel in ihren Mund. Schließlich legt er sie auf die Seite und führt ihr Haselnüsse in den Anus ein, mit denen sie dann verzweifelt versucht, auf den Kakadu zu schießen, den der schusselige Ehemann vergessen hat einzusperren und der sich mittlerweile schon aus Gewohnheit anschickt, auf ihrer Klitoris herumzukauen, während der Mann ins Wohnzimmer rennt, um das Buch mit den Seemannsknoten zu suchen und dabei immer wieder stolpert, weil er auf seine Kronjuwelen tritt, derweil der Nachbar, der sich eigentlich nur ein Tasse Zucker ausleihen wollte, aber in Wirklichkeit dem Ehemann mit der Knoblauchpresse auflauert, ein paar schnelle Fotos macht.


    (Quelle leider unbekannt)

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  10. #1869
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    Lächeln

    Fritzchen spielt mit der Eisenbahn. "Bitte einsteigen! Die Kinder in die Mitte,
    die Männer nach hinten und die Schlampen nach vorne!" ruft er laut.
    Als das die Mutter in der Küche hört schimpft sie: "Eine Stunde Spielverbot!"
    Eine Stunde später spielt Fritzchen wieder mit der Eisenbahn und sagt:
    "Die Kinder in die Mitte, die Männer nach hinten und die Frauen nach vorne!"
    "Na also!" sagt die Mama, "Es geht doch!"
    Darauf Fritzchen "... und wegen der Schlampe in der Küche haben wir jetzt
    eine ganze Stunde Verspätung!"
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  11. #1870
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