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Thread: Fun zum Feierabend

  1. #2741
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    Quote Originally Posted by Paule View Post
    ... wie hat er die Person erkennen können?
    vermutlich mit seinen Augen

  2. #2742
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    Quote Originally Posted by Paule View Post
    Warst aber schnell

    Sind das nicht die Motorräder oder die Autos aus Österreich?
    Wobei dieses „Fahren mit Licht am Tag“ auch dort wieder abgeschafft wurde.
    Nein, ich fahre kein österreiches Auto.

    Die EU-Bürokraten haben zugeschlagen, siehe hier.
    Beste Grüße Gerhard Bäurle
    _________________________________________________________________

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholzki

  3. #2743
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  4. #2744
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    Ein Geheimnis ist gelüftet. So enstehen also die schönen bunten Osterei.

    MfG

    Hubert

    \"Never change a running system. \"

  5. #2745
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    Ich hoffe jetzt fühlt sich keiner auf den Schlips getreten.

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  6. #2746
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    eigentlich gar nicht witzig...

    ich glaube, da gehe ich mal hin...

    Humor hat, wer trotzdem lacht.

    Gruß
    Tommi
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  7. #2747
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    Quote Originally Posted by Tommi View Post
    eigentlich gar nicht witzig...

    ich glaube, da gehe ich mal hin...

    Humor hat, wer trotzdem lacht.

    Gruß
    Tommi
    Du wirst es nicht finden. Wurde letztens hier auch belehrt zwecks Bielefeld.

    Thomas

  8. #2748
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    Quote Originally Posted by thomass5 View Post
    Du wirst es nicht finden. Wurde letztens hier auch belehrt zwecks Bielefeld.

    Thomas
    Tommi wohnt in der Stadt, die es eigentlich nicht gibt. Ich Frage mich gerade
    gibt es überhaupt Tommi
    Aber das mit der Rente mit 69 macht mir Angst, das kann nur heißen wenn ich
    mit 63 verschlissen bin, nach drei Herzinfakten und 6 Schlaganfällen, muss ich
    noch Geld rausgeben.
    - - -
    Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.
    Das Problem ist nicht das Problem, das Problem ist die Einstellung zum Problem.

  9. #2749
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    habe dir zwar schonmal gepostet, aber in diesem tread fehlt sie noch - eine meiner lieblingsgeschichten:

    Es waren einmal 7 Zwerge...
    Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett.
    Am siebten Tage jedoch ruhten sie.
    Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wussten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zahlen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.
    Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen.
    So entstand das erste MEETING.
    Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmassig ausfiele.
    Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.
    Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun?
    Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT.

    So sollte jeder von ihnen gemäss seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank
    wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten.

    So entstand der TAYLORISMUS.
    Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN, bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge
    zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte.

    So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.
    Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füssen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.
    Der Manager nannte das OUTSOURCING.
    Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen.
    So wurden die KOSTENSTELLEN geboren.
    Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde. Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER.
    Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

    Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkten. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller. So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen.
    Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. An der Krankheit, die er sich bei ihr holte, verreckte er elendig.
    Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland.
    "Es ist weit besser, große Dinge zu wagen, ruhmreiche Triumphe zu erringen, auch wenn es manchmal bedeutet, Niederlagen einzustecken, als sich zu den Krämerseelen zu gesellen, die weder große Freude noch großen Schmerz empfinden, weil sie im grauen Zwielicht leben, das weder Sieg noch Niederlage kennt." Theodore Roosevelt - President of the United States (1901-1909)

  10. #2750
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    Quote Originally Posted by thomass5 View Post
    Du wirst es nicht finden. Wurde letztens hier auch belehrt zwecks Bielefeld.

    Thomas
    in diesem Fall würde ich mir sogar wünschen, ich würde es nicht
    finden und daß der ganze Plan "Rente 69" spurlos verschwindet

    von mir aus auch in Bielefeld...

    Gruß
    Tommi
    Last edited by Tommi; 14.04.2011 at 23:25. Reason: Rechtschreibung

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